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Power BI Desktop Grundkurs

Die Optionen von Power BI Desktop einrichten

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Um Power BI Desktop an Ihre speziellen Anforderungen anzupassen, stehen Ihnen zahlreiche Einstellungen zur Verfügung. Lernen Sie in diesem Film einige wichtige Optionen kennen, die für den Umgang mit der Software von besonderer Bedeutung sind.

Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen einige Einstellungen für Optionen für Power BI Desktop. Power BI Desktop wurde gestartet, der Splash Screen am Anfang über das Schließen-Kreuz geschlossen und über die Registerkarte "Datei", "Optionen und Einstellungen", "Optionen", öffnet sich das Dialogfeld für die Optionen. Lernen Sie erst Power BI Desktop kennen, so sind die Standardeinstellungen in Power BI Desktop vollkommen ausreichend. Erst mit zunehmendem Umgang ist es interessant, die eine oder andere Option anders einzurichten. Die Optionen teilen sich in zwei große Gruppen: die Gruppe "Global" für alle Berichte und die Gruppe "Aktuelle Datei", also den aktuell zu bearbeitenden Bericht. In der Rubrik "Abfrage-Editor", empfehle ich Ihnen, das Kontrollkästchen "Bearbeitungsleiste anzeigen" zu aktivieren. Hierdurch bekommen Sie den letzten oder den markierten angewendeten Schritt in der Bearbeitungsleiste angezeigt. In den regionalen Einstellungen entscheiden Sie, wie die generierten Schrittnamen eingetragen werden sollen, entweder in der aktuellen Installationssprache, hier Deutsch, oder immer in Englisch. Lassen Sie in der Rubrik "Updates" zunächst das Kontrollkästchen "Updatebenachrichtigungen" aktiviert. Da Power BI Desktop zurzeit monatlich upgedatet wird, bekommen Sie direkt eine Information als Meldung angezeigt. Damit Sie wissen, mit welcher Version Sie gerade arbeiten, öffnen Sie die Rubrik "Diagnose". Hier wird die aktuell installierte Version angezeigt, die Version im Moment 2.44, 64-bit vom März 2017. In der Rubrik "Vorschaufeatures" bietet Ihnen Microsoft Features an, die Sie testen können – aber Achtung! Diese können sich ändern oder gegebenenfalls zukünftig sogar komplett wieder entfernt werden. Dennoch ganz interessant zu sehen, wohin die Reise wahrscheinlich mit Power BI Desktop geht. Ich aktiviere mal ein paar dieser Vorschaufeatures. Ich nehme zum Beispiel das "Visuelle Formenzuordnungselement", "Benutzerdefinierte Berichtdesigns", dann das Geomapping von "ArcGIS", das "Neue visuelle Matrixelement" und "Datenschnitt für numerische Berieche". Da diese standardmäßig ja nicht mitgeladen werden, wird nach einem Klick auf die Schaltfläche "OK" darüber informiert, dass Power BI Desktop neu gestartet werden muss. Erst dann können auch diese Vorschaufeatures mitgeladen werden. In der Rubrik "Automatische Wiederherstellung" legen Sie das Zeitintervall fest, in dem eine automatische Wiederherstellung gespeichert werden soll, hier zehn Minuten. Möchten Sie die letzte Version der automatischen Wiederherstellung beibehalten, auch wenn Sie ohne Speichern Power BI Desktop verlassen haben, dann aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen und definieren Sie einen Pfad, in dem die automatische Wiederherstellung abgespeichert wird. Diese Einstellungen gelten global. Für die aktuelle Datei können Sie nur in der Rubrik "Automatische Wiederherstellung" angeben, ob dann das übernommen werden soll aus global oder die automatische Wiederherstellung für diese Datei deaktiviert werden soll. Schauen wir zum Schluss noch einmal in die Rubrik "Daten laden" der Gruppe "Aktuelle Datei". Power BI Desktop ist in der Lage, beim Laden unstrukturierter Quellen automatisch den Datentyp einer jeden Spalte herauszufinden. Das klappt zwar nicht immer, aber sehr oft. Wenn Sie das denn haben möchten, bleibt dieses Kontrollkästchen aktiviert. Arbeiten Sie viel mit relationalen Datenbanken, ist es interessant, das Kontrollkästchen "Beziehungen aus anderen Datenquellen importieren" aktiviert zu halten. Sind also in der relationalen Datenbank bereits Beziehungen zwischen den Tabellen eingerichtet, werden diese automatisch in Power BI Desktop übernommen. Haben Sie eine Tabelle erstellt, in der ein Datumsfeld enthalten ist, und ist das Kontrollkästchen "Automat. Datum/Uhrzeit" aktiviert, so generiert Power BI Desktop im Hintergrund automatisch eine Datumstabelle. Interessant unter anderem dahingehend, dass in Datenschnitten die Monatsnamen in einer Reihenfolge des Jahres und nicht alphabetisch sortiert werden. Nachdem alle Optioneneinstellungen vorgenommen wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche "OK". Da ich in der Gruppe "Vorschaufeatures" einige Features aktiviert habe, bekomme ich diesen Dialog angezeigt und muss manuell einen Neustart von Power BI Desktop durchführen, damit auch diese Features beim nächsten Start von Power BI Desktop mitgeladen werden. Ich klicke auf die Schaltfläche "OK" und schließe Power BI Desktop. Power BI Desktop wird neu gestartet mit Doppelklick, der Splash Screen wird mal über das Schließen-Kreuz ausgeblendet und jetzt zeigen sich die neuen Vorschaufeatures. Einmal die Schaltfläche für die "Neuen benutzerdefinierten Berichtdesigns", und als Icons in den "Visualisierungen" einmal das Icon für die "Formenzuordnung", für die Karte von "ArcGIS" und die neue "Matrixvorschau". Das fünfte Feature, das ich aktiviert habe, den "Datenschnitt für numerische Bereiche", ist ein neues Feature vom "Datenschnitt". In diesem Video habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Optioneneinstellungen für Power BI Desktop vornehmen. Einige Optionen wirken sich sofort nach einem Klick auf die Schaltfläche "OK" aus, andere setzen einen Neustart von Power BI Desktop voraus.

Power BI Desktop Grundkurs

Nutzen Sie das leistungsstarke Business-Intelligence-Werkzeug: Daten abrufen und aufbereiten, Datenmodell erstellen, Auswertungen mit anspruchsvollen Visualisierungen vornehmen.

3 Std. 10 min (43 Videos)
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Erscheinungsdatum:09.05.2017

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