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Photoshop für Illustratoren: Model Sheet erstellen

Details der Figur herausarbeiten

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Von der Grob- zur Reinzeichnung: Sie arbeiten die Skizze aus und widmen sich dabei sämtlichen Details, die durch die Konzeptskizze vorgegeben sind. Der Trainer beginnt hier praktischerweise beim spiegelsymmetrischen Rumpf.
10:35

Transkript

So, es ist jetzt schon einiges los hier in unserem Modellschied, führt wieder Zeit ein klein bisschen aufzuräumen. Ich ziehe die Seitenansicht des Arms. Ich könnte mal jetzt entweder hier über der Figur platzieren, aber günstiger ist es tatsächlich sie hinter der Figur zu platzieren, damit die beiden Ansichten sich nicht in die Quere kommen. Ich deaktiviere mal grade die Ebenenmaske, nun so Vorlage, ziehe die wieder hier in die Mitte und jetzt werde ich einfach nur, weil es schön aussieht, auch mal hier dieser Skizzenebene mit dem Arm über Strg+U Farbton, Sättigung, Färben klicken, bisschen heller machen. Sättigung hochdrehen. So jetzt habe ich alles, was Arm ist, erstmal blau eingefärbt. Jetzt werde ich tatsächlich die Deckkraft hier der farbigen Ebenen ein wenig senken, dann jetzt mal die Folgendes machen, jetzt möchte ich ein bisschen mehr die Details ausarbeiten. Und da fange ich an mit der Frontalansicht. Das Schöne an der Frontalansicht ist, sie ist spiegelsymmetrisch. Das heißt, ich kann mich tatsächlich darauf konzentrieren, einfach mal eine Seite auszuarbeiten und die Gegenseite wie da wie quasi automatisch miterzeugt, weil ich die dann am Ende einfach nur spiegeln muss. Und jetzt ist es auch wichtig, dass ich tatsächlich meine Referenz zur Hand habe, wobei hier beim Kopf ist es noch relativ unkritisch, aber wenn wir jetzt gleich um den Kopf umgehen, um den Kopf herum diesen Kragen, dann was wir dann nochmal gucken, da es mir nämlich jetzt im Laufe der Arbeit aufgefallen, das darf noch ein bisschen geschrob werden muss. Und hier dann solche kleinen Linien einzufügen, die da nochmal die Kanten und den Kanten Verlauf vor einer Ding ein bisschen andeuten das eigentlich genau das, was wir jetzt bei der Ausarbeitung dieses Modellschieds dann beachten sollten, also, so mal gerade gucken. Die Referenzlinien, die hier gerade angezeigt werden, das sind für den Arm. Ich brauche allerdings die für den noch Rumpf so. Sollte doch einmal schauen. Also, dass hier die innere Kante vom Kragen landet, das ist Ok. Gut, dann werde ich einmal gerade folgendes tun. Ich werde ziehen den Kragen einmal zeichnen, und zwar die äußere Linie, und jetzt bin ich mal ganz faul und koopiere das einfach, Steureung Alt gedrücht halten mit den Cursortasten, einmal klicken STRG+T, einmal ein bisschen schmaler machen, den Anfasspunkt verschieben, aber so bisschen schmaler machen, und schon haben wir unsere handgezeichnete Linie dubliziert, und die verläuft schön paralel zu der Ersten, die wir hatten, ist es eine schöne saubere Angelegenheit hier geworden. Und jetzt soll ich mal gucken. Die untere Kante dieses Kragens, die ist hier zu sehen. Und jetzt ist es ja so, dass dieser Kragen ja eingentlich hier ja gut. Es ist ein geneigter Zillinder, das heißt, wer vielleicht muss man hier gar nicht in der Breite so viel sehen. Ich habe mir nämlich zuerst gedacht, dass hier dieser Gurt, dieser Schultergurt, dieser Träger hier, dass der eigentlich viel weiter nach rechts rücken müsste, weil hier, weil ich hier mehr Platz bräuchte für die Kante, aber tatsächlich ist es so, dass