Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Die Benutzeroberfläche von Pano2VR

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Die Benutzeroberfläche von Pano2VR ist klar strukturiert. Hier lernen Sie die grundlegenden Bereiche für die Bedienung des Programms kennen.

Transkript

Schauen wir uns in diesem Video mal an, wie die Benutzeroberfläche von Pano2VR organisiert ist, und ich öffne das Programm mal, und da kommt am Anfang mal noch so ein Welcome Screen. Den kann man hier mit dem Häkchen auch deaktivieren, werden die letzten Projekte aufgelistet, ein paar Headlines aus dem Blog von Garden Gnome Software und hier eben auch, welche Version dann die neueste ist und ähnliches mehr, und Hinweise auf Veranstaltungen, wo das Programm besprochen wird und ähnliches mehr. und hier kann man eben noch Tutorial-Videos auf dem Youtube-Kanal von Pano2VR sich anschauen, zur Dokumentation gehen, neues Projekt öffnen, oder ein bestehendes. Und ich schließe das mal und wir sehen jetzt hier einfach die Programmoberfläche in der Normalkonfiguration, das heißt man kann hier unter Fenster Fensteranordnung, gibt es einen Standard-Layout, das ist jetzt genau das hier, und an dem möchte ich jetzt mal kurz einen Roundtrip, eine kleine Übersicht über das Programm machen, in etwa welche Bereiche für was zuständig sind, und wir müssen uns zurechtfinden in der ganzen Geschichte. Wir haben in der Miete ganz prominent das sogenannte Viewer-Fenster. Den Betrachter dort können wir live, das Panorama, was gerade in Bearbeitung ist, betrachten. Hier ist jetzt Platzhalter drin, man sieht doch sehr schön, dass das Ganze in Form von Würfelseiten organisiert ist, eben mit rechts/links, vorn/hinten, oben/unten. Und diese lustigen Karos werden natürlich dann durch Bildinhalte ersetzt, sobald man ein Panorama in dieses Programm reinlegt. Wir haben hier unten den Tour-Betrachter, es ist wie gesagt, wir reden jetzt ab jetzt nur über die Pro-Version. Beim Tour-Betrachter ist es so eine Art Browser, also, er wird auch Tour-Browser genannt. Da finden sich eigentlich alle Panoramen, die im Rahmen eines Projekts, eines Files, also ein p2vr-File, was man dann rausbekommt aus der ganzen Geschichte, ich speichere das mal kurz ab hier, damit man das einfach sieht, jetzt hier. So, das ist User Interface und ich sag mal einfach GUI für Graphic User Interface Round Trip, zeichne meine Sachen ganz gerne Englisch, und wir sehen jetzt, die Endung ist dann p2vr, steht dann oben in der Kopfleiste drin, ist jetzt ein leeres Projekt, was aber schon abgespeichert ist. Mache ich standardmäßig, muss man nicht unbedingt machen, man kann also loslegen und dann später das ganze speichern. So, ich ziehe uns einfach mal hier aus der Bridge ein Panorama[inaudible] kann man einfach irgendwo hier reinziehen, das geht, es ist eine Möglichkeit, einfach das reinzuziehen. Ich kann hier den öffnen, Button, was die Eingabebilder, das heißt, die Bilder, die reinkommen ins Programm, angeht, kann ich hierher geben dann bei den Eigenschaften. Wenn nichts weiter markiert ist, dann bezieht sich die Eigenschaften immer aufs Projekt selber, beziehungsweise auf Panorama selber. Hier hat man den Eingabetyp und hier mit dem kann ich auch den gleich öffnen, Dialog, nämlich ziehe ich meistens einfach direkt aus dem Programm hier rein, rein und das geht dann relativ schnell. Das Panorama wird auch hier in voller Auflösung angezeigt, ich kann mich hier ganz normal interaktiv bewegen mit der Maus, kann das Ding herum schieben, wo mit dem Mausrad kann ich auch reinzoomen, wie zum Beispiel hier auch einfach wirklich Dinge im Detail angucken, also hier mit der Maus auf das Rauschen oder diese Flugzeugspur. [inauditable] keine besonders kreativ hochwertige Aufnahme, weil es eben nachts mit viel Rauschen aufgenommen ist. und ist schon ein bisschen älter, aber finde immer noch ganz hübsch das Ding, aber egal es ist nur ein Demo-Teil. und wir können dann das Panorama, beziehungsweise das, was hier im Tour-Betrachter gerade aktiv ist, können wir hier anschauen. Wir haben hier das Eigenschaftenpanel, also das ganze nennt man Panels, die sind organisiert, die haben unten einfach Tabs hier. und lassen sich umschalten und die Eigenschaften wechseln immer, je nachdem, was gerade Sache ist, also wenn zum Beispiel hier das Panorama als solches da ist, dann geht es auch darum, welche Dateien spielen dann eine Rolle und ähnliche Dinge mehr. Das schauen wir uns später noch im Detail. Also, es geht jetzt mal nur darum, hier einen Überblick zu gewinnen, und hier haben wir zunächst einmal die Eigenschaften, dann gibt es einen Überblick über dieses File, wie groß ist das Bild, und was sind die grundsätzlichen Parameter, die wir hier so eingegeben haben, also wirklich so ein [inaudible] Überblick. Ich kann hier die Fenster verschieben in der Größe und kann diese Sachen auch später abspeichern, da komme ich noch drauf zu, und ich kann die auch umgruppieren, aber wir lassen es mal jetzt in der Standardeinstellung, und ich gehe einfach