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Excel 2013: Was-wäre-wenn-Analyse

Die geeignete Technik wählen

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Im Vergleich sehen Sie nun detailliert, für welchen Anwendungsbereich sich die verschiedenen Elemente der Was-wäre-wenn-Analysen eignen.

Transkript

Damit stellt sich die Frage: Welche Lösung passt eigentlich zu meinem Problem? Wie kann ich die geeignete Technik wählen? Am besten gucken wir uns nochmal einen kurzen Überblick an, was welche Technik eigentlich leistet. Beginnen wir direkt mit der Datentabelle. Die Datentabelle heißt nicht nur Mehrfach-Operation, sondern sie bietet genau das: mehrfache Ergebnisse, entweder ein- oder eben zweidimensional. Sie können also viele Ergebnisse gleichzeitig sehen, häufig in dieser kreuztabellenartigen Darstellung hier: Dort Parameter, da in Formel, und im Schnittpunkt ganz viele Ergebnisse. Sie müssen in irgendeiner Form eine Formel haben, mit der Sie diese Ergebnisse produzieren können. Beim Szenario-Manager ist das ganz anders, der ist nicht einmal dazu da, Ergebnisse zu produzieren, sondern nur, diese zwischenzuspeichern und auswechseln zu können. Das ist nicht einmal gebunden an die anderen Was-wäre-wenn-Analysen, sondern passt nur in diesem Zusammenhang sehr gut rein. Sie können beliebige Daten speichern, aber insbesondere der Solver kann seine Daten direkt weiterreichen - das ist nur eine Abkürzung, das ginge auch. Sie können diese Ergebnisse, diese Wertegruppen und das, was dann als Ergebnis rausgekommen ist, in Szenarioberichten anzeigen lassen, was es übersichtlicher macht, Datengruppen, Wertegruppen unter frei wählbaren Namen zwischenzuspeichern und diese dann in einer Tabelle auswechseln zu können. Dann kommt die Zielwertsuche, der kleine Bruder. Die kann genau eine Zelle ändern, die kann einen exakten Zielwert vorgeben und ist eine integrierte Excel-Fähigkeit. Das Dialogfeld sieht sehr klein aus, weil da nicht viel anzugeben ist, trotzdem ist es eine mächtige Fähigkeit, die man schnell anwenden kann. Der große Bruder ist natürlich noch viel mächtiger. Er kann beliebig viele Zellen ändern, nicht nur einen vorgegebenen Zielwert, sondern ein Minimum, ein Maximum oder einen vorgegebenen Zielwert erreichen. Und vor allem sind dort ganz viele Nebenbedingung möglich, die es erst sinnvoll machen, so ein komplexes Modell zu beschreiben. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass er seit vielen Versionen zwar installiert wird, aber nicht aktiviert, man muss ihn einmal wenigstens aktivieren. Er bietet dann zum einen hier oben die Möglichkeit, wie bei der Zielwertsuche ein paar Parameter vorzugeben, aber eben auch unterschiedliche Lösungsmethoden, wenn es denn mal ein bisschen komplexer wird.

Excel 2013: Was-wäre-wenn-Analyse

Berechnen Sie komplexe Aufgaben mithilfe von Datentabelle/Mehrfachoperation, Szenario-Manager, Zielwertsuche und Solver in Excel 2013.

1 Std. 29 min (24 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.07.2015

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