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Calvinize V

Die Frequenztrennung – Technik für die Retusche

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Die Frequenztrennung wird gerne in der Porträt- und Beautyretusche eingesetzt, kann aber auch problemlos auf andere Bereiche übertragen werden. Diese komplexe Technik erfordert einiges an Vorbereitungen, bevor Sie die einzelnen Ebenen bearbeiten können.

Transkript

Die Frequenztrennung ist wohl mit die beliebteste Technik, die es im Bereich der People-, Porträt- und Beauty-Retusche gibt. Man kann diese Technik aber auch problemlos auf andere Bereiche übertragen. Zudem ist die Frequenztrennung aber leider auch eine sehr komplexe Technik, zumindest für viele Anfänger. Denn es sind einige Schritte notwendig, um die Vorbereitungen zu treffen. Das Wichtigste bei der Frequenztrennung ist erstmal, dass man das Bild splittet. Also darauf basiert quasi die Frequenztrennung. Man splittet das Bild einmal in seine Ton- und in seine Farbwerte und einmal in seine Details und Strukturen. Das heißt, man dupliziert sich quasi zwei Ebenen. Auf der einen Ebene liegen dann nur die Details und die Strukturen und auf der anderen Ebene liegen quasi nur die Farb- und Helligkeitsinformationen. Und dadurch, dass man eben dieses Bild dann gesplittet hat, hat man eben die Möglichkeit, jetzt zum Beispiel nur die Details des Bildes zu bearbeiten, ohne dass sich die Farben oder die Helligkeitsinformationen verändern. Also das ist der Hauptgrund der Frequenztrennung, warum man das Ganze überhaupt macht. Und das führt zu besseren Ergebnissen. Aber das sehen wir dann später in der praktischen Anwendung. Zuerst einmal die technischen Aspekte. Das heißt, ich muss jetzt dieses Bild splitten. Dazu dupliziere ich mir jetzt die Ebene zweimal. Solltet ihr als letzte Ebene in eurem Ebenenstapel keine Pixelebene haben, zum Beispiel das ist vielleicht eine Einstellungsebene, dann müsst ihr zuerst die ganzen Ebenen nach oben zusammenfassen. Und das geht mit dem Tastenkürzel Shift+Alt+Command+E oder Shift+Alt+Strg+E für PC-User. Und dann könnt ihr diese Ebene ebenfalls nochmal duplizieren. Wichtig ist also, dass wir von dem aktuellen Zustand des Bildes, wie wir ihn hier links sehen, dass wir davon zwei Duplikate haben. Das habe ich hier jetzt. Und jetzt kann ich die Ebenen auch direkt benennen. Die untere Ebene, die benenne ich jetzt mal mit Farben und Tonwerte. So können wir das jetzt einfach mal nennen. Also auf dieser Ebene sollen quasi nur die Farbinformationen liegen und die Helligkeitsinformationen. Was wir aber nicht haben wollen auf dieser Ebene, sind Details und Strukturen. Und damit wir auf dieser Ebene auch wirklich keine Details und keine Strukturen haben, werde ich jetzt diese Ebene einfach weichzeichnen mit dem Gaußschen Weichzeichner. Man kann dafür auch andere Filter nehmen, zum Weichzeichnen. Ich selbst nehme am liebsten den Gaußschen Weichzeichner. Und jetzt zoomen wir einfach mal etwas näher heran. Wenn es jetzt um den Wert geht, könnten wir theoretisch auch einen Wert von 5 bis 8 Pixel nehmen. Dann sehen wir nämlich, dass die Haut weich ist. Und alles, was wir jetzt hier noch sehen, sind nur noch unterschiedliche Helligkeitsinformationen. Aber die feinen Details sind quasi weg. Ich selbst wähle hier meistens einen Wert von um die 9 Pixel. Bei diesem Bild sehe ich jetzt bei 8, 9 Pixeln noch ein paar dunkle Spots oder Flecken auf der Wange. Das heißt, ich gehe mal weiter auf 15 Pixel. Und dann sehe ich, dann sind diese eigentlich schon so gut wie weg. Also nehme ich doch jetzt einfach mal 15 Pixel. Ich wähle also einen Wert, dass die ganzen feinen Details weg sind. Hier haben wir noch einen kleinen Fleck. Den könnte ich später nicht auf dieser Ebene, also nur schwer entfernen. Das ist quasi ein Fleck, den müssen wir dann später wegmalen. Also ich kann hier definitiv aber noch weiter gehen, indem ich sage jetzt zum Beispiel mal 20 Pixel. Dann ist er jetzt schon fast weg. Jedoch habe ich mir angewöhnt, so einen Wert zwischen, sagen wir mal 8 und 15 Pixel zu wählen. Also ich