Visual Studio 2013 Grundkurs

Die Themen und die Zielgruppe dieses Video-Trainings im Überblick

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Dieses Video zeigt einen grundlegenden Überblick über die Inhalte dieses Video-Trainings.
04:24

Transkript

Hallo und herzlich willkommen zum Videotraining „Visual Studio 2013-Grundlagen“. Wir werden uns in diesem Video mal einen kleinen Überblick mal darüber verschaffen, was wir in dem folgenden Videotraining auch lernen werden. Wir werden beginnen mit den verschiedenen Editionen von Visual Studio. In Visual Studio 2013 gibt es insgesamt vier Editionen, die sich alle im Funktionsumfang und natürlich auch Preis deutlich unterscheiden. Wir schauen mal für wen welche Edition die richtige ist, wo Sie vielleicht die eine oder andere Edition günstiger herbekommen, wenn Sie Student oder zum Beispiel ein Startup sind, und wenn alle Stricke reisen, was es mit der kostenlosen Expressvariante auf sich hat, das alles werden wir uns da anschauen. Danach geht es weiter mit den Projektvorlagen. Eine der Herzstücke von Visual Studio ist es, dass wir verschiedene Projektvorlagen für unterschiedliche Anwendungstypen, wie Websites, Desktopanwendung, Mobilanwendung erstellen können und danach zwischen verschiedenen Technologien wechseln können wie zum Beispiel Windows Forms oder WPF. Diese verschiedenen Projektvorlagen werden wir uns anschauen und werden ein bisschen über die verschiedenen Technologien da hinter diskutieren. Dann geht es mit verschiedenen Fenstern im Visual Studio weiter. Wir haben in Visual Studio viele verschiedene Fenster, jeder für sich beherbergt spezielle Funktionen und kann im speziellen Szenario genutzt werden. Wir werden uns diese Fenster anschauen und schauen in welchem Bereich wie was genutzt wird, und was für Sie am wertvollsten ist. Zuerst werden wir uns Dinge anschauen, wie zum Beispiel das Toking, das heißt, wir haben solche Fenster hier, und docken dann die entsprechenden Anwendungen an bestimmten Bereichen an und können somit die Oberfläche von Visual Studio ein bisschen an unseren eigenen Bedürfnissen anpassen und ein bisschen individualisieren. Dann geht das Ganze weiter, wir werden uns wie gesagt mit den einzelnen Fenstern hier beschäftigen und werden uns darüber hinaus noch mit dem sogenannten Multimonitorbetrieb beschäftigen, das heißt, was passiert, wenn ich zwei Monitore habe, wie kann ich Visual Studio so einstellen, dass ich Visual Studio nicht auf einem Monitor, sondern noch auf zweien benutze. Dann kommen wir zum Herzstück von Visual Studio, dem Code-Editor. Wir werden uns mit verschiedenen Registerkarten-Managementsysten beschäftigen. Also wenn mehrere Dateien offen sind, wie kann ich am effizientesten mit verschiedenen offenen Dateien arbeiten, wie finde ich innerhalb dieser Dateien am effizientesten das, was ich gerade suche, wie kann ich über bestimmte Typen, die ich jetzt im Code verwenden möchte Informationen einholen, wie kann ich meinen Code restrukturieren, wie kann ich entsprechende Codebereiche, mit zum Beispiel einer Vorschleife und Klammern und viel mehr. Danach geht es um das Debugging. Das Debugging ist sehr wichtig im Alltag eines Entwicklers und der Debugger im Visual Studio ist relativ einfach zu bedienen. In diesem Zusammenhang werden wir uns mit Breakpoint beschäftigen, werden uns die neu dazugekommenen Fenster im Debugger anschauen, schauen welches Fenster wozu ist und werden uns damit beschäftigen, wie wir Daten im Debugger untersuchen. Abschließen werden wir in dieses Kapitel mit der Fragestellung: was passiert, wenn wir eine Anwendung debuggen möchten, die wenn nicht aus Visual Studio gestartet haben, das heißt, die läuft auf demselben Rechner oder auf dem Server oder eventuell sogar auf einem Server der Remote läuft, auf dem wir nicht direkten Zugriff haben. Danach kommt das Kapitel „Hilfe“. Im Bereich „Hilfe“ werden wir uns damit beschäftigen, wie ich Informationen bekomme, wenn ich an der einen oder andere Stelle nicht weiter komme. Das heißt, wenn ich so ein Fenster, wie Klassenansicht habe hier, und dieses Klassenansichtsfenster nicht genau das macht, was ich möchte, kann ich über die sogenannte F1 Hilfe mir die entsprechende MSDN Seite dazu anzeigen lasse, das selbe gilt auch für den Code, wenn ich dort Typen verwende, bei denen ich nicht genau weiß, was sie machen, kann ich mit der F1 Hilfe entsprechenden MSDN Seite anzeigen lassen. Darüber hinaus werden wir uns noch andere Bereiche im Visual Studio anschauen, über die ich mir Hilfsinformationen besorgen kann und das Kapitel wird abschließen mit einer Betrachtung, wie man eigenen Typen, die man geschrieben hat, mit Kommentaren oder xml-Kommentaren versehen kann, um daraus eine Hilfe oder eine Dokumentation zu generieren. Am Ende dieses Videotrainings werden wir uns mit den sonstigen Dingen beschäftigen. Das ist jetzt nichts unwichtiges, ganz im Gegenteil, das sind die vielen kleinen Helferlein innerhalb von Visual Studio, die wir in Hand bekommen, um unseren täglichen Entwickleralltag einfacher zu machen. Da zählt zum Beispiel dazu, dass ich die IDE, die ohnehin schon sehr mächtig ist mit Erweiterung noch weiter aufbauen kann und weiter Funktionalitäten und Features hinzufügen kann oder der Paketmanager. Damit kann ich innerhalb meines aktuellen Projektes Fremdbibliotheken, die ich normalerweise mühsam in irgendwelche Webforen oder Website suchen müsste mit einem Klick mehr oder weniger in meine Projektmappe laden und von da an immer dort verwalten und bei Updates, zum Beispiel, die dort an der Stelle automatisch nachinstalliert lassen. Am Ende werden wir uns mit Klassendiagrammen beschäftigen. Klassendiagramme sind ein toller Weg, um geschriebenen kurz zu visualisieren oder in einer visuellen Art eines Grundgerüst eine Klassenstruktur vorzugeben und dann in die Code Behinds zu gehen, um dort die Funktionalität zu implementieren. Wir haben uns in diesem Video mal angeschaut, was uns in diesem Videotraining erwarten wird und ich hoffe Sie freuen sich genauso auf die verschiedenen Themen, die wir jetzt durchgehen werden. Viel Spaß!

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