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Premiere Pro CS6 Grundkurs

Die wichtigsten Tastaturbefehle beim Schnitt

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Der Film bietet eine Übersicht über die wichtigsten Tastaturbefehle für den Schnitt und gibt einen Einblick in die Definition eigener Tastaturbefehle.
09:26

Transkript

Wenn Sie sich jetzt bereits schon mit den verschiednenen Schnitttechniken auseinandergesetzt haben, dann juckt es wahrscheinlich schon in den Fingern der linken Hand. die momentan vielleicht noch das Kinn abstützt. Und Sie möchten jetzt anfangen, mit der linken Hand viel mehr Tastaturbefehle einzusetzen, um in Zukunft noch schneller zu schneiden. Ich habe hier einmal so eine Hitliste meiner Lieblings-Tastaturkürzel zusammengestellt und die gehen wir jetzt einmal kurz durch. Fangen wir mit dem "Clips duplizieren" an. Das funktioniert jetzt in Premiere genau so, wie in InDesign, Photoshop, oder Illustrator. Man wählt Clips aus, drückt die Alt-Taste, und kann jetzt die Clips entsprechend verschieben. Wähle ich die Clips wieder aus und drücke die Entfernen-Taste, kann ich sie wieder löschen. Fügen wir noch schnell eins dazu, "Clips austauschen", das ist nämlich Steuerung und Alt Drag, wenn wir schon dabei sind Was bedeutet das? Ich kann hier hingehen, und sagen, diesen Clip hätte ich gerne vor dem, "Strg+Alt" anwählen, Clips austauschen vielleicht kurz die S-Taste drücken. dazu muss ich "Strg+Alt" wieder loslassen, damit das "Snapping" aktiviert ist, und "Strg+Alt" wieder drücken. "Snapping" können wir jetzt wieder ausschalten. Den Cinema-Modus finde ich klasse, mit "Strg+Ü" diesen Vollbildmodus abspielen. (Video läuft) [unhörbar] Leertaste zum Anhalten und "Strg+Ü", um den Cinema-Modus zu verlassen. Was manchmal sehr anstrengend ist, wenn wir mal die Ü-Taste drücken, um die Übersicht zu aktivieren, können wir ja vielleicht auch noch hier hinzufügen, "Rahmen maximieren (Ü)", so. Jetzt gehen wir mal mit gedrückter Steuerungstaste hier in eines dieser Fenster hinein und wenn ich mit der Maus ausversehen hier so herüberfahre, fangen die Clips alle an, sich ständig zu bewegen und das irritiert. Drückt man hier "Shift+H", so kann hier nichts mehr passieren, denn die Funktion "Scrubben durch bewegen der Maus" lässt sich mit "Umschalt+H" aktivieren oder deaktivieren. Aktivieren wir es wieder, können wir jetzt hier wieder scrubben. Noch einmal "Ü" und wir kommen wieder zurück. Ebeneso praktisch ist es, mit "M" Marken hinzuzufügen. (Video läuft) [unhörbar] Einmal die Taste "M" drücken, um eine Marke hinzuzufügen. Noch einmal, um eine zweite hinzuzufügen. Weil die entsprechenden Kürzel zu lang waren, habe ich sie hier nicht aufgenommen. Zur vorherigen und zur nächsten Marke gehen, "Umschalt+M", "Strg+Umschalt+M", "Aktuelle Marke löschen", "Strg+Alt+M" und "Alle Marken löschen", "Strg+Alt+Umschalt+M". Schon fast etwas zum Brechen der linken Hand, zumindest der Finger. Ebenso nett ist das "numerische Trimmen". Dazu brauche ich die Tasten im Ziffernblock, drücke die Plus-Taste und kann jetzt hier einen Time-Code eingeben. Die Minus-Taste, um hier zum Beispiel 25 Bilder zurückzuspringen. Plus-Taste bei "23:15", "+100", dann sind wie über "24:15". Sehr elegant auch, wenn ich zum Beispiel hier eine Schnittkante angewählt habe, jetzt "-20" drücke, sehen wir, dass der Schnitt ausgeführt wird. Oder "+5" und mein Schnitt wird um fünf Frames nach rechts verlängert. Also mit Plus und Minus im numerischen Ziffernblock kann ich "numerisch Trimmen". Mit "shift+T" kann ich jederzeit die Bearbeitung wechseln, den Trim-Modus sozusagen noch einmal verändern. Alternativ kann man das auch mit einem Rechtsklick hier die Bearbeitung entsprechend wechseln. "Zuschneiden und Lücke schließen für In-Point" beispielweise. Wenn ich mit dem Abspielkopf in der Nähe eines Schnitts bin, kann ich die Taste "T" aufrufen, um den Trim-Modus aufzurufen. "T" geht in den Trim-Modus, und mit JKL kann ich jetzt trimmen. "J" zum rückwärts abspielen, "K" zum Anhalten, "L" zum fortführen. JKL sollte mittlerweile so ins Blut übergegangen sein, dass ich sie hier nicht extra aufgeschrieben habe. Wir können hier auch vorwärts und rückwärts trimmen via Tastatur, einzelbildweise sozusagen. Das heißt, wenn ich eine Bearbeitung angewählt habe, dann kann ich unter Windows Steuerung und Pfeil nach links oder Steuerung und Pfeil nach rechts anwählen. Drücke ich dazu die Umschalt-Taste, mache ich größere Schritte in der Bearbeitung. Am Mac ist dieser Tastaturkürzel etwas anders. Möchte ich die ausgewählte Bearbeitung direkt an die Position des