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SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Die Server-Benutzerdatenbanken

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In diesem Video erhalten Sie eine erste Einführung, wie die Eigenschaften der Benutzerdatenbanken in SQL Server 2016 eingesehen und konfiguriert werden können.
05:12

Transkript

In diesem Video bekommen Sie eine erste Einführung in die Konfiguration von SQL Server 2016 Benutzerdatenbanken, wie sie dabei vorgehen. Neben der grundsätzlichen Konfiguration der Instanz besteht hier natürlich auch im Management Studio die Möglichkeit, Konfigurationen für meine Datnebanken vorzunehmen. Auch hier muss ich wieder gucken, von welchem Scope ich aus ansetze, das heißt, also geht es um die Datenbank gesamt, geht es um die Instanz gesamt oder geht es innerhalb der Datenbank um einen Knoten, wo wir mit Tabellen arbeiten wollen. In der Einführung gehe ich erstmal vom Scope einer Datenbank aus, bewege mich mit der rechten Maustaste auch darauf und gehe anschließend in die "Eigenschaften" rein. Hier kann ich sehr schön die Datenbank-Eigenschaft meiner "demo"-Datenbank sehen. Hier oben wird es angezeigt, wo ich mich befinde. Bin in der Kategorie "Allgemein". Hier sehe ich den Namen der Datenbank, den Status, wer ist der Besitzer, also wer hat das Objekt, die Datenbank angelegt. Die Größe der Datenbank, der verfügbare Speicherplatz, Anzahl von Benutzern, die in der Datenbank existieren, die Sortierung, die hier erst mal übernommen wurde von der SQL Server-Sortierung, die bei der Installation festgelegt wurde. Das sind wieder Werte, die ich mir anzeigen lassen kann. Wenn ich natürlich jetzt konfigurieren will, also Änderungen vornehmen oder Dateien hinzufügen für meine Datenbank, habe ich entsprechend dann hier die jeweiligen Seiten, Dateien, Dateigruppen. Wenn wir global mal in die Optionen reinschauen, was sind so typische Optionen. Eine sicherlich die erst mal sehr auffällig ist oder die man vielleicht sich mal rausgreifen sollte, gibt es einen beschränkten Zugriff auf die Datenbank, also sprich soll sie im "Restrikted User", im "Single User" oder im "Multi User"-Mode ausgeführt werden. Der Unterschied liegt hier einfach darin, dass "Single User" halt wirklich ja ein einzelner User sprich der Eigentüme vielleicht in dem Fall jetzt ist, das "Restricted User" also der Administrator oder ohne, die also ohne Status haben den Datenbank ist und das eben der "Multi User" sprich also unbegrenzt dazu auf einer Datenbank exisitiert. Genauso gut wie die Möglichkeit, eine Datenbank schreibzuschützen, also zu sagen, okay, global darf nur noch Lesen darauf zubegriffen werden und keine Instertsupdates oder "unverständlich", die mir erfolgen. Was haben wir noch für Werte, die vielleicht erst mal so einen ersten Schritt mal Sinn machen, ohne groß jetzt in die Tiefe zu gehen, mal herausgepickt. Hier oben also solche Auto-Werte, wo man im Grunde genommen festlegt Statistiken, automatisch aktualisieren Statistiken beziehungsweise hier erstellen, hier aktualisieren. Eine sinnvolle Geschichte, weil das Abfragenmodul für so eine Abfrage Statistiken mit heranzieht und somit in der Grundeinstellung erst mal sichergestellt ist, dass es A Statistiken gibt, und B diese auch aktuell gehalten werden. Das sind so Dinge, die man hier in den "Optionen" findet. Weiterhin interessant, dass natürlich dann so Features wie die "Änderungsnachverfolgerungen", also "CDC", "Change Data Capture" des SQL Servers hier in der GUI heraus entsprechend auch einen Eintrag aufweist, Sie also hier erkennen können, dass die "Änderungsnachverfolgerung" im Moment nicht aktiv ist, man das von hier auch jetzt natürlich entsprechend konfigurieren kann, dass man "Berechtigung" vergeben kann auf dem Scope der Datenbank, dass ich im Grunde genommen jetzt hier sehe, okay, was für Benutzer, also "Benutzer" oder "Rollen" sind hier im Prinzip hinterlegt, dass ich bestimmte "Erweiterte Properties" habe, "die Datenbank-Spiegelung", also Hochverfügbarkeitsszenarien hier entsprechend auch als Punkt in den "Optionen" habe "Protokollversand" und auf der einen Seite also Werte mir anschauen kann, auf der anderen Seite natürlich als Administrator jetzt hier beginnen kann, Änderungen vorzunehmen, sei es rein einer Konfiguration oder sei es eben, dass man Dinge jetzt hinzufügt, wie Datenfalls oder solche Geschichten. Ich kann also jetzt hier beginnen, eine "Spiegelung" einzurichten. Ich habe meinen "Transaktionsprotokollversand", den ich aktivieren kann, ich habe meinen "Abfragespeicher", also Information zur aktuellen Datenträgernutzung, die ich jetzt hier einsehen kann. Und so bietet mir meine Datenbank mit den Optionenen einen Einsatz für die Konfiguration. Es gibt alternativ den Weg, rechte Maustaste auf die Datenbank zu gehen. Über das Kontext-Menü, entsprechend dann auf "Tasks", und wie Sie hier sehr schön sehen können, kann ich hier genau so beginnen, aus diesem Menü heraus eine "Spiegelung" einzurichten, den "Transaktionsprotokollversand" jetzt auszuführen und zu konfigurieren. Also da gibt es manchmal verschiedene Positionen, die dann letztendlich hintenaus zum selben Ziel führen. In diesem Video haben Sie grundsätzlich gesehen, welche Möglichkeiten Sie zu Konfigurationen von Benutzer-Datenbanken haben und wie Sie dabei vorgehen.

SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Erlernen Sie die Administration des SQL Server 2016 vom Umgang mit dem Management Studio bis zu Automatisierung und Monitoring.

6 Std. 10 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.05.2017
Laufzeit:6 Std. 10 min (60 Videos)

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