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Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Die virtuellen Festplatten in das Azure-Portal hochladen

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Ist der lokale Server für den Wechsel zu Microsoft Azure vorbereitet und somit die dafür erforderlichen virtuellen Festplatten vorhanden, können Sie diese nun ins Azure-Portal hochladen.
04:20

Transkript

Die virtuellen Discs sind vorbereitet, und jetzt können wir mit dem Hochladen ins Azure-Portal starten. Zuerst einmal als Vorbereitung habe ich in meinem Speicherkonto einen neuen Ordner erstellt. Ich zeige Ihnen gleich, wie ich das meine. Ich navigiere in mein Speicherkonto "vitwspeicher". Wenn die Übersicht aufgebaut ist, dann navigiere ich zu "Container", ich wähle "Container" aus und da habe ich einen neuen Container erstellt mit dem Namen "import". Ich möchte in diesem Ordner meine VHD-Dateien, die Lokalen ablegen, damit ich später aus den VHD-Dateien in diesem Container eine neue virtuelle Maschine erstellen kann. Ich habe mir diese URL in die Zwischenablage kopiert, weil diese URL brauche ich nun für das Hochladen, und dazu habe ich ein paar PowerShell Cmdlets vorbereitet und eben genau diese URL hier eingesetzt. Zuerst einmal müssen Sie sich in Ihrem Azure-Portal anmelden. falls das noch nicht der Fall ist. In meinem Fall ist es bereits vorhanden. Ich habe eine Verbindung zum Azure-Portal. Ich gebe die Resourcen-Gruppe an, und Sie sehen hier "urlOfUploadedImageVhd". Genau diese URL, welche ich vorhin in die Zwischenablage kopiert habe, habe ich hier eingesetzt. Anschließend verwende ich das Cmdlet "Add-AzureRmVhd" mit dem Namen der Resourcen-Gruppe die "Destination" und der lokale Pfad zu meiner Disc, welche ich im Ordner "azure" abgelegt habe. Starten wir mit dem Upload der ersten Disc. Ganz wichtig als Information: dieser Upload kann zum Teil wirklich sehr lange dauern. Das kann von 8-24 Stunden dauern, bis diese Disk ins Azure-Portal hochgeladen wurde. Ich starte mit dem Hochladen der "os-disc" und dann in einem nächsten Schritt mit dem Hochladen der "data-disc". Zuerst einmal erstelle ich die Variable für die Resourcen-Gruppe. Die Variable wurde erstellt. Nun erstelle ich die Variable mit der URL dort, wo ich diese VHD-Datei ablegen möchte. Ich setze den Cursor auf diese Linie und nun erstelle ich diese Variable. Und jetzt mit diesem Cmdlet starten wir den eigentlichen Upload von unserer lokalen VHD-Datei ins Azure-Portal. Ich markiere diese Linien und führe nun diese direkt aus. Jetzt startet das eigentliche Upload zuerst, wird ein MD5 Hash berechnet. Anschließend werden dann die Informationen ins Azure-Portal hochgeladen. Und Sie sehen, es dauert einige Zeit, um diesen Hash-Wert zu berechnen. Da sind erst 4 % abgelaufen. Dabei ist noch nichts hochgeladen. Es sind Schritte, die nun getätigt werden müssen, Vorbereitungen, und wie bereits erwähnt, das kann zum Teil wirklich sehr lange gehen. Lassen Sie sich da genügend Zeit, damit das Hochladen in aller Ruhe umgesetzt werden kann. Ist diese Disc hochgeladen, dann können Sie mit der nächsten Disc weiterfahren. Ich habe das in einem neuen Register vorbereitet. es ist genau das gleiche Vorgehen: Zuerst die Variable erstellen, dann die Variabel mit der URl, wo diese Data Disc abgelegt werden soll, und dann mit dem Cmdlet "Add-AzureRmVhd" mit Angabe der Resourcen-Gruppe die "Destination", die URL, welche den Variablen abgelegt ist und der Weg zu dieser lokalen Disc, zu dieser Data Disc. Somit können Sie dann diese Data Disc ebenfalls ins Azure-Portal hochladen. In diesem Video habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie die vorbereiteten VHD-Discs, welche lokal [] Systeme sind, mit den Azure-PowerShell-Cmdlets hochladen können, damit Sie dann später im Azure-Portal zur Verfügung stehen.

Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Lernen Sie alles was nötig ist, um virtuelle Maschinen und die dafür nötigen Ressourcen in Microsoft Azure zu erstellen, zu administrieren und zu überwachen.

3 Std. 44 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:13.02.2017

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