InDesign: Ein Magazin setzen

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Die Arbeit an Ihrer Magazinseite ist beendet – sehen Sie sich in diesem Film das Ergebnis an und analysieren Sie dessen Umsetzung.

Transkript

Da es im Rahmen dieses Videotrainings nicht da drum geht, Ihnen zu zeigen, wie man Absatzzeichen beziehungsweise Objektformate erstellt, ich gehe schlicht und ergreifend davon aus, dass Sie das schon können, und wenn ich das aufgezeichnet hätte, im Rahmen dieses Trainings, würde ich Sie damit langweilen, hab ich hier diese Seite, dieses Dokument einmal weiterentwickelt. Und wie man jetzt sehen kann, haben wir hier oben eine Überschrift. Das ist jetzt auch farblich schon recht ansprechend gestaltet. Wir haben jetzt hier Text, wo man ablesen kann, von wem hier der Text hier unten geschrieben worden ist. Wir haben hier den Namen des Fotografen. Des Weiteren sehen Sie, dass wir jetzt hier diese Bilder mit so einem Rahmen versehen haben, und wenn wir uns das Ganze jetzt hier unten anschauen, hier ist jetzt auch schon die richtige Schriftart verwendet. Hier in der Mitte haben wir jetzt schon diesen Störertext. Und das Ganze sieht, wie ich persönlich finde, jetzt schon recht ansprechend aus. Beim Erstellen dieser Seite habe ich meinen, na ja, wenn man so will, Arbeitsmodus gewechselt. Am Anfang habe ich eher so ein wenig Quick-and-dirty gearbeitet. Ich habe mal hier ein bisschen Text platziert, ich habe mal hier eine Grafik platziert. Und habe das einfach schnell formatiert, damit es so einigermaßen ausschaut. Aber irgendwann muss man letztendlich umdenken und man muss weg von diesem Quick-and-dirty und muss wirklich für jedes einzelne Element Absatzformate, Zeichenformate und Objektformate erstellen. Und bitte glauben Sie es mir, hier in diesem Dokument ist jetzt wirklich nichts mehr drin, was nach diesem Prinzip Quick-and-Dirty formatiert wäre. Also einfach hier hingehen und hier oben eine Schriftart setzen. Nein, das sollte man eben nicht mehr machen, sondern man sollte, wie jetzt schon mehrfach gesagt, wirklich mit Absatzzeichen und Objektformaten arbeiten. Wenn wir uns die Seite nun anschauen, dann stellen wir allerdings fest, hier unten ist eine recht große, unschöne Lücke. Und jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten, mit dieser Lücke umzugehen. Möglichkeit eins, man ruft den oder die Texterin an und sagt: "Hör mal, bitte ergänze den Text noch so um fünf, sechs Zeilen, damit das hier im Seitenlayout ein bisschen besser ausschaut." Manchmal ist das allerdings nicht möglich, warum auch immer. Dann muss man natürlich umdenken. Und in meinem Fall möchte ich diesen Text hier nicht erweitern, sondern ich möchte schlicht und ergreifend hier unten diese Textrahmen ein wenig verkleinern. Probieren wir es mal so aus. Ja, passt. Jetzt sieht das Ganze hier so aus, und wir haben auch in der Tat keinen Übersatztext. Ich persönlich finde allerdings jetzt, dass dieser Störer ein bisschen zu weit oben ist. Ich fände es ja ein bisschen schöner, wenn der ein bisschen weiter unten wäre. Und jetzt ziehe ich den einfach so nach unten. Jetzt sehen Sie, haben wir oberhalb des Störers hier nicht mehr drei Zeilen, sondern fünf Zeilen. Manchmal kann es einem dadurch dann passieren, dass man auf einmal Übersatztext hat, obwohl man vorher keinen hatte, weil da natürlich auch durch das Verschieben eines derartigen Störers hier die Zeilenumbrüche möglicherweise anders laufen und dann schlicht und ergreifend nicht mehr so viel Platz ist. Nun stellt man allerdings fest, die Lücke hier oben zwischen den Bildern und dem Text ist vielleicht ein bisschen groß, finde ich zumindest. Und ich ziehe das Ganze jetzt hier ein wenig nach unten. Und ich persönlich finde es in der Tat schöner, wenn wir zwischen der Überschrift und den Bildern hier mehr Raum haben und dafür die Bilder und dem Text ein bisschen mehr zusammenziehen. Das kann sogar noch ein bisschen weiter nach unten. Zumindest nach meinem Geschmack. Und das ist jetzt das, was man im Alltag dann sicherlich irgendwann einmal machen muss. Man muss sich so ein wenig von seinem gescribbelten Dokument lösen, weil das entspricht jetzt eben nicht mehr dem Scribble. Aber das sind dann eben die Dinge, die man im Alltag abwägen muss. Muss man sich wirklich ganz, ganz detailliert an das vorgegebene Design halten oder kann man auch nach dem Prinzip verfahren: Wer die Regeln kennt, darf sie brechen.

InDesign: Ein Magazin setzen

Lernen Sie in diesem Kurs, wie Sie InDesign dabei unterstützt, ein Magazin zu setzen.

1 Std. 33 min (18 Videos)
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Erscheinungsdatum:11.07.2018

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