InDesign CC 2015 Grundkurs

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Natürlich kann auch aus InDesign direkt ausgedruckt werden. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Einstellmöglichkeiten im Drucken-Menü, die in diesem Video vorgestellt werden.

Transkript

Die einfachste Variante ein Druckergebnis in den eigenen Händen zu halten, ist natürlich, dass schlicht und ergreifend an Ihrem Rechner ein Drucker angeschlossen ist, oder dass Sie vielleicht über ein Netzwerk auf Ihren Drucker zugreifen können. Selbstverständlich können Sie aus InDesign heraus direkt ausdrucken und zwar hier oben, über das Menü Datei Drucken. Ich habe hier mal die allgemeinen Einstellungen, die man hier vornehmen kann und viele dieser Einstellungen werden Sie vermutlich auch aus anderen Programmen, wie Word oder Excel kennen. Ein paar Kleinigkeiten möchte ich kurz einmal präsentieren und zwar hier unter Einrichten, dort kann man das Papierformat festlegen, das kann man hier auswählen. An meinem Gerät ist im Moment kein Drucker angeschlossen, deswegen wird das hier nicht berücksichtigt, aber wenn man will, kann man hier ein Papierformat auswählen und könnte dann jetzt hier zum Beispiel sagen, dass das Dokument skaliert werden soll. Und wenn das Dokument kleiner ist als der Ausdruck, dann kann man hier auch sagen, dass das Dokument in die Mitte beispielsweise positioniert werden soll. Des Weiteren haben wir hier die Möglichkeit, wie soll mit den Marken und dem Anschnitt umgegangen werden. Brauchen Sie beispielsweise Schnittmarken. Das ist grundsätzlich nur dann sinnvoll, wenn Sie das Papier selber auch zuschneiden wollen. Ansonsten können Sie diese Schnittmarken natürlich vergessen. Es gibt noch andere Druckmarken, die sogenannten Passermarken oder solche Farbkontrollstreifen, all das können Sie, wenn Sie wollen, hier einschalten. Hier haben wir die Möglichkeit die Ausgabe festzulegen und da kann man hier oben bei dem Punkt Farbe festlegen, wie mit den Farben umgegangen werden soll. Sollten Sie vielleicht mit Volltonfarben aus Versehen gearbeitet haben, sie das aber selber auf Ihrem eigenen Drucker ausdrucken, dann kann Ihr Drucker ja wahrscheinlich keine Volltonfarben und dann können Sie dann hier sagen, dass das umgewandelt werden soll. Hier haben wir die Möglichkeit mit den Grafiken dort Änderungen vorzunehmen. Das hier sind Änderungen rund um das Thema PostScript. Sollen die Schriftarten auf den Drucker übertragen werden oder soll das Ganze nicht gemacht werden, im Alltag gibt es da eigentlich heutzutage nicht mehr so wahnsinnig viel einzustellen. Das Farbmanagement, das kann durchaus von Bedeutung sein, je nachdem was Sie für einen Drucker haben. Wenn Sie vielleicht einen prooffähigen Drucker haben, dann können Sie hier ein Farbprofil einstellen und dann kann man möglicherweise auch eine andere Druckmaschine hier simulieren. Wenn Sie einen wirklich prooffähigen Drucker haben, dann werden Sie wahrscheinlich dort nochmal eine Zusatzsoftware haben, die noch mal selber in der Lage ist, die Einstellung dort so zu wählen, dass Sie vielleicht Druckmaschinen simulieren können. Im Zweifelsfall können Sie das aber auch hier einstellen, aber dann sollte man auch wissen, was man bei dem Thema Farbmanagement hier macht. Bei dem Thema Erweitert, da haben Sie vor allem die Möglichkeit hier diese OPI-Bildersetzung zu haben. Das ist ein Verfahren, das man vor vielen Jahren mal sehr intensiv benutzt hat, heutzutage wüsste ich jetzt kaum noch ein Anwendungsfall dafür. Dann hat man hier noch die Transparenzreduzierung. Die Transparenzreduzierung das sind da, wo Sie Übergänge haben, wo wir Schlagschatten insbesondere haben, und da kann es durchaus hin und wieder sinnvoll sein, dass man das Ganze hier auf Hohe Auflösung umstellt. Allerdings müssen Sie dann auch einen Drucker haben, der das Ganze wirklich unterstützt. Wenn Sie einen ganz normalen Laserdrucker bei sich im Büro stehen haben oder auch einen normalen Tintenstrahldrucker, dann werden Sie hier keinen Unterschied feststellen zwischen mittlere Auflösung und höherer Auflösung. Höchstens die Konstellation, dass das Ausdrucken unter hoher Auflösung etwas länger dauert, weil mehr Daten zum Drucker transportiert werden müssen. Der Drucker in der Regel mit dieser Variante aber gar nicht so wahnsinnig viel anfangen kann und es dann selber nochmal runterbricht auf diese mittler Auflösung. "Last but not least" gibt es hier den Punkt Übersicht und dort kann man all diese Einstellungen, dann noch einmal nachgucken und wenn man die Einstellungen, die man hier gemacht hat, vielleicht regelmäßiger braucht, dann hat man hier auch die Möglichkeit das Ganze unter den Vorgaben zu speichern. Wenn man hier eine Vorgabe abgespeichert hat, dann ist man in der Lage das hier oben, unter den Druckvorgaben auszuwählen, so dass Sie diese Einstellung die Sie hier vorgenommen haben, nicht immer und immer und immer wieder machen müssen. Ich möchte dieses Dokument hier nicht ausdrucken. Es ist ja ehrlich gesagt, eh kein Drucker angeschlossen und deswegen kann ich hier auf ABBRECHEN klicken. Nur als letzte Information noch. An meinem Gerät ist zwar hier kein Drucker angeschlossen, ich kann aber trotzdem die Datei quasi in eine Postscript-Datei speichern, deswegen steht hier unten nämlich auch Speichern und nicht Drucken, vieleicht haben Sie sich schon gewundert und dann werde ich natürlich aufgefordert ein Dateiname anzugeben und dann wird das was normalerweise an den Drucker geschickt wird, wird umgeleitet in eine Datei, diese Datei landet dann auf meinem Rechner. Dabei handelt es sich um so eine Postscript-Datei. Früher hat man sehr, sehr viel mit diesen Postscript-Dateien dann noch gemacht, hat sie vielleicht noch mal im Acrobat nachbearbeitet, in einem Acrobat Distiller in ein PDF übersetzt. Das sind alles Dinge die ich Ihnen heutzutage nicht mehr empfehlen würde. Also verwenden Sie dieses Drucken-Dialogfeld vor allem für eine Konstellation: Ihr Drucker ist an Ihrem Rechner angeschlossen und dann können Sie es hier einfach ausgeben.

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Erscheinungsdatum:29.06.2015

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