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FileMaker Pro 15: Neue Funktionen

Die verschiedenen FileMaker-Produkte und deren Einsatzgebiete

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Das FileMaker-Portfolio umfasst derzeit insgesamt fünf Produkte. Ihr Trainer Horst Grossmann stellt Ihnen die verschiedenen Versionen und deren jeweilige Einsatzgebiete vor.
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Transkript

Sie sehen hier auf diesem Bild die einzelnen Produkte der FileMaker-Plattform. Hersteller ist die gleichnamige amerikanische Firma, eine hundertprozentige Tochter von Apple. Am Umfang der Plattform hat sich in der neuen Version nichts verändert. Das Portfolio umfasst nach wie vor insgesamt vier Produkte. Das hier ebenfalls aufgeführte WebDirect ist kein eigenes Produkt, sondern eine Technologie, die den Einsatz von FileMaker Server zwingend voraussetzt. Die Struktur der Applikation bleibt somit unverändert. Aktuell ist zurzeit die Version 15 bei allen Produkten. Die Entwicklungsbasis bildet FileMaker Pro. Dieser enthält sämtliche Funktionen und Werkzeuge zur Erstellung und Pflege von Datenbanken, die FileMaker selbst inzwischen als Lösungen oder ganz aktuell als Apps bezeichnet. Er ermöglicht das Erstellen von Tabellen, Feldern und Layouts zur Erfassung und Darstellung von Informationen und er ist mit Werkzeugen ausgerüstet welche die automatisierte Ausführung aufeinanderfolgender Einzelschritte ermöglichen. Die Ausrüstung von FileMaker Pro Advanced beinhaltet zusätzliche Hilfsmittel, deren Einsatz die Entwicklung von Datenbanken wesentlich erleichtern kann. Dazu zählt vor allem der Script-Debugger und die Datenanzeige zur Fehlersuche sowie die eigenen Funktionen zum Erstellen parameterbasierter Formeln. Der Script-Debugger ermöglicht das schrittweise Durchlaufen von Skripten. Alternativ gestattet er die Einrichtung von Haltepunkten, vor denen ein Skript im Debug-Modus seine Arbeit unterbricht. Mit der Datenanzeige kann ich die jeweils aktuellen Inhalte von Feldern oder Variablen in einem eigenen Fenster betrachten. Weiterhin lassen sich eigene Menüleisten kreieren oder sogenannte Runtime-Lösungen erzeugen. Diese nicht netzwerkfähigen Anwendungen erlauben es FileMaker-Datenbanken ohne das Programm zu benutzen. Möchten verschiedene Nutzer über ein Netz auf eine FileMaker Datenbank zugreifen, erfordert dies nicht notwendigerweise den Einsatz von FileMaker Server. Bei FileMaker Pro und FileMaker Pro Advanced ist die Zahl der Nutzer auf fünf beschränkt. FileMaker Server hingegen erlaubt Zugriffe von beliebig vielen Nutzern und bietet darüber hinaus diverse Verwaltungsfunktionen. Dazu zählen insbesondere zeitgesteuerte Datensicherungen, sowie Konsistenzprüfungen beim Starten oder Anhalten von Datenbanken. Datenbankentwicklungen sind mit FileMaker Server nicht möglich. Seit Version 13 gibt es nur noch eine einzige Server-Variante. Vom Funktionsumfang her entspricht sie der Advanced-Ausgabe früherer Versionen. FileMaker Pro, FileMaker Pro Advanced und FileMaker Server gibt es sowohl für Windows als auch für Mac OS. FileMaker Go, das jüngste Kind der FileMaker-Familie, erlaubt den Einsatz von FileMaker-Datenbanken auf iOS Geräten, also dem iPhone, dem iPad oder dem iPod Touch. Es beinhaltet einen großen Teil der Funktionalität von FileMaker Pro, erlaubt jedoch keine Entwicklung neuer Datenbanken oder das Modifizieren bestehender Lösungen. Mögliche Aktionen sind: Suchen, Sortieren, Datensätze erzeugen oder löschen, Daten eingeben und einiges andere mehr. Tabellen oder Felder definieren, sowie Layouts erzeugen oder ändern, zählen nicht dazu. WebDirect, der Nachfolger des Instant Webpublishing früherer Versionen, ermöglicht den Zugriff auf freigegebene FileMaker-Lösungen mit einem Internet-Browser. Dabei sind weder ein zusätzlicher Programmieraufwand noch spezielle Webkodierungen erforderlich. Ich fasse zusammen: An der Struktur der Applikation hat sich im Vergleich zu den Vorversionen nichts verändert. FileMaker Pro und FileMaker Pro Advanced dienen zum Entwickeln von Datenbanken. FileMaker Server regelt den Zugriff mehrerer Nutzer auf freigegebene Datenbanken. FileMaker Go schließlich erlaubt die Verwendung von FileMaker-Lösungen auf iOS-Geräten. WebDirect gestattet den Zugriff auf FileMaker-Datenbanken mittels Webbrowsern, erfordert allerdings den Einsatz von FileMaker Server.

FileMaker Pro 15: Neue Funktionen

Profitieren Sie von den zahlreichen Neuerungen des bewährten Datenbank-Systems, die detailliert beschrieben werden.

58 min (19 Videos)
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Software:
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Erscheinungsdatum:09.01.2017

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