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Angular 2 Grundkurs

Direktiven

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Dieses Video stellt Ihnen die Bedeutung von Angular-2.0-Direktiven vor.
02:38

Transkript

Neben den Komponenten gibt es in der Angular-2-Welt auch die Direktiven. Direktiven sind im Wesentlichen Komponenten; nur ohne Vorlagen. D.h., ich habe hier auch die Möglichkeit Logiken in mein Angular-2-Projekt in Form von Direktiven einzu[unverständlich]. Dabei gibt es zwei Typen von Direktiven die ich nutzen kann: Strukturelle Direktiven, mit dem ich den DOM manipuliere, aber auch Attribut-Direktiven, mit dem ich in der Lage bin Funktionalität hinzuzufügen oder auch zu modifizieren. Das könnten [unverständlich]-Ereignisse etc. sein. Lasst uns gemeinsam einfach mal schauen, wie ich bestimmen kann, welche Form von Direktiven ich nutze. Nun, ich kann mittels des Selectors, im Grunde genommen, die Art und Weise bestimmen, wie eine Direktive angewendet werden soll. Wenn ich eine Direktive ganz normal als Attribut verwende, ist es, wie das Wort schon sagt, eine Attributs-Direktive und damit sage ich dann einfach nur: Hey, liebes Element, du funktionierst jetzt so, wie die Direktive Selector es dir sagt. Ich bin aber auch in der Lage diesen Selector in einer Schreibweise zu übergeben, dass ich gleichzeitig auch noch der Direktive Werte übergeben kann. Das mache ich mit diesen eckigen Klammern. Damit sage ich: Dieses Element "div" soll die Selector-Direktive verwenden. Und die Selector-Direktive soll den Wert "wert" bekommen. Diese Form ist eine Template-Syntax mit Zuordnung. Das heißt, ich bin damit in der Lage, Inhalte [unverständlich] Templatings und gleichzeitig eine Zuordnung zu definieren. Weiter gibt es noch ganz viele unterschiedliche Formen von Direktiven, die von Haus aus schon vorhanden sind, ohne dass wir uns darum kümmern müssen, mit denen wir direkt arbeiten können; z.B. die strukturellen Direktiven *ngIf, mit dem ich in der Lage bin, zu bestimmen, ob ein Element angezeigt werden soll oder nicht. "Oder nicht" bedeutet tatsächlich, dass dieses DOM-Element komplett von der Bühne verschwindet. Oder auch *ngFor, mit dem ich in der Lage bin, ein bestimmtes Element als Template zu benutzen und es in einem Repeater z.B. so oft laufen zu lassen, wie es bestimmte Elemente in einer Liste gibt. Ich kann auch Attributs-Direktiven benutzen, zum Beispiel die routerLink-Direktive hier an dieser Stelle. Normalerweise mit einer Wertzuweisung, die jetzt hier in diesem Beispiel nicht drin ist. Aber mit der routerLink-Direktive wäre ich in der Lage, zu bestimmen, in dem Moment, wo auf "a" geklickt wird: Gehe zu einer bestimmten Route. Das mache ich, wie gesagt, normalerweise über eine Wertzuweisung. In diesem Video haben wir gemeinsam die unterschiedlichen Formen an Direktiven kennengelernt.

Angular 2 Grundkurs

Lernen Sie Angular 2 von Grund auf kennen und erkunden Sie die Möglichkeiten der Bindungen sowie den Einsatz von Direktiven und Pipes.

4 Std. 37 min (65 Videos)
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