JavaScript lernen

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Der Film verrät, welche Parameter Sie bei den Referenzen auf JavaScripts angeben können und was es dabei sonst noch zu beachten gilt.
05:45

Transkript

In diesem Video wollen wir uns mit einigen tiefergehenden Details zur Verbindung von JavaScript und einer Webseite beschäftigen. Sie sehen hier eine Webseite, in der ein InlineScript notiert ist, eine Referenz auf eine externe JavaScript-Datei und ein interner Script. Nun ist es hier bei der Inline-Referenz aufgrund des Protokolls JavaScript klar, dass ich hier eine JavaScript-Anweisung notiere. Aber woher weiß der Browser, dass ich hier bei diesem Script JavaScript ausführen möchte und nicht eine andere Script-Technologie, bspw. VBScript? VBScript - Visual Basic Script ist durchaus in einigen Browsern verfügbar, insbesondere im Internet Explorer. Oder JScript, der Klon von JavaScript. Die Antwort ist, dass es eine Grundeinstellung der Browser gibt und sämtliche Browser, die derzeit auf dem Markt sind, führen JavaScript als Default-Script-Sprache aus, sobald sie so einen ScriptContainer sehen oder hier so ein Script-Element. Konkret der Internet Explorer führt JScript aus, aber diese Spitzfindigkeit möchte ich jetzt nicht weiter verfolgen. Dennoch sollte man eigentlich angeben, was für ein Script man hier ausführen möchte. Dazu gibt es zwei potentielle Möglichkeiten. Es gibt das Attribut language und dort können Sie z.B. sagen, Sie wollen JScript ausführen, Sie wollen JavaScript ausführen, Sie wollen VBScript oder von mir aus auch php ausführen. Wenn Sie sich übrigens fragen wie dieses kleine Fensterchen hier aufgeht, in Aptana drücke ich die Tastenkombination Strg+Leertaste, bzw. im Mac-Umfeld Control+Leertaste. Ich kann also hier JavaScript reinschreiben und dann ist offensichtlich klar, dass ich im Inneren von diesem ScriptContainer JavaScript ausführe. Jetzt ist dieses Attribut allerdings veraltet. Man soll language nicht mehr benutzen. Stattdessen wird empfohlen, ein Attribut Namens type zu verwenden. Wenn man es richtig schreibt, bekommt man hier auch eine Vorschlagsliste. Und hier würde man den sogenannten MIME-Type notieren. MIME, M-I-M-E, ist eine Angabe, um was für einen Typ von Multimedia-Information es sich handelt. Das gilt nicht nur für Texte, sondern bspw. auch für Bilder oder Videos. Auch dort kann man so einen MIME-Type angeben. Und der MIME-Type text/javascript ist eindeutig, kann man ja lesen, JavaScript. Dennoch, man hat in der Vergangenheit sehr oft language benutzt. Obwohl eigentlich language schon seit sehr langer Zeit als veraltet und nicht mehr empfohlen gewertet wird. Der entscheidende Grund ist hier zu sehen. Dieses 1.2 oder 1.1 ist eine Versionsnummer. Man kann also hier angeben, was für eine Minimalversion von JavaScript ein Browser unterstützen muss, damit die nachfolgenden Befehle überhaupt ausgeführt werden. Und so eine Versionsangabe ist bei MIME-Type nicht möglich. Trotzdem würde ich mittlerweile auf jeden Fall zu type raten und das, obwohl das W3C es empfiehlt. Das war jetzt Ironie. Denn Empfehlungen vom W3C werden eigentlich, oder wurden, muss man sagen, in den letzten Jahren konsequent ignoriert. Es hat sich kaum ein Entwickler darum gekümmert. Aber diese Empfehlung hier type zu nehmen, der kann man jetzt wirklich folgen, denn diese Versionierung für JavaScripte sind überflüssig. Aktuell ist im Web immer noch die JavaScript Version 1.5 das Maß aller Dinge. Und die kam im Jahr 2000 heraus. 2000, das ist schon nicht mehr wahr. Es gibt zur Zeit wohl keinen Browser mehr, der nicht JavaScript 1.5 minimal kann. Zumindest keine relevante Zielgruppe, die man beachten sollte. Schon von daher ist eine Versionierung über language nicht mehr notwendig. Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten, ist type und language zu notieren. In dem Fall wird language einfach ignoriert. Aber Leute, die so etwas machen und das nicht verstehen, die verlassen sich möglicherweise darauf, dass diese Versionierung mit language funktioniert und, wie gesagt, sie haben es einfach nicht verstanden, dass dann language überflüssig ist. Ich persönlich muss mir immer Gedanken machen, wenn ich solche Seiten sehe. Wissen die Leute denn überhaupt, was Sie tun, wenn sie schon so einfache Dinge bei der Einbindung falsch machen. Schauen wir jetzt nochmal diese Seite an und machen hier einen Reload. Ich möchte die Aufmerksamkeit auf die Reihenfolge lenken, wie die Scripte ausgeführt werden und auch darauf, dass die Seite noch gar nicht zu sehen ist, wenn sowohl dieses Script hier als auch das extern referenzierte Script ausgeführt wird. Die Reihenfolge der Scripte spielt also massiv eine Rolle. Es kann entscheidend sein, ob man ein Script an dieser Stelle notiert oder an dieser. Schauen wir uns auch das mal an mit einem Reload. Zuerst kommt der Befehl aus der externen Datei. Aber, Sie sehen, jetzt ist bereits die Webseite da und dann kommt erst die Anweisung aus dem internen Script. Wir haben also in diesem Video gesehen, dass Sie einmal Script-Elemente mit dem type versehen sollten, um festzulegen, dass sie auch wirklich mit JavaScript arbeiten, und dass die Reihenfolge von Scripten durchaus eine Rolle spielen kann. Es gibt noch einige weitere Attribute, die man bei dem Script-Tag notieren kann, z.B. zum Zeichensatz, aber diese sind in der Regel optional. Aus meiner Sicht: Das type gehört da hin und die Reihenfolge von Scripten, die kann unter gewissen Situationen wirklich eine Rolle spielen.

JavaScript lernen

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3 Std. 6 min (36 Videos)
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