nehme jetzt hier 15 Pixel. Das wird später problemlos funktionieren. Und dann ist diese Ebene eigentlich schonmal fertig. Wenn wir jetzt weit herauszoomen, dann denken wir: "Moment, da sind doch noch alle Details zu sehen." Aber im Prinzip sehen wir eigentlich nur Farb- und Tonwertinformationen. Das heißt, wenn wir näher heranzoomen, dann werden wir sehen, dass die ganzen Details im Bild, die sind eigentlich komplett verschwunden. Und darum geht es eigentlich. Das heißt, diese Ebene ist erledigt. Und jetzt gehen wir an die zweite Ebene. Und auf dieser Ebene wollen wir nur die Details haben, beziehungsweise wir können noch dazuschreiben, die Strukturen des Bildes. So, die Ebene habe ich jetzt benannt. Und wie bekommen wir jetzt auf dieser Ebene nur Details und Strukturen? Das ist ganz einfach. Dazu müssen wir eigentlich nur in den Hochpass-Filter gehen. Wenn ich da jetzt reingehe, dann seht ihr, was der Hochpass-Filter macht. Der zeigt also nur die Details des Bildes und alles andere wird grau eingefärbt. Und dieses Grau können wir uns später ausblenden. Jedoch funktioniert das nicht einfach so, dass man den Hochpass-Filter blank drüberlegt. Man muss das Bild ein klein wenig vorbereiten. Und da gibt es viele Wege über Bildberechnung, was mir etwas kompliziert erscheint. Wir nehmen mal den ganz einfachen Weg. Und es ist wichtig, dass ihr jetzt keine Einstellungsebene wählt hier unten oder über die Symbole, sondern wir gehen direkt auf das Bild über Bild Korrekturen. Und dann wählen wir Helligkeit/Kontrast. Hier ist es wichtig, dass ihr zuerst den Früheren Wert klickt und dann den Kontrast auf -50 setzt. Macht ihr das in umgekehrter Reihenfolge, schreibt ihr zuerst -50 rein und klickt dann auf den Wert Früheren Wert verwenden, wird dieser Wert hier oben wieder auf 0 zurückgesetzt. Und dann vergisst man oft, dass hier keine Zahl drinsteht und klickt auf OK. Das funktioniert nicht. Früheren Wert verwenden bedeutet, dass wir die Algorithmen von vergangenen Photoshop-Versionen nutzen. Die waren damals etwas brachialer. Das heißt, das Bild soll hier jetzt richtig flau werden. Man könnte das Gleiche auch mit einer Tonwertkorrektur machen, mit bestimmten Werten. Wichtig ist, dass hier wirklich -50 steht und auch nicht -52. Wir klicken auf OK. Und jetzt, erst jetzt wähle ich den Hochpass-Filter. Da gehen wir jetzt mal rein, und zwar mit dem exakt gleichen Wert, den wir auch beim Gaußschen Weichzeichner genutzt haben. In diesem Fall waren es jetzt genau 15 Pixel. Ich klicke auf OK. Ja, und jetzt nervt diese graue Fläche noch. So kann man ja eigentlich nicht arbeiten. Diese graue Fläche können wir uns unsichtbar machen, indem wir einfach diese Füllmethode der Ebene auf die Füllmethode Lineares Licht setzen. Und wenn wir uns jetzt diese zwei Ebenen außen wieder einblenden, dann werden wir sehen, dass das Bild keinen Unterschied hat. Manchmal, bei farbigen Hintergründen sieht man oft noch so Tonwertabrisse. Wenn ihr diese nicht haben wollt, dann könnt ihr diese zwei Ebenen in eine Gruppe packen, über die Gruppe eine Maske erstellen und dann einfach den Hintergrund etwas ausmaskieren. Einen Schritt brauchen wir noch, und zwar werden wir uns zwischen diese zwei Ebenen eine leere Ebene erstellen. Die bleibt auch in der Füllmethode Normal. Und diese leere Ebene nenne ich jetzt einmal Magic. Weil diese leere Ebene, mit der kann man später wirklich Wunder bewirken. Und das ist quasi der Aufbau der Frequenztrennung. Ich markiere jetzt mit gedrückter Shift-Taste die letzte Ebene und die erste Kopie hier, und gehe dann seitlich über diesen kleinen Dialog auf den Befehl Neue Gruppe aus Ebenen und nenne das Ganze jetzt Frequenztrennung. Und genau diese Schritte kann man natürlich auch automatisieren. Ihr könnt euch eine Aktion erstellen. Und jedes Mal, wenn ihr dann diese Aktion laufen lasst, wird automatisch dieser Ordner erstellt mit der Frequenztrennung. Das ist die Vorbereitung. Und jetzt kann man in die praktische Anwendung gehen und die Vorzüge oder die Vorteile dieser Frequenztrennung dann voll ausnutzen. Jetzt, wo die ganzen Ebenen