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InDesign CC Grundkurs

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Wenn Sie aus InDesign heraus direkt drucken, so können Sie innerhalb des Drucken-Dialogs eine ganze Reihe von Optionen einstellen. Diese sehen Sie in diesem Film.

Transkript

Auch wenn man mit InDesign nicht nur Dokumente für den späteren Druck erstellen kann, so ist es doch eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit InDesign zumindestens hin und wieder mal Dokumente für den Druck erstellen. Und man kann natürlich nicht nur aus InDesign heraus exportieren in ein PDF-Dokument, sondern man kann aus InDesign heraus auch sofort etwas auf einen angeschlossenen Drucker oder eine Druckmaschine ausgeben. Das Ganze geht hier oben über den Menüpunkt: Datei - Drucken, so wie man das aus anderen Programmen auch kennt. Und hier hat man jetzt eine ganze Reihe von Einstellmöglichkeiten. Ich kann Ihnen jetzt hier nicht alle Einstellmöglichkeiten erklären. Bei ein paar dieser Einstellmöglichkeiten hängt es eben davon ab, auch welcher Drucker ausgewählt ist, da nicht jeder Drucker alle Möglichkeiten bietet. Ich habe hier mal einen relativ einfachen Laserdrucker jetzt hier ausgewählt. Der ist jetzt hier eingestellt. Und dann kann man jetzt hier so Standardsachen einstellen, wie: will ich ein Exemplar haben, wie ich mehrere haben? in welcher Reihenfolge soll das gedruckt werden - in der normalen Reihenfolge oder in der umgekehrten Reihenfolge? Dann kann ich hier natürlich noch sagen, ob alle Seiten ausgedruckt werden sollen, oder vielleicht nur ein bestimmter Bereich. Und da könnte ich jetzt dann zum Beispiel sagen, naja hier alle Seiten oder Seite 2, 3 bis 5. Und dann würde er mir jetzt hier die zweite, dritte, vierte, und fünfte Seite ausdrucken, so dass man das dort festlegen kann. Dann kann man hier auch noch sagen: nur gerade oder nur ungerade Seiten ausdrucken, oder eben alle. Und man hat auch hier die Möglichkeit zu sagen: nein, ich möchte es nicht seitenweise ausgegeben bekommen, sondern druckbögenweise ausgedruckt bekommen. Dann wird hier so immer eine Doppelseite auf eine Seite ausgedruckt. Gehen wir mal zurück. Hier unten - dort haben wir jetzt noch die Möglichkeiten, dass wir nicht unsere normalen Inhaltsseiten ausdrucken, sondern dass auch die Musterseiten ausgedruckt werden können. Zur Begutachtung ist das manchmal ganz von Vorteil. Hier unten - dort haben wir jetzt noch die Möglichkeit, dass wir festlegen können, welche Ebenen ausgedruckt werden sollen. Alle Ebenen, die sichtbaren Ebenen, oder die sichtbaren Ebenen und auch die Ebenen, die auf Drucken geschaltet worden sind. Das ist manchmal von Vorteil, dann kann man nämlich hier direkt sagen: bitte gib alle Ebenen aus. Und dann muss man das nicht erst über das Ebenen-Bedienfeld manuell festlegen. Insbesondere bei interaktiven Elementen ist das manchmal von Vorteil. Normalerweise haben die interaktiven Elemente hier später im Druck nichts zu suchen. Aber wenn man das einer anderen Person einfach mal zur Begutachtung geben möchte, hat man eben hier die Möglichkeit "interaktive Elemente auszudrucken", und aktiviert dann einfach "nicht druckende Objekte drucken". Dann hat man hier die Möglichkeit zu sagen: auch die leeren Seiten sollen ausgedruckt werden. Und hier hat man noch die Möglichkeit, das Hilfslinien und das Grundlinienraster auszudrucken. Ich mache das mit Hilfslinien- und Grundlinienraster drucken". Hin und wieder, wenn ich beispielsweise ein leeres Skribbelblatt haben möchte, um so etwas wie eine Blattplanung zu machen, dann ist das hier sehr von Vorteil, dann habe ich auf den Seiten gar keine Elemente. Ich setze erstmal nur mein Hilfslinienraster, aktiviere das, drucke das aus, und dann kann ich relativ viele dieser Dinge händig eben mit Papier und Bleistift dort hineinschreiben. Schauen wir uns mal weiter an, was Sie auf der linken Seite noch einstellen können. Wir können jetzt hier in den Bereich "Einrichten" gehen