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MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 6) – Verwalten und Überwachen

Die Serverleistung mit dem Task-Manager überwachen

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Nutzen Sie den Task-Manager von Windows Server 2016, um die Leistung Ihres Servers zu überwachen. Wie Sie dazu vorgehen müssen und welche Erkenntnisse Sie aus den Ergebnissen ziehen können, zeigt Ihnen dieser Film.
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Transkript

Wie Sie das System mit dem Task-Manager überwachen können, ist das Ziel in diesem Video. Der Task-Manager ist ein Werkzeug, um die Leistung in Echtzeit zu verfolgen. Also genau jetzt zu diesem Zeitpunkt, wie ist die Performance von unserem Server dcsrv02. Über das Startmenü, Rechtsklick, öffne ich den Task-Manager. Zuerst einmal öffnet sich der Task-Manager in einer minimierten Form. Hier würden die aktuellen Applikationen angezeigt, wenn eine gestartet ist. Beispielsweise starte ich die Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten. Und die Eingabeaufforderung wird hier im Task-Manager in der minimierten Form angezeigt. Ich schließe die Eingabeaufforderung wieder und nun öffne ich den Task-Manager, um mehr Details anschauen zu können. Zuerst einmal erhalten wir die Informationen zu Prozessen. Welche Prozesse sind gestartet? Hier haben wir die Apps, die ich gestartet habe. Den Server Manager sehen wir hier im Hintergrund und den eigentlichen Task-Manager. Anschließend werden die Hintergrundprozesse angezeigt, welche durch das System gestartet wurden. Das sind sehr viele Prozesse und auch die Windowsprozesse werden hier angezeigt. Wir sehen die Anzahl, 27, und hier die Anzahl 23, die Hintergrundprozesse. Wir können uns über das Register Leistung die Leistung anschauen, direkt von der CPU. Wenn Sie mehrere Cores im Einsatz haben, können Sie diese Ansicht auch per Core auswählen. Mit Rechtsklick in diesem Feld wählen Sie Diagramm ändern in und dann können Sie hier die Logischen Prozessoren auswählen. In meinem Fall hat dieses virtuelle System nur eine CPU Wir können die Kernelzeiten anzeigen, wir können uns die Diagrammübersichtansicht anzeigen, das sieht dann einfach so aus ohne zusätzliche Informationen. Entferne diese Markierung wieder, damit wir alle Infos anschauen können. Wir können die Ansicht auch hier wieder wechseln direkt zum Arbeitsspeicher oder zum Netzwerk. Weiter unten im Task-Manager werden Informationen angezeigt, zum Beispiel die Taktfrequenz, 3,59 GHz, die Gesamtzahl der Prozesse, dann die Threads, die Handles und auch die Betriebszeit. Die maximale Geschwindigkeit wird wieder angezeigt, dass es sich um ein Socket, ein Kern und ein logischen Prozessor handelt. Dass die Virtualisierung aktiviert ist, absolut klar, und dann noch die Cache-Informationen zur CPU. Weiter geht es zum Arbeitsspeicher. Wir sehen, die Gesamtauslastung vom Arbeitsspeicher. Im Moment liegt die Auslastung bei 55 Prozent. Das wird auch hier in dieser Grafik angezeigt. Der Gesamtarbeitsspeicher liegt bei zwei Gigabyte. Dann unten die Details dazu, in Verwendung 1,1. Verfügbar 913, 912 und im Cache sind 810 MB. Und dann noch der ausgelagerte Pool, 203 MB und nicht im ausgelagerten Pool sind 107 MB. Und dann noch die Informationen zur Ethernet-Schnittstelle. Da sehen wir den Datenverkehr, der da durchläuft, die IPv4-Adresse, 192.168.1.11. Und wir sehen, dass dieses Netzwerk sicherlich nicht ausgelastet ist, weil da sind nur kurz ein paar Peaks, aber grundsätzlich ist das Netzwerk nicht belastet. Wir sehen auch hier, Senden und Empfangen liegt im Moment bei 0 KBit/s. Also da ist wirklich nicht viel am Laufen. Aber wir erhalten so über das Register Leistung sehr schnell einen Überblick. Ist unser Server performant oder hat er ein Problem? Dann geht es weiter zum Register Benutzer. Hier sehen wir die Informationen zum Benutzer, Administrator, und welche Dienste im Auftrag des Administrators laufen. Also zum Beispiel der Server Manager, der ist im Hintergrund gestartet. Die VMware Tools wurden gestartet, der Windows Explorer ist im Starten. Das sind also die Prozesse, die durch den Administrator in Verwendung sind. Dann wird auch wieder der Arbeitsspeicher