erstellt sind der Frequenztrennung, geht es in die praktische Anwendung, und die ist gar nicht mal so einfach. Das sieht zwar immer einfach aus, wenn das ein Referent irgendwo zeigt, aber man braucht ein klein wenig Erfahrung und Gefühl. Der einfache Part wäre jetzt, dass man alle Pickel, Muttermale, Störungen auf der Details- und Strukturebene retuschiert. Das bedeutet, ich nehme jetzt zum Beispiel den Reparatur-Pinsel, ich könnte mir auch ein anderes Werkzeug nehmen, und fange jetzt an, diese Bereiche, die ich verändern will oder entfernen will, zu retuschieren. Ganz wichtig, super wichtig ist, beim Aufnahmebereich hier oben nur die Aktuelle Ebene auszuwählen. Wenn ich hier Photoshop sage, bitte nimm mir die aktuelle Ebene auf und alle darunter liegenden Ebenen, oder Alle Ebenen, dann hätte ich keine Frequenztrennung machen müssen. Ich möchte nur auf der aktuellen retuschieren. Auf dieser Ebene liegen nur die Details. Das heißt, wenn ich hier jetzt etwas retuschiere, dann werde ich die Farben des Bildes und die Tonwerte des Bildes nicht verändern. Und das ist nun mal ein großer Vorteil, den man schon eine ganze Weile speziell in der High-End-Retusche nutzt. High-End-Retusche, das bedeutet, da hat man Bilder, wo man eben sehr lang dran retuschiert, da hat man etwas mehr Budget, betreibt etwas mehr Aufwand. Und das Tolle eben ist jetzt an der Frequenztrennung: Wenn ich jetzt zum Beispiel hier unten etwas entfernen möchte und finde keine tolle Hautstruktur drum herum, könnte ich die theoretisch auch von hier oben wegnehmen, da ja die Tonwerte hier unten und die Farben nicht verändert werden. Und das kann durchaus schon ein großer Vorteil sein. Das heißt, ich gehe jetzt hier durch, und kann jetzt hier in aller Ruhe nur die Strukturen verändern. Farben und Tonwerte kann ich nicht verändern. Das heißt, wenn ich jetzt hier unten diesen etwas größeren Fleck nehme, aufnehme und drüberretuschiere, kann es sein, dass der jetzt noch etwas dunkel ist. Das liegt daran, weil dieser Fleck bedingt auch auf dieser Farb- und Tonwertebene liegt. Da hätte man dann vorher den Radius erhöhen müssen. Das ist für mich aber so weit okay. Denn es gibt noch andere Techniken, wie man das später dann angleichen kann. Ihr solltet hier vorsichtig und konzentriert herangehen. Ihr seht auch, ich habe immer einen kleinen Pinsel. Von der Härte bin ich bei etwa 30 Prozent. Und dann arbeite ich mich jetzt hier durch das Bild. Kopfhörer auf, Musik an, und in aller Ruhe die Retusche genießen. So, hier mal auch noch ein paar Strukturunterschiede, die kann man hier auch wunderbar angleichen. Und so nimmt man sich dann die Zeit für die Frequenztrennung. Wichtig nochmal, nur auf der Strukturebene arbeiten, Aufnahmebereich nur die aktuelle Ebene. Und es ist wirklich nur eine Technik, um die Details zu verändern. Dann gehen wir jetzt mal in den zweiten Part. Jetzt zoomen wir mal etwas heraus. Und dann sehen wir zum Beispiel, dass die Dame auch etwas fleckig erscheint oder beziehungsweise verschiedene Helligkeitsinformationen hier gerade im Oberkörper sind. Was denkt ihr passiert, wenn ich jetzt auf dieser Magic-Ebene etwas mache? Was passiert mit den Details und mit den Strukturen des Bildes? Überlegt mal kurz. Und die richtige Antwort wäre gewesen, dass nichts passiert, weil ja die Details und die Strukturen darüber liegen. Das heißt, alles, was ich jetzt hier unten mache, hat keinen Einfluss auf Details und Strukturen des Bildes. Das bedeutet, wenn ich jetzt zum Beispiel diesen ein bisschen fleckigen Bereich angleichen will, kann ich mir jetzt den Pinsel nehmen, mit gedrückter Alt-Taste nehme ich hier einen Farbton auf. Und ich beginne jetzt mal etwas dezenter mit 30 Prozent und male jetzt quasi über den Bereich hier unten und brushe so ein klein wenig über den Oberkörper. Und egal, was ich hier jetzt mache, die Strukturen des Bildes werden sich nicht ändern. Ich mache das Ganze nochmal etwas intensiver, und brushe hier nochmal ein klein wenig drüber. Und da werdet ihr jetzt sehen, wie dieser Oberkörper ja schon viel besser aussieht, weniger fleckig. Ich