und können dort hier das Papierformat auswählen. Na ja, in der Regel wird das Papierformat durch den Drucker festgelegt, aber wenn ich vielleicht auf DIN A5 ausgeben möchte, dann kann ich das hier auswählen. Jetzt ist mein A4-Blatt hier natürlich zu groß für ein A5-Blatt, und da habe ich die Möglichkeit, das hier zu skalieren, und könnte jetzt hier zum Beispiel sagen: "Auf Seitengröße skalieren". Und Sie sehen, dann wird das Ganze hier auf 61,65% runtergerecht. Manchmal will man das nicht, sondern man will es händig auf eine bestimmte Größe skalieren. Vielleicht einmal 80%, so dass man hier auf dem Blatt noch Möglichkeiten hat, jetzt quasi Handnotizen zu machen. Im Moment ist diese Seitenposition auf "Zentriert" gesetzt, aber auch das können Sie, wenn Sie wollen, ändern, so dass man das vielleicht oben links hat. Dann hat man rechts und unten weitere Möglichkeiten, Einstellungen vorzunehmen. Wir haben des Weiteren die Möglichkeit, hier Miniaturen zu drucken. Und dann wird das natürlich skaliert, wenn man hier sagt: auf eine Seite sollen immer 1 Mal 2, oder 2 Mal 2, oder auch 4 Mal 4, dann haben Sie jetzt hier die Möglichkeit solche Miniaturen automatisiert zu erstellen. Des Weiteren manchmal hat man vielleicht ein Dokument, welches vielleicht in A3 Größe erstellt worden ist. Aber man hat nur einen A4 Drucker. Und dann soll das Ganze vielleicht hier auf mehrere Blätter verteilt werden. Da hat man hier die Möglichkeit, diese Unterteilung einzuschalten und dann wird das Ganze hier unterteilt, und hier geben Sie an, wie groß die Überlappung sein soll. Hier in meinem Fall ist diese Unterteilung natürlich nicht notwendig, aber wenn ich jetzt hier bei der Skalierung mal auf 200% gehe, dann sehen Sie: das ist jetzt hier mein eigentliches Dokument, aber mein Blatt ist ja nur A4. Und dann könnte ich das Ganze hier so einstellen, u nd dann würde man sinnvollerweise hier eine etwas kleinere Unterteilung wählen. Stellen wir das alles mal wieder auf die normalen Werte. Einfach hier auf "Seitengröße skalieren" klicken. Und dann ist es gut. Dann habe ich hier auf der linken Seite die Möglichkeiten "Marken und Anschnitte" zu setzen. Das ist in der Druckvorstufe manchmal sinnvoll. So dass man dann hier diese Schnittmarken hat. Und hier hat man dann auch die "Anschnitteinstellungen" des Dokumentes. Dass man hier den drei Millimeter-Anschnitt hat und dadurch das Ganze hier verwenden kann. Achten Sie, dabei wird das Dokument zwangsweise natürlich kleiner skaliert, weil ich hab jetzt hier ein A4-Dokument und das wird auf ein Blatt ausgedruckt, welches A4 hat. Die Druckmarken nehmen natürlich auch noch Platz ein. Und dann ist das hier natürlich hier das Eigentliche, die eigentliche Nutzfläche ist kleiner. Im Drucker-Alltag wenn Sie das in dem Bürodrucker haben, dann hat man häufig Drucker, die können das Format A3 +: also ein bisschen mehr als das normale A3 Format. Und dann ist das hier sinnvoll einsetzbar. Schauen wir uns hier die Variante "Ausgabe" an. Und hier können wir dann festlegen, nach welchen Farbprinzipien das Ganze ausgegeben werden soll. Also: Composite-Grau, Composite-RGB, Composite CMYK, Separation, In-Rip-Separation und Composite unverändert. Was Sie dort jetzt einstellen können, hängt ganz ganz stark davon ab, was Sie für einen Drucker haben, beziehungsweise was der Druckertreiber überhaupt ermöglicht. Und wenn Sie einen normalen Farblaserdrucker haben, dann sind Sie vielleicht verwundert, dass Sie dort CMYK nicht auswählen können. Es ist im Alltag so, dass die normalen Farbdrucker, die man normalerweise im Büro hat, das die Druckertreiber . optimiert darauf sind, dass man ihnen Daten im RGB-Format anliefert Weil die häufigste Anwendung für diese Farblaserdrucker im Büro ist schlicht und ergreifend, dass sie mit Daten aus einer Textverarbeitung versorgt werden, oder mit Daten aus einem einfachen Bildbearbeitungsprogramm, oder mit PowerPoint beispielsweise. Und all diese Programme beherrschen aber kein CMYK und