wir vor allen Dingen deshalb hier unten so einen breiten Bereich haben, weil wir hält, der Zillinder steht so, Ich gucke von hier. Das ist die Fläche hier mit dem runden Ausschnitt, und wir gucken halt auf diese Seite des Zillinders, die, auf die gucken wir noch darauf, das heißt nicht, dass wir hier einer Seite auch, so fürchtbar viel gesehen. Ich habe jetzt einfach ein bisschen gezeichnet, weil ich davon ausgehe, dass dieser Kragen vielleicht nach unten jedoch ein bisschen breiter wird, zumindest ein wenig. Aber tatsächlich und darf ich hier oben gar nicht so weit drübergehen. So, kurz mal weg hier. Es gibt noch ein paar Teils hier. Es gibt zum Beispiel dieses Feld hier, was wir engen mit schweißen netten oder was noch immer das ist abgegrenzt ist. Na ja, gut. Und jetzt geht es tatsächlich darum, einfach mal ein paar der Datails, die sich hier in diesem Entwurf auch finden und die auch durchaus dann in den 3D Modelling berücksichtigt werden müssten, ein paar dieser Details einfach auszuarbeiten, damit sie die Vorlagen drin sind. Man kann davon ausgehen, dass ein 3D Artist, der jetzt diese Figur umsetzten müsste, dass der auch das original Konzept- Artwork vorliegen haben würde. Es ist jetzt also nicht so, dass wenn man hier im Modellschied ein Detail unterschlägt, dass das dann komplekt übersehen würde. Aber im gewissen Detailgrad sollte man hier schon haben, damit vor einigen für es 3D Modelling auch feststeht, wo diese Sachen genau hinkommen. Das ist ja dann hier Modellschied alles genau platziert und für das Modelling dann stellt die dann nicht mehr die Frage, wo ich das hinpacken soll, da ist dann vielleicht gar nicht genug Platz unter Umständen. Das kann man auf jeden Fall im Modellschied schon sicherstellen, dass es da keine größeren Probleme gibt. Tue ich sie jetzt durchaus interessant, wie man hier die Falten gestaltet, wieder genau die Kanten verlaufen. So. Können wir selbst noch ein bisschen, kreativ werden, Sie überlegen, ja, wie könnten die sein ergeben sich auch hier Falten. Die Hose hängt schwer an diesen Schneiden vielleicht. Dann alles Anregung, wie man dann weiter geben kann, an den jenigen, der dann hier raus am Ende dann die Modelle stellt. Gucken wir nochmal hier in das Konzept Was sagt uns das da über den Fuß. Ja so, das haben wir mal, das haben wir mal, das haben wir mal, hier sind noch so ein paar, ein paar Linien. Eine verläuft ungefähr hier. Eine verläuft ungefähr hier. Dann haben wir so eine Art Kranz. Klein Einbuchtung und natürlich die Schulterlinie hier oben, die wollen wir auch durchziehen. Jetzt können wir auf jeden Fall das, was wir hier jetzt gezeichnet haben, einmal nehmen, dublizieren. transformieren, horizontall spiegeln, und auf magische Art und Weise hat sich jetzt unsere Arbeit hier verdoppelt. Das ist also eine Sache, die man jetzt auf den Papier nicht machen könnte. Grundsätzlich kann man die meisten dieser Arbeitsschritte auch auf dem Papier machen, aber gerade, wenn es darum geht, mal ein paar Teile zu dublizieren, zu verschieben und so weiter, dann macht es nur durch viel Sinn, dass Digital zu machen, da hat man überhaupt keine einschränkung, da kann man so viel koopieren, trasformieren, wie man möchte, und was die Arbeit teilweise sehr bescheuningen kann. Unser Modellschied wir langsam.

Photoshop für Illustratoren: Model Sheet erstellen

Lernen Sie, wie Sie eine 2D-Figur für ihre 3D-Umsetzung zum Beispiel in einem Computerspiel vorbereiten.

1 Std. 24 min (12 Videos)
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