würde ihn gar nicht ganz beseitigen von den Flecken, etwas Tiefe muss sein. Wir schauen uns mal den Vorher/nachher-Vergleich an. Und es ist wunderbar. Wenn ich diesen Schatten hier aufhellen will, unter dem Kinn, wenn ich diese Kontur etwas angleichen möchte, kleiner Tipp: Nehmt mit gedrückter Alt-Taste hier den Wert auf, malt ein klein wenig über die Kontur, nehmt einen dunklen Wert auf und malt ein klein wenig über die Kontur, und schaut mal. Viel, viel angenehmer. Die Schwierigkeit hierbei liegt darin, auch ein bisschen das Gefühl zu entwickeln. Was ich nicht machen kann, ich kann jetzt nicht hierdrüber malen und dann voll über die Kontur malen. Dann seht ihr schon, ich male über den Rand hinaus. Da muss man also ein klein wenig aufpassen. Aber es gibt wirklich Bereiche, wo diese Technik Wunder bewirkt. Also allein hier, wenn es darum geht, Flecken zu entfernen. Oder nehmen wir jetzt mal an, ich möchte diese Glanzstelle beseitigen. Dann nehme ich mir einfach einen Farbton auf und male hier quasi ein paarmal drüber und kann so problemlos eine Glanzstelle entfernen, ohne dass wirklich auch nur eine Pore verändert wird. Und das ist eigentlich total cool an dieser Technik. Es ist fast schon erschreckend, dass ich da nicht allein drauf gekommen bin. Mir hat damals Natalia Taffarel diese Technik gezeigt und ich war wirklich fasziniert. Nehmen wir auch mal diesen Haaransatz. Wenn ich den etwas schließen will, kann ich hier problemlos drübermalen und kann hier den Haaransatz etwas abdunkeln. Wichtig ist: Sobald es an die Strukturen geht, an die Details geht, muss ich wieder auf die Detail- und Strukturenebene. Und hier ist auch oft ein Problem, dass man oft den Wechsel hin und her vergisst. Und dann fängt man an, hier unten drauf rumzuretuschieren und hier oben mal zu malen. Das ist nicht gut. Wenn es jetzt an Konturen geht, wie hier zum Beispiel an der Seite, wenn ich diese Haare jetzt wegretuschieren wollte auf der Detailebene, da gibt es meiner Meinung nach oft Probleme. Also sowas würde ich dann wirklich auf einer leeren Ebene machen. Das heißt, wenn ich jetzt hier mit dem Kopierstempel etwas näher rangehe, na ja, es geht, aber da bin ich kein großer Fan von. Ihr seht, wie diese Ebene jetzt aussieht. Das macht für mich eigentlich weniger Sinn. Und vor allen Dingen, einen Fehler habe ich noch gemacht. Und den kann ich jetzt auch hier definitiv mal im Video lassen. Denn wenn ich auch auf den Kopierstempel gehe, dann muss ich nämlich hier auf die Aktuelle Ebene gehen. Dann probieren wir das nochmal mit den Strukturen und Details. Weil dann seht ihr auch, dass es etwas schwammig wird. Also an so Randbereichen solche Störungen entfernen, das mache ich dann doch schon gern auf einer leeren Ebene. Ich nutze die Frequenztrennung eigentlich auch eher, um Flecken zu entfernen. Ihr habt es gesehen am Oberkörper. Wobei man hier definitiv noch etwas die Deckkraft reduzieren kann. Und für feine Strukturen und Details. Wenn es jetzt nur mal darum geht, einen Pickel oder so weiter zu entfernen, dann braucht man eigentlich keine Frequenztrennung. Das kann man auch sehr gut mit einer leeren Ebene. Aber gerade hier an solchen Bereichen, wenn es darum geht, diese ganzen Haare zu entfernen, dann ist man mit der Frequenztrennung super dran bedient, weil ich eben die Haut von weiter unten wegholen kann und dieser Verlauf von hell nach dunkel, der hier so am Ohr besteht, der wird nicht entfernt. Und das ist eigentlich eine tolle Sache. Und so kann ich auch ganz schwierige Bereiche retuschieren. Aber denkt nochmal dran, man braucht Erfahrung. Es sieht immer einfach aus in einer Demonstration, aber man muss sich auch ein bisschen dran gewöhnen. Also übt ein klein wenig damit. Und ihr seht, wie wunderbar das Ganze funktioniert, wie man auch schwierige Bereiche retuschieren kann.

Calvinize V

Lassen Sie sich die 50 besten Tipps und Photoshop-Techniken von Calvin Hollywood rund um die Themen Body- und Porträtretusche, Looks, Lichteffekte, Farbspiele uvm. erklären.

6 Std. 57 min (50 Videos)
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