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Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

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Sind alle Vorbereitungen getroffen, können Sie die Point-to-Site-Verbindung testen. Sehen Sie in diesem Video, wie Sie am besten dazu vorgehen und eventuell auftretende Fehler beheben können.
06:56

Transkript

Der VPN-Gateway wurde erfolgreich erstellt, die meisten Vorbereitungen sind getroffen, damit wir nun die VPN-Verbindung testen können. Zuerst aber müssen wir uns noch das Tool, den VPN-Client herunterladen. Wir können das Toll herunterladen, indem wir zuerst mit "Get-AzureRmVpnClinentPackage" das Tool generieren. Sie sehen den Ressourcen-Groupname dann "VirtulNetworkGatewayName" und die Prozessor-Architektur "Amd64". Wenn Sie dieses Commandlet ausführen, wird eine URL erstellt, dies dann erlaubt, den VPN-Client herunterzuladen. Das Commandlet habe ich bereits ausgeführt und diese URL wurde generiert. Ich kopiere mir nun diese URL in die Zwischenablage mir Rechtsklick "Kopieren", ich navigiere zum Internet Explorer, öffne da ein neues Register, füge diese URL ein und ich wähle die Enter-Taste und ich kann nun diesen VPN-Client herunterladen. Sie sehen hier, diese EXE-Datei ist nun vorbereitet worden und wir können direkt über die Schaltfläche "Ausführen" diese EXE-Datei starten. Sie erhalten eine Fehlermeldung, die Meldung, dass diese Software nicht vertraut wird. Wählen Sie "Aktionen" aus und dann "Mehr Optionen" und nun die Schaltfläche "Trotzdem ausführen". Es ist keine Gefahr, Sie können wirklich diesen VPN-Client installieren. Wenn Sie diese VPN-Client-Installation ausgeführt haben, dann haben Sie die Möglichkeit, zur Startfläche zu gehen oder Sie können direkt zum Netzwerk-Symbol klicken, wählen Sie hier dieses Symbol aus und nun haben Sie die Möglichkeit, eine VPN-Verbindung zu starten. Bevor ich aber diese VPN-Verbindung starte, möchte ich Ihnen ein Vorher/Nachher-Szenario zeigen. Ich navigiere zum Dashboard von Azure-Portal. Da habe ich einen Server, ich navigiere zu "Virtuelle Computer", das ist der "vitv-dc01", dieser ist online, "Wird ausgeführt". Ich öffne die Eigenschaften von diesem Server, ich navigiere, wenn die Übersicht aufgebaut wurde, zu den Netzwerkschnittstellen, wähle "Netzwerkschnittstellen" aus, damit ich die interne IP-Adresse sehen kann, "192.168.1.4". nun öffne ich eine Eingabeaufforderung und ich versuche dieses System anzupingen. Schauen wir einmal, ob das funktioniert. Dass mehr Platz in diesem Fenster, damit wir sehen können, funktioniert der Ping zu diesem System "192.168.1.4", nein, der Ping funktioniert nicht. Warum nicht? Weil ich keine Verbindung zu meinem Azure-Portal habe. Nun möchte ich den VPN-Client starten, damit ich anschließend das System anpingen kann. Ich navigiere also wieder zur Taskleiste, ich wähle dieses Symbol aus, As Netzwerk-Symbol, mit einem Klick auf das Symbol habe ich die Möglichkeit nun den VPN-Client auszuwählen, ich wähle hier den Client aus und die Schaltfläche "Verbinden". Dann "Windows Azure Virtual Network" und wir wählen "Verbinden". Die Verbindung wurde nun aufgebaut, dieses Fenster kann ich minimieren und jetzt wiederhole ich den Ping nochmals. Und in der Tat unser Server gibt Antwort. Sollte in Ihrem Fall der Server keine Antwort geben, dann aus folgendem Grund, die Firewall-Regeln sind noch nicht konfiguriert worden, die Firewall von Windows blockt ICMP-Packet, darum erhalten Sie keine Antwort. Sie müssen jetzt nicht ins Azure Portal wechseln, um eine Verbindung über RTP mit Ihrem Server aufzubauen, nein, wir haben jetzt eine VPN-Verbindung, das erlaubt es uns, über den lokalen Remotedesktop-Client eine Verbindung zu unserem Server aufzubauen. Ich gebe hier die IP-Adresse, die private IP-Adresse von meinem Server von meinem Server, "192.168.1.4" und ich wähle "Verbinden". Benutzername und Kennwort angeben, das ist Tom mit dem richtigen Kennwort, und ich wähle "OK". Und jetzt wird direkt eine Verbindung gestartet, zuerst wieder einmal die Meldung wegen dem selbstsignierten Zertifikat, kein Problem, ich wähle diese Markierung und bestätige mit "Ja", und die Remotedesktop-Sitzung wird gestartet über die interne IP-Adresse. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, die Windows-Firewall für Ihre Bedürfnisse anzupassen, starten Sie das Ausführen-Fenster, "wf.msc", ich öffne dieses Fenster, navigiere zu "Inbound Rules", und hier haben Sie die Möglichkeit, diese Regeln zu aktivieren. Sie sehen "File and Printer Sharing (Echo Request - ICMP V4)", "(Echo Request - ICMP V6)". Diese beiden Regeln habe ich aktiviert, damit ich über die Eingabeaufforderung erfolgreich einen Ping absetzen kann. Sie haben jetzt die Möglichkeit also, mit der VPN-Verbindung direkt von diesem physischen Host eine Verbindung ins Azure-Portal aufzubauen. Möchten Sie eine VPN-Verbindung von einem anderen physischen Host aufbauen oder von einem anderen System, sei es nun auch virtuell, dann ist es ganz wichtig, dass Sie für dieses System wieder ein neues Zertifikat erstellen müssen, das Zertifikat lokal abspeichern, damit Sie erfolgreich einen Punkt zum Standort oder eine Point-To-Site VPN-Verbindung aufbauen können. Ansonsten funktioniert es nicht, und das ist, um es nochmals zu betonen, die Einschränkung, wenn Sie mit sogenannten selbssignierten Zertifikaten arbeiten. ich habe Ihnen in diesem Video gezeigt, wie Sie den VPN-Client herunterladen können, anschließend die Software installieren und die Verbindung aufbauen ins Azure-Portal, damit Sie dann anschließend eine Remotedesktop-Sitzung über die interne, über die private IP-Adresse aufbauen können.

Microsoft Azure: Bereitstellen und Konfigurieren von virtuellen Maschinen

Lernen Sie alles was nötig ist, um virtuelle Maschinen und die dafür nötigen Ressourcen in Microsoft Azure zu erstellen, zu administrieren und zu überwachen.

3 Std. 44 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:13.02.2017

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