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Excel: Statistische Funktionen

Die Streuung

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Der Film nennt ein paar Beispiele für Maße der Streuung: Varianzen, Standardabweichung, Differenz von Quartil und Quartil.
03:30

Transkript

Zusammenfassen sind Varianz beziehungweise Standardabweichung Zahlen als mal Maß der Streuung. Hier sehen Sie die Formeln. Die Standardabweichung wird mit einem Sigma abgekürzt, das heißt, Varianz "σ²" ist dann "1/n", also geteilt durch die Anzahl der Summe, der Summe von allen Werten oder genauer, von jedem einzelnen Wert die Differenz bis zum Mittelwert und diese Differenzen werden quadriert. Man nimmt jeden einzelnen Punkt, berechnet den Abstand zur Mitte, quadriert, summiert und teilt sie durch die Anzahl n. "/n" bedeutet, man geht von der Grundgesamtheit aus, geht man dagegen von einer Stichprobe aus, so muss man mit den Freiheitsgraden arbeiten, und die Freiheitsgrade ist eine Zahl, die um 1 kleiner ist. Das heißt, ich darf dann nicht durch n, sondern durch n-1 teilen. Dann habe ich die Varianz. Gekennzeichnet in Excel als "VARIANZ", "VARIANZEN" gibt es zwei unterschiedliche Formeln dafür. Hier die Funktionen in mathematischer Schreibweise. Wenn wir nun die Varianzen beziehungsweise auch den Mittelwert berechnen wollen, dann schreibe ich hier "=mittelwert(" von diesem Bereich, "=stabw.n". Und genau lesen: "STABW.N" geht von der Grundgesamtheit aus, also von hier die Zahlen, ist "9". Dagegen geht die "=varianz", auch hier wieder genau lesen, "VARIANZENA"geht von der Grundgesamtheit aus, wir nehmen diese Funktion von hier bis hier. Achtung, hier keine Texte mitmarkieren, das ergibt ein Fehler. "Enter", ist "92". Und auch hier wird wieder klar, Standardabweichung zum Quadrat ist Varianzen. Also 9 mal 9 ist mit den Nachkommastellen "92", das stimmt. Jetzt gibt es noch ein weiteres Maß, der "Variationskoeffizient". Hier wird berechnet "=", der Wert der Standardabweichung, geteilt durch den Mittelwert, mal 100, okay. Auch das gibt ein Maß der Streuung an, ähnlich wie die Standardabweichung und Varianz. Und schließlich wissen Sie, dass man natürlich mit den "Quartilen" arbeiten kann. Das heißt mit "Q1, Q2, Q3". Das heißt, wenn ich das Quartil "=quartil" eingebe, nehmen wir einmal das "QUARTIL.INKL", vVon diesem Bereich hier oben, den fixiere ich einmal mit "F4", weil ich gleich herunterziehe, Semikolon, ich nehme das "Erste Quartil", okay. Wenn ich herunterziehe, habe ich dreimal das Gleiche, aber das ist schnell angepasst, einmal das Zweite, einmal das Dritte, okay. Auch hier können Sie sich vorstellen, wenn Sie die Differenz "=", drittes Quartil minus erstes Quartil berechnen, dann ist die Spreizung natürlich umso größer, je größer die Differenz der beiden Quartile ist. Oder umgekehrt, je größer die Differenz ist, desto größer ist die Spreizung. Also auch hier könnte man ein Maß der Streuung, ein Maß der Spreizung mit diesem Quartil ansetzen.

Excel: Statistische Funktionen

Lernen Sie die wichtigsten statistischen Funktionen in Excel kennen und erfahren Sie, was diese eigentlich berechnen und wofür Sie sie verwenden können.

4 Std. 5 min (56 Videos)
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