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PowerPoint 2016: Animationen und Folienübergänge

Die Besonderheiten des Morphen-Effektes bei Freihandformen

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Ein altes Problem der Mathematik ist die "Quadratur des Kreises". Mit dem Effekt Morphen müsste es doch nun möglich sein, dies zumindest auf einer Folie geschehen zu lassen. Schauen wir uns an, ob es geht.
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Transkript

Ein altes Problem der Mathematik ist die Quadratur des Kreises. Mit dem Effekt Morphen müsste es doch nun eigentlich möglich sein, dies zumindest auf eine Folie geschehen zu lassen. Schauen wir uns an, ob es geht. Auf einer leeren Folie zeichne ich mit den Formen einen Kreis. Ich dupliziere die Folie. Klicke den Kreis an mit Zeichen-tools ''Format'', Form bearbeiten, Form ändern. Kann ich nun ein Rechteck daraus machen. In diesem Falle ein Quadrat. Ich weise diese Folie den Übergang Morphen zu und schaue mir an, ob es funktioniert. Da ist der Kreis. Und PowerPoint fügt ein Verblassen Effekt ein. Diese Verblassen Effekt ersetzt das Morphen immer dann, wenn Morphen nicht möglich ist. Aber eigentlich waren doch sämtliche Voraussetzungen erfüllt. Es handelte sich um genau das gleiche Objekt, das ich auf der zweiten Folie mit PowerPoint Mitteln in ein Quadrat umgewandelt habe. Die Besonderheit bei Morphen ist, dass es nicht funktioniert, wenn ich mit ''Formen bearbeiten'' eine Form in eine andere überführe. Ich lösche diese Folie und gehe einen anderen Weg. Zunächst zeichne ich neben dem Kreis eine beliebige andere Form. Ich markiere beide Formen mit gedrückter Umschalttaste und wende aus Zeichen-tools ''Format'', aus den Formenwerkzeugen den Befehl in Einzelmengen zerlegen an. Da sich die beiden Formen nicht überlappt haben, hat sich anscheinend nicht viel getan. Im Hintergrund sind allerdings diese beiden Standardformen in Freihandformen umgewandelt worden. Und mit diesen kann ich ganz anders arbeiten. Ich lösche diese Hilfsform und kopiere die Folie. Den duplizierten Kreis klicke ich mit der rechten Maustaste an und wähle ''Punkte bearbeiten''. Nun klicke ich mit der rechten Maustaste auf eine dieser Krömungen und wähle ''gerade Abschnitt''. Diesen Vorgang wiederhole ich noch dreimal für die drei anderen gekrömten Abschnitte. Ich klicke neben das so entstandene Quadrat, um die Bearbeitung aufzuheben. Nun kann ich das Quadrat noch um eine Vierteldrehung drehen, damit es gerade steht und es durch Ziehen an der Ecke auch ein wenig vergrößern. Dann weise ich der Folie den Übergang Morphen zu. In der Bildschirmpräsentationsansicht sehen Sie, dass nun der Morphen Übergang funktioniert. Und aus dem Kreis, der ja eignetlich eine kreisförmige Freihandform war, ein Quadrat entsteht. Mit Freihandformen stehen mir beim Effekt Morphen also eine ganze Reihe anderer Bewegungen zur Verfügung. Ich kann entweder eine der normalen Formen mit diesem Trick des in Formen Zerlegens in eine Freihandform umwandeln, oder aber ich gehe sofort von dieser Freihandform aus der Mauszeiger wird zum Fadenkreuz. Ich klicke, ziehe die Maus, klicke erneut, ziehe die Maus und wenn ich zum Anfangspunkt zurückgehe, kann ich mit einem weiteren Klick die Form schließen. Dieses als Freihandform gezeichnete Dreieck kann ich nun als Grundlage fürs Morphen nehmen. Ich dupliziere die Folie, klicke das Dreieck mit der rechten Maustaste an und wähle ''Punkte bearbeiten''. Ich kann das Dreieck verformen, ihm den Übergang Morphen zuweisen. Und ich sehe, dass sich das Dreieck verformt und streckt. Ich kopiere dieses neue Dreieck noch einmal. Klicke es nochmal mit rechter Maustaste an, wähle ''Punkte bearbeiten'' und setzte mit einem rechten Mausklick ''Punkt hinzufügen'', einen neuen Punkt auf eine Seite. Nun habe ich ein Rechteck. Der Folienübergang Morphen ist beim Kopieren erhalten geblieben. Und ich kann so aus dem Dreieck durch Morphen ein Rechteck entstehen lassen. Mit diesem Prinzip habe ich diese zweite Beispielpräsentation aufgebaut. Wenn ich den Zoom etwas verkleinere, sehen Sie, dass diese Folie von vier halbtransparenten verschiedenfarbigen Vielecken überdeckt ist. Auf der nächsten Folie habe ich diese Vielecke nach außen gezogen, habe sie umgeformt und habe eine weitere Freihandform eingefügt hier in Form eines Dreiecks, bei der ich als Füllung keine Füllfarbe genommen habe, sondern mit Fülleffekt-Bild, das Bild eines Eifelturms hineingefüllt habe. Ausgehend von dieser Folie habe ich die Formen und die Bildfüllung verändert. Und so mehrere große Städte Europas gezeigt. Bis zum Schluss wieder die Formen, die Folie bedecken. Lassen sie uns diese Folien, alle außer der ersten habe ich schon mit dem Morphen Effekt versehen, in der Bildschirmpräsentationsansicht ansehen. Sie werden sehen, dass auf diese Art und Weise ganz neue Möglichkeiten für das Folien Design und Folien Übergänge bestehen. Experimentieren Sie selber mit Freihandformen und Bildern einmal weiter. Sie werden sehen, dass Ihnen mehr als die Quadratur des Kreises mit dem neuen Effekt Morphen gelingt.

PowerPoint 2016: Animationen und Folienübergänge

Bringen Sie Bewegung in Ihre Präsentationen – mit Animationen und Folienübergängen.

2 Std. 4 min (32 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.11.2016

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