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SQL Server Analysis Services im mehrdimensionalen Modus Grundkurs

Die erste Datenquellensicht

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In der Datenquellensicht "erklärt" man den Analysis Services faktisch die Struktur und die Inhalte der zugrunde liegenden Datenbanken.
03:18

Transkript

Dieses Video ist dem Konzept der Datenquellensicht gewidmet, und wozu wir sie eigentlich benötigen bei Analysis Services. Auch eine neue Datenquellensicht erzeugt man über einen passenden Assistenten, der in die relationale Datenquelle, wir erinnern uns, das ist unser Data Warehouse, hineinschaut, und uns ermöglicht, die Objekte auszuwählen, auf denen wir unseren Cube bauen wollen. Diese Oberfläche wurde dabei sehr sehr optimiert, so haben zum Beispiel die Microsoft-Kollegen auch daran gedacht, dass man mit hunderttausenden von Tabellen, wie zum Beispiel einem SAP-System, noch erfolgreich arbeiten kann, und man könnte zum Beispiel hier drin einen sehr effektiven Filter anwerfen, der zeigt, nimm dir einfach nur die Faktentabellen, zum Beispiel wenn wir hier eine Auswertung machen wollen, wo es um die Umsetzung mit Wiederverkäufern geht, dann nehmen wir einfach die Tabelle FactResellerSales, und wir sagen, die wird auf jeden Fall in unserem Cube gebraucht werden, und die anderen vielleicht erstmal noch gar nicht. Also auch dazu, merken wir uns, dient die Datenquellensicht, eben dass wir die Masse von Tabellen im Data Warehouse auf diejenigen reduzieren, von denen wir jetzt einen Cube bauen wollen. Dann gibt es noch eine ganze Reihe von schönen Automatismen, zum Beispiel falls es Beziehungen geben sollte, relationaler Art zwischen dieser FactResellerSales und einigen Dimensionstabellen, dann könnte man mit dem Knopf Verknüpfte Tabellen hinzufügen schlagartig Tabellen hinzufügen lassen, die relational irgendwo mit der FactResellerSales in einer Verbindung stehen, das sind sogar dann schon mehr als ich eigentlich wollte, also werde ich ein paar mal wieder entfernen, die machen wir dann später, aber diese paar Tabellen hier werden uns für den ersten Schritt allemal ausreichen. Also gehen wir mal weiter. Und jetzt fragt er nach dem Namen für die Datenquellensicht, wir haben wieder dieses nette kleine Problem, dass er die CamelBack Notation, sprich Großbuchstaben innerhalb der Worte, immer in Leerbuchstaben übersetzt, aber wir können ja sagen, das ist die AdventureWorks DW Datenquellensicht, damit von außen klar ist, was wir damit eigentlich gebaut haben. Die Datenquellensicht ist gleichzeitig ein sehr sehr schöner graphischer Editor, dafür wie die einzelnen Objekte, die wir hier haben, miteinander verbunden sind, was sie für Spalten in sich tragen, und welcherlei Beziehungen dazwischen existieren, wir erinnern uns, er hat diese Beziehungen sogar aus dem Quellsystem heraus gelesen. Nun gibt es aber oft Quellsysteme, wo diese relationalen Beziehungen nicht definiert sind, dann kann er natürlich diese Wunderarbeit nicht leisten, wäre aber überhaupt kein Problem, dann könnten wir diese Beziehungen jetzt im Nachhinein einfach per Drag & Drop herstellen das war jetzt ein beliebiges Beispiel, was natürlich in dem Fall aufgrund der Datentypen nicht funktioniert. Wenn wir so eine Beziehung dann per Drag & Drop zwischen den einzelnen Tabellen herstellen, dann wird diese nicht etwa ins Quellsystem geschrieben, das können wir gar nicht, wir haben nur lesenden Zugriff auf die Quelldatenbank, aber die Beziehung wird eben hier drin gespeichert, wir erklären in der Datenquellensicht also unserem Analysis Services Server im Grunde wie er die Quelldatenbank zu verstehen hat. Das war das Erzeugen einer ersten einfachen Datenquellensicht.

SQL Server Analysis Services im mehrdimensionalen Modus Grundkurs

Lernen Sie eigene OLAP-Cubes und -Lösungen mit dem multidimensionalem Modus der SQL Server Analysis Services zu erstellen.

3 Std. 57 min (54 Videos)
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Erscheinungsdatum:25.04.2017

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