nur durch was hier alles zum Verstellen ist. Hier habe ich die Anzeige, das heißt, hier sehe ich jetzt, wie das Panorama eingestellt ist, Sie sehen, die Winkel bewegen sich hier oben. Wenn ich mich im Panorama bewege, die Sachen sind noch ein bisschen länger, hier unten gibt's noch andere Werte. Hier kann ich verschiedene Parameter für die Begrenzung von Blickfeldern und ähnlichen Dingen eingeben. Die Benutzerdaten, da lassen sich Metadaten eingeben, beziehungsweise Titelbeschreibung und so weiter. Das schaut so ein bisschen verwaltungstechnisch aus, ergibt aber später im Zusammenspiel mit programmatischen Dingen bei der interaktiven Gestaltung von zum Beispiel Touren. Relativ viel spaßige Kombinationen, die man hier mitmachen kann mit den Benutzerdaten. Dann gibt es hier auf der rechten Seite, man kann es, wie gesagt, frei umkopieren, ich nehme einfach nur das Standard-Layout um Sie dann mit dem Ausgangspunkt vertraut zu machen. Und wir haben auf der linken Seite die Sachen, da geht es ein bisschen drum, was ist das, was kommt rein in die ganze Geschichte, der Ausgangspunkt und ein paar Metadaten, solche Geschichten. Und auf der rechten Seite ist das, da steht alles das, wo geht s raus, wie geht's raus, was machen wir dann damit, also, wie geht die Bearbeitung da weiter. dann haben wir zunächst aber ganz wichtig - das Ausgabefenster. Hier können wir angeben interaktives Panorama mit HTML5. Wir können Bilder transformieren von einer Projektion in die andere. Wir können Sachen animieren, also Panoramen, zum Beispiel die Drehung oder so und solche Geschichten aufnehmen als Video. Und wir können ein paar noch aber auch alternativ zu HTML5 noch in der alten Technologie Flash ausgeben. Es ist eine Geschichte mit Ablaufdatum wird wahrscheinlich bald aus dem Programm verschwinden. Und das gleiche gilt für QuickTime VR. Man kann es noch als QuickTime VR ausgeben und alle diese Dinge, die man hier zum Beispiel ausgeben kann, zum Teil also bei den Transformationen bei QuickTime VR gehen auch für die Eingabe. Und das sind die fünf Modi, wobei die letzten beiden wahrscheinlich allerlei rausfliegen werden aus dem Programm. Und wir können diese Sachen auch als Vorlage abspeichern und dann einzelne Konfigurationen uns dann merken damit, wenn ich jedes mal neu eingeben muss. Da kommen wir aber, wie gesagt, noch im Detail dazu. Dann gibt es hier ein Tab namens Google Street View. Wenn ich mir ihre Panoramen habe, dann kann ich hier mein Google-Account angeben, und von hier aus direkt in Google Maps publizieren. Sehr nette Geschichte, ganz neu. Dann gibt es hier noch die Listenansicht, wo ich im Prinzip verschiedene Dinge, die in ein Panorama eingebaut sind, zum Beispiel Hotspots, um von einem Panorama zum nächsten zu hüpfen, oder Patches, das heißt also Bildbereiche die ich rausgenommen habe, um sie woanders zu retuschieren, wieder eingefügt, Alle diese Dinge werden in der Listenansicht aufgeführt. Das ist zum Überblick über technische Dinge, die man später zum Beispiel bei der Produktion einer virtuellen Tour braucht, relativ praktisch diese Ansicht. Unten, der Tour-Browser, der listet einfach alle möglichen Panoramen auf, die an dem Projekt beteiligt sind. Das kann man auf vielfältige Art organisieren. Man kann mit Tags arbeiten und auch nach Tags filtern, das heißt, also sind Metadaten dabei, wo man hier also nach vielen verschiedenen Kriterien auch Panoramen suchen kann. Das Programm ist nämlich durchaus geeignet auch [inaudible] in ein paar hundert Panorama zu verwalten. Gerade wenn man so halb automatisierte Aufnahmeverfahren hat, wie zum Beispiel eine 360-Grad-Kamera wie Ricoh Theta oder so was, die zum Beispiel automatisch alle zehn Sekunden ein komplettes Panorama macht. Wenn man durch eine Stadt geht, dann lassen sich große Mengen von Panoramen also über diesen Tour-Browser ziemlich effizient verwalten. Und das Programm kann ohne Weiteres auch mit Tausenden von Panorama umgehen, kein Problem. Dann gibt's hier unten noch die Betrachtereinstellungen. Das ist einfach noch ein bisschen aufgelistet, was, wie hier in diesem Fenster, noch an zusätzlichen visuellen Hilfsmittel haben, also jetzt der Kompass mit Markierungsraster und ähnliche Dinge mehr. Gucken wir uns später noch im Detail an. Dann gibt's noch ein paar mehr Sachen, die hier oben als Buttons aufgelistet sind. und da gibt es zum Beispiel hier die Möglichkeit, [inaudible] noch eine Karte zu nehmen, um Panoramen zu verorten, standardmäßig mit Google Maps kann man aber umstellen. Und das ist auch ein relativ nettes Feature, wenn es darum geht, einfach Panoramen exakt zu verorten, einzunorden, und die einfach wirklich brauchbar zu machen für größere komplexere Touren, in denen man dann auch mit den Karten navigieren kann. Das sind also die Fenster, die uns Pano2VR für unsere Arbeit zur Verfügung stellt, und das soll diesmal als kurzer Überblick über die Benutzeroberfläche an sich reichen.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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