deswegen sind diese Druckertreiber optimiert für die Umwandlung mit RGB, und deswegen können diese Drucker häufig keine CMYK-Daten angeliefert bekommen. Und dann findet also eine mehrfache Umwandlung statt. Je nachdem was man jetzt hier ausgewählt hat, hat man die Möglichkeit hier unten noch weitere Einstellungen vorzunehmen. Das geht aber eben nur, wenn man jetzt hier beispielsweise CMYK eingestellt hat. Okay, dann lassen wir das mal soweit in Ordnung. Gehen wir hier noch zu dem Punkt: Grafiken. Dort können wir jetzt noch sagen, ob die Auflösung der Bilder beispielsweise reduziert werden soll, ob wir jetzt hier eine Bildschirmversion haben wollen. Oder wir können hier sogar sagen: Ohne. Dann ist es so, dass da wo die Bilder eigentlich sind, dort erscheint einfach nur ein leerer Kasten. Die Schriftarten können wir jetzt hier nicht herunterladen, weil wir hier oben keinen PostScript fähigen Drucker haben. Wenn wir jetzt hier einen PostScript fähigen Drucker auswählen, dann haben wir hier die Möglichkeit die Schriften zuerst auf den Drucker hochzuladen und dann geht der Drucker quasi selbstständig mit diesen PostScript-Schriften um. Bleibt noch hier die Variante des Farbmanagements. Dort können wir nun auswählen, mit was für einem Druckfarbprofil gearbeitet werden soll. Sollten Sie einen Drucker haben, der dort etwas leistungsfähiger ist als meiner hier, dann werden hier Farbprofile mitgeliefert und dann können Sie die hier auswählen, um beispielsweise dort zu arbeiten. Des weiteren haben Sie dann auch, wenn Sie einen hochwertigen Druck haben, die Möglichkeit hier einfachere Farbdruck-Profile zu simulieren, wenn Sie vielleicht einen prooffähigen Drucker haben, und Sie geben etwas später in den Zeitungsdruck, dann können Sie hier schon simulieren, wie schlecht das Bild später im Zeitungsdruck ausschauen wird. Dann kann man das Ganze hier auswählen und das Ganze gegen ein Farbprofil letztendlich überprüfen. Bleibt hier noch der Punkt: Erweitert. Dort können wir nun sagen, wie jetzt hier mit unseren Grafiken wieder umgegangen werden soll, in welcher Auflösung. Und dort hat man da noch die Möglichkeit, sollte man einen OPI einsetzen, dass dann die Bilder später vom OPI-Server genommen werden, um dort ersetzt zu werden. Last but not least. Haben wir jetzt hier eine Übersicht. Und dort kann man dann nachschauen, was denn alles eingestellt ist. Sollten Sie sehr viel ausdrucken mit unterschiedlichen Einstellungen, dann haben Sie hier die Möglichkeit, das Ganze hier als Vorgabe abzuspeichern und dann in Zukunft hier oben auf diese Druckvorgaben zuzugreifen, ohne dass Sie all diese Einstellungen immer wieder und immer wieder machen müssen. Last but not least. Klar. Hier ist der Drucken-Schaltknopf. Wenn Sie da drauf drücken, geht das Ganze los. Und das Ganze landet dann auf Ihrem Drucker und wird dort ausgegeben. Es ist immer so ein bisschen eine Gefühlssache, was ist einem wichtiger: will man aus InDesign heraus etwas ausdrucken . oder macht man zuerst ein Export in ein PDF-Dokument und druckt dann dieses PDF-Dokument beispielsweise aus Acrobat heraus Da müssen Sie für sich so ein bisschen entscheiden, was für Sie so der etwas bessere oder besser geeignete Workflow ist. Hängt auch ein bisschen davon ab, welche Anforderungen Sie später an das ausgedruckte Dokument stellen. Drucken Sie nur aus, um beispielsweise mal schnell ein bisschen die Orthographie zu überprüfen, weil Ihnen das in der ausgedruckten Variante besser gelingt, dann würde ich Ihnen hier diesen Drucken-Dialog empfehlen. Wenn Sie letztendlich das überprüfen wollen, was auch später in der Druckerei landet, dann würde ich Ihnen eher die Variante über den Export mit dem PDF empfehlen, und dann das exportierte PDF in einem zweiten Schritt beispielsweise aus Acrobat Professional das daraus dann auszudrucken.

InDesign CC Grundkurs

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12 Std. 58 min (102 Videos)
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