angezeigt, der für diese Prozesse verwendet wird, oder auch die CPU-Leistung. Und dann haben wir die Möglichkeit Details anzuschauen, zu den verschiedenen Prozessen. Wir sehen eine ganz große Anzahl an verschiedenen Prozessen und eine Beschreibung dazu. Wir haben die PID-Nummer, das ist die Prozess-ID. Wir könnten beispielsweise einen Prozess über die PID stoppen oder, wie man auch manchmal sagt, löschen oder killen, egal wie Sie das nennen. Dann sehen wir den Status, er wird ausgeführt. Dann über welchen Kontext er ausgeführt wird, über das System oder den Administrator. Dann die CPU wieder, den Arbeitsspeicher und ebenfalls, wie bereits erwähnt, die Beschreibung. Wenn Ihnen nun diese Spalten zu wenig sind, mit Rechtsklick wählen Sie Spalten auswählen und dann können Sie noch zusätzliche Spalten bestimmten. Beispielsweise die Auftragsobjekt-ID, die kommt dann zum Tragen, wenn Sie mit Containern arbeiten, können Sie so ausfindig machen, welche Prozesse in einem Container gestartet wurden. Oder wenn Sie beispielsweise wissen wollen, welche Plattform eingesetzt wird, können Sie hier die Plattform auswählen und OK. Und jetzt sehen Sie, hierbei handelt es sich um eine 64-Bit-Architektur und Sie sehen dann auch wenn Applikationen in der 32-Bit-Version am Laufen sind wird das hier in dieser Spalte nun angezeigt. Und schlussendlich können wir die Dienste anschauen. Wir können die Dienste sortieren, das können wir auch bei den Details, die entsprechenden Spalten sortieren. Aber hier beispielsweise können wir den Status sortieren, was wird ausgeführt, dann sehen wir zuerst, welche Dienste ausgeführt werden. Dann die Dienste die beendet sind. Wir können auch nach Gruppe sortieren, beispielsweise welche Gruppen sind im Einsatz. Wir haben hier die verschiedenen Gruppenkategorien, wir können nach PID oder auch nach Name sortieren. Ich denke, das ist sicherlich klar. Aber es gibt uns die Möglichkeit, die Dienste direkt einzusehen. Wenn ich nochmals zu Details zurückgehe und ich jetzt einen Dienst auswähle beispielsweise einen Systemdienst, ein Hilfsdienst, das ist svchost. Mit Rechtsklick kann ich zum Beispiel direkt diesen Prozess oder diesen Task beenden Ich kann die Prozessstruktur beenden, wenn also Abhängigkeiten davon generiert wurden kann ich die ganze Struktur beenden. Ich kann die Priorität festlegen. Sollte also eine höhere Priorität notwendig sein, dann kann ich das hier festlegen, kann die Zugehörigkeit festlegen. Ich kann die Warteschlange analysieren. Ich kann eine Abbilddatei erstellen. Ich kann den Dateipfad öffnen, wo ist dieser Prozess abgelegt? Online suchen zu diesem Prozess, die Eigenschaften oder, was eben auch ganz wichtig ist, ich kann zu den Diensten wechseln, welche genau diesen Prozess brauchen und das ist also der RpcEptMapper. Das ist der Remote Procedure Call Aufruferdienst, der da ausgeführt wird mit diesem Dienst. Also, Sie sehen, es wird direkt der Dienst markiert welcher den Hilfsdienst svchost verwendet. Und genau das ist eine tolle Sache, wenn Sie einmal einen Dienst oder einen Prozess sehen und Sie wissen nicht, welcher Prozess oder welcher Dienst hat diesen Prozess aufgerufen. Dann navigieren Sie zu dieser Ansicht, wählen einen Prozess aus, ich nehme beispielsweise einmal die dmware-Tools, die Core Services, Rechtsklick, Zu den Diensten wechseln und nun navigiere ich da ein wenig nach unten und schaue mir an welcher Dienst da verwendet wurde. Da haben wir jetzt keine Übereinstimmung. Es spielt keine Rolle, aber ich denke, Sie haben jetzt die Idee erhalten wie Sie ausfindig machen können, wenn ein Prozess gestartet wird. Von welchem Dienst wurde dieser Prozess aufgerufen? Der Task-Manager liefert uns viele Informationen zu unserem System. Es sind Echtzeitinformationen. Wir können mit dem Task-Manager die Echtzeit anschauen. Wir können mit dem Task-Manager nicht eine bestimmte Zeit aufzeichnen, dazu braucht es beispielsweise die Leistungsüberwachung.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 6) – Verwalten und Überwachen

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2 Std. 25 min (23 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.09.2017
Laufzeit:2 Std. 25 min (23 Videos)

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