CTI, des Current Time Indicators, verschieben, so drücke ich die Taste "E". Das funktioniert mit allen Schnitten, so ich hier genug Material haben. Wollen wir hier zum Beispiel diesen Schnitt bis zum Time Indicator, bis zum Abspielkopf, rollen, drücke ich jetzt die Taste "E". Wir können mit der J-Taste zurückspulen (Video läuft) [unhörbar] und wieder die E-Taste drücken, um ihn hinterherzuholen. (Video läuft) Jetzt müssen wir gucken … Hier hin, da bekommt man ein ganz gutes Gefühl für das Timing in den Clips, wenn ich das mit der JKL-Steuerung abspiele, und mit "E" entsprechend den Schnitt dann hinterherziehen. Das geht zwar im Trim-Modus auch live, aber so kann ich vielleicht erst den Abspielkopf mit den Pfeiltasten verschieben, und mit "E" danach den Schnitt auf diese Position setzen. Mit den Pfeiltasten nach oben und nach unten, kann ich den Schnitt hier jetzt verschieben beziehungsweise den Abspielkopf. von einem Schnitt zum nächsten Schnitt verschieben. Hier als Info, Spuren, wir sehen das hier, die nicht aktiv sind, werden dabei ignoriert. Drücke ich beim Hoch- und Herunterfahren die Umschalt-Taste, sehe ich, dass der Current Time Indicator auch auf nichtaktiven Spuren einrastet. Pfeiltaste nach oben und nach unten, damit kann ich sozusagen den Abspielkopf verschieben, habe ich eine Schnittkante ausgewählt, nimmt er die gleich mit. Ist keine ausgewählt, setze ich ihn nur hier hin und kann dann zum Beispiel später Clips hinzufügen. Das Hinzufügen des Clips, wollen wir das einmal hier machen, kann ich mit Punkt und Komma auf der Tastatur machen. Mit Punkt überschreibe ich die Clips, mit Komma verschiebe ich sie weiter nach rechts. Wir haben ja hier im Quellmonitor bereits einen In- und Out-Punkt und über die Tastatur kann ich dort auch hingehen. Hier habe ich die Möglichkeit, mit der Umschalt-Taste und "I" und "O" direkt noch einmal zu überprüfen, auf welchem Bild liegt der In-, auf welchem der Out-Punkt. Möchte ich ihn jetzt ein bisschen verschieben, kann ich mit den Pfeiltasten den Cursor verschieben und mit den Tasten "I" und "O" entsprechend noch einmal die In- und Out-Punkte. "Shift+O", zum Out-Punkt springen, (Video läuft) [unhörbar] Pfeiltaste oder "Umschalt+Pfeiltaste" für große Schritte nach rechts, "O" drücken, um den Out-Punkt noch einmal zu verschieben. Möchte ich In- oder Out-Punkte wieder löschen, kann ich am PC "Strg+I" und "Strg+O" drücken, um In- und Out-Marken zu löschen. Und wenn ich sie noch einmal mit "I" und "O" hinzufüge, habe ich auch die Möglichkeit, mit der Tastenkombination "Strg+Alt" beziehungsweise "Strg+Umschalt+X" beide auf einmal zu löschen. Hier habe ich mich tatsächlich vertippt, so ein Ärger aber auch. "Strg +Shift+X", so. Okay, haben wir das noch einmal angepasst. Die Funktion "Match Frame" sorgt dafür, dass das Bild, was ich hier sehe, noch einmal im Quellmonitor geladen wird. Für "Match Frame" kann ich am schnellsten die Taste "F" drücken. Wir finden die Funktion auch hier unter "Sequenz", "Frame angleichen". Um eine Bearbeitung abzuspielen, das heißt, um den Cursor herum etwas abzuspielen, wenn ich zum Beispiel Pfeiltaste nach unten auf einen Schnitt gegangen bin und möchte eine Schnittvorschau sehen, dann kann ich "Umschalt+K" drücken. (Video spielt)… Rot fünf und schwarz zehn. Er spielt zwei Sekunden davor und zwei Sekunden danach und setzt den Abspielkopf dann wieder auf die Originalposition zurück. Habe ich wie hier In- und Out-Marken gesetzt, so kann ich durch "Strg+Umschalt+Leertaste" am Windows Computer oder "Alt+K" am Mac (Video spielt) … das sieht man ja schon. den Bereich von In bis Out abspielen und noch einmal überprüfen, ob das genau das ist, was ich haben wollte. Jetzt kommen wir noch zu den beiden Funktionen "Verschieben" und "Unterschieben". Dazu muss ich hier unten einen Clip auswählen und mit "Alt+Plus" "und Alt+Komma" kann ich den Clip jetzt hier unten im Schnittfenster verschieben. Drücke ich dazu die Steuerungstaste, "Alt+Strg+Links/Rechts", kann ich den Clip unterschieben. Wir sehen hier anhand des Clip-Inhalts, wie ich den Clip entsprechend unterschiebe. Das sind die fest definierten Tastaturkürzel. Ich habe mir noch einige definiert, die ich selber häufig brauche. Kann man machen, wenn man auf "Bearbeiten", "Tastaturbefehle" geht. Hier schalte ich zu aller erst einmal die Tastaturbefehle zu Premiere Pro CS6 zurück, um jetzt meine zu bearbeiten. Und da ist eine ganze Menge Power dahinter, um noch schneller mit Premiere Pro CS6 schneiden zu können.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
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