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Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Aufzug modellieren

Die Torus-Auflage

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Unterhalb der Auflagefläche am Kapitell bildet ein torusförmiges Element den Übergang zur tragenden Säule. Dieses Video stellt eine Option zur Modellierung dieses Elements vor

Transkript

Ja, im letzten Schritt haben wir hier dieses Dach, praktisch diese Auflagefläche fertiggestellt, jetzt können wir uns nach unten vorarbeiten. Das erste Element, was wir hier sehen unter diesen, Schnörkeln nenn ich sie jetzt mal, ist so eine Art Ring, wo jetzt irgendwelche nicht näher erkennbaren Zierstreifen oder irgendwelche Blattmotive oder Ähnliches darauf zu erkennen sind. Das wird hier wahrscheinlich einfach wie so ein Torus einmal rundherum gehen, gefolgt von so einem rotations- symmetrischen Teil, wo so einige Blattmotive drauf sind, da schauen wir mal, wie wir das möglich schnell umsetzen können. Geht los mit diesem Torus. Da das Ganze ja geglättet wird über ein "Subdivision Surface Object" können wir vielleicht auch hier wieder mit einem einfachen Zylinder starten. Einfach um die geraden Polygone hier am Rand zu erhalten, die wir da benötigen, ziehen das hier mal dazwischen und die Höhe orientieren wir so ein bisschen an dem Überstand. Ich nenn´s immer mal Kringel, die wir da so sehen. So, von der Größe her, vielleicht ungefähr so, ein bisschen Lücke hier lassen, hier ein kleiner Überstand nur. Und in der Höhe nehme ich jetzt mal eine Unterteilung mit dazu 36 Elemente sollten mir auf jeden Fall reichen. Das wandele ich um und sorge auch hier wieder dafür, mit dem "optimieren Befehl", dass das Ganze verbunden wird, und Sie sehen schon, dann wird da so eine etwas dickere Scheibe daraus. Dadurch, dass wir jetzt hier in der Mitte, wenn wir mit "UL" da mal reingehen, also eine Loop-Selektion machen, diesen Kantenzug etwas nach außen vergrößern, also einfach mit dem Skalieren, sieht man wie das jetzt praktisch nach außen hin wie so ein Torus wirkt. Ja, soweit denke ich mal OK, in der Höhe ist er jetzt natürlich ein bisschen arg zusammen geschrumpft vielleicht mache ich das alles ein bisschen höher, kann man ja schnell skalieren. Ist am Anfang immer ein bisschen schwierig abzuschätzen, weil es ja um einiges kleiner wird im "Subdivision Surface Object", so soll´s reichen und mit den Verzierungen kann man sich natürlich jetzt irgendwas überlegen. So einfache Streifen würden vielleicht schon reichen, also wenn wir jetzt hier jeweils im "Kantenmodus", diese durch die Pole laufenden Kantenzüge hier mal schnell auswählen. So, über "MS" das Ganze teilen lassen also mit dem Bevel-Befehl, so vielleicht. Ich speichere mir das sicherheitshalber mal als "Selektion" ab und würde jetzt daraus eine Polygonselektion machen mit "Control"+Klick diese Polygonselektion invertieren, dann haben wir hier diese Flächen und würden jetzt diese hier wieder raus nehmen, indem wir eine Ringselektion machen und dabei die "Control"-Taste gedrückt halten, also abziehen, dann haben wir jetzt hier diese Kuchenstücke relativ fix ausgewählt und die können wir ja mal versuchen zu extrudieren, wie das aussieht. Kriegen wir auf jeden Fall hier solche Elemente und wenn man das Extrudierte noch ein bisschen in der Höhe zusammenknautscht, das es Oben und Unten nicht ganz so überschwingt, und dafür vielleicht noch ein bisschen nach außen extrudiert, verschiebt, dann ist das ja vielleicht schon gut genug. Ein bisschen her von der Höhe anpassen, einfach, um das Gefühl zu haben, da ist ein bisschen Variation drin. Könnte jetzt insgesamt noch ein bisschen größer sein, um diese Lücke einfach aufzufüllen, zu diesem Kringel. So zum Beispiel. In der Höhe. Ja. Das ist doch in Ordnung, was wir jetzt hier oben und unten an Streifen sehen interessiert nicht großartig, das wird gleich automatisch verdeckt, durch das folgende Teil. Man könnte jetzt hier beliebig viel natürlich noch machen, ein Gedanke vielleicht, wenn ich jetzt hier diesen mittleren Loop nehme und den einfach ein bisschen rotiere, kriege ich automatisch solche Lamellenstruktur, passt jetzt vielleicht hier nicht so an der Stelle, aber das wären so Möglichkeiten, die man hätte. Oder natürlich immer weiter unterteilen, so ähnlich, wie wir das hier an diesem Kringelteil auch schon gemacht haben. Gut, aber das soll erst mal so reichen. Wer noch ein paar Polygone sparen möchte, kann natürlich hier diesen Teller im Prinzip rausnehmen. Also diese Polygone hier, wenn ich jetzt hier mal die rechte Maustaste halte, kann ich ja direkt selektieren, ich nehme mal "innen extrahieren", um hier ein bisschen Abstand zu gewinnen und schmeiß das dann einfach raus. Und das Gleiche mache ich hier oben auch. Bisschen "innen extrudieren", danach rausschmeißen. Oben kann man es ja noch ein bisschen enger ziehen. Einfach mit einer Loop-Selektion auf den Randloop gehen, einmal hier oben, einmal hier unten, dann kann man das hier noch ein bisschen zusammenziehen. Hat den Vorteil, dass diese Streifen hier nicht mehr so dramatisch sind, weil wir jetzt hier noch komplett mit viereckigen Polygonen arbeiten, nicht mit Dreiecken wie vorher. Und wir haben vielleicht sogar ein paar Unterteilungen, ein paar Polygone im "Subdivision Surface Object" eingespart. Ja, ist, denke ich mal, akzeptabel, vielleicht noch ein bisschen grob, aber man kann es ja dann noch mal feiner unterteilen, wenn man mag. Oder Sie nehmen von Anfang an einen Zylinder, der noch mehr Unterteilungen im Umfang hat. Statt der 36 vielleicht 72, sonst, die Arbeitsschritte sind ja relativ schnell gemacht, dass kann man einfach mal ausprobieren, was einem besser gefällt.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Aufzug modellieren

Lernen Sie, geeignete Bildvorlagen auszuwählen und mit unterschiedlichen Modeling-Techniken sowohl technische Baugruppen, als auch verspielte Ornamente zu konstruieren.

9 Std. 59 min (64 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.02.2017

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