After Effects CC Grundkurs

Der Ken Burns-Effekt

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Eigentlich kennt ein jeder den nach Ken Burns benannten Effekt. Hier lernen Sie, wie Sie schnell und effektiv eine Slideshow mit Fotos erstellen und animieren.

Transkript

Jeder von Ihnen, der dieses Videotraining anschaut, kennt den Ken Burns-Effekt. Da bin ich mir hundertprozentig sicher. Auch dass Sie nicht wissen, dass Ken Burns diesen Effekt erfunden hat, bin ich mir zu einhundert Prozent sicher, dass Sie diesen Effekt schon mal gesehen haben, denn nahezu jede digitale Slideshow basiert auf diesem Effekt. Und jetzt möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie diesen Effekt ganz schnell in After Effects selber bauen. So habe ich hier eine Komposition und drei Fotos vorbereitet. Ich will da mit Ihnen mal an drei Beispielen durchspielen. Zuallererst fahre ich mit der Zeitmarke auf dem Begin der Komposition und blende mir hier die Transformationen ein. Der Ken Burns-Effekt basiert auf der Animation der Position und der Skalierung von Fotos. Deswegen mache ich hier die Skalierung mal auf so 58 %, setze dafür einen Keyframe. Und für die Position auch fahre ich etwas voran in der Zeit mir der Zeitmarke und tippe hier das Bild mal etwas runter, sodass ich hier den Skater sehen kann, und zoomen ein bisschen raus, hole ein bisschen höher, sodass man ihn hier sehen kann. Wunderbar. Achten Sie darauf, dass die Stoppuhren gedrückt sind, denn nur dann entstehen auch Keyframes, und After Effects macht hier eine kleine Animation. Und jetzt erkennen Sie doch den Effekt eigentlich schon wieder. Oder? Diese kleine Animation auf dem Foto, das ist der Ken Burns-Effekt. Jetzt sehen wir mal noch eine zweite Ebene hinzu. Die ordnen wir hier übergeorndet an, verschieben den Beginn der Ebene hier so in diesem Bereich, gehen zum Input der Ebene mit dem Shortcut+I. Und jetzt will ich mir mit den Shortcut+P für Position und Shift+S die Skalierung, und die Position blende ich mir ein und zoome jetzt mal ein bisschen raus und gucke jetzt mal überhaupt, was ist das überhaupt Foto, mit dem ich überhaupt überlegen kann, was möchte ich denn dann animieren. Hier springt er also durch die Luft, skaliere ich mal ein bisschen größer und schwinke das mal von links so an. Ich gebe hier so auf fast 100%, jetzt setze Keyframe für die Position und die Skalierung hier auch mal ein paar Sekunden voran, schiebe den Skater ins Bild und zoome etwas raus beziehungsweise ich skaliere etwas kleiner. Normal soll vielleicht man nummerischen Wert eingeben kann und 60. So. Schaue ich es mir mal an, was da passiert in After Effects. So. Hier bewegt sich der Erste, ups, harter Schnitt, hier kommt das zweite Bild. Na ja, wie bekomme ich diesen harten Schitt da weg? Dafür blende ich mir die obere Ebene einfach ein, mit Shift+T blende ich mir die Transperenz ein und gehe ich hier auf den ersten Keyframe, setze ich hier de Stoppuhr und setze den Wert auf Null, und etwas später setze ich die Deckkraft auf 100% und schiebe das noch etwas weiter zurück, sodass die Ebenen hier so ineinander verblenden. Ich bleibe hier stehen, verblende ich hier fertig weiter. Damit das alles ein bisschen schicker aussieht, wähle ich mal alle Keyframes an, und mit einem Rechsklick will ich den Keyframe-Assistenten aus und sage "Easy Ease", denn werden die Keyframes angebremst. da sind die Bewegungen nicht so hart zu Ende, sondern Sie laufen ganz soft aus. Na ja, jetzt habe ich hierher jetzt schon eine kleine Slidshow von zwei Bildern. Schaue ich mir einmal ganz kurz in der Rahmenvorschau an. Dazu verkleine ich meinen Arbeitsbereich mit der Taste "N" und drücke die Taste "0" auf dem Nummernblock. Das war doch gar nicht schwer. Jetzt nehme ich noch ein drittes Bild hinzu um nochmal. Damit sich der Arbeitsablauf bei Ihnen noch etwas festliegt, ich wähle die obene Ebene aus und dürcke die Taste "U", um mir alle Keyframes anzuzeigen, und gehe ich hier kurz vor das Ende. Also, hier ist die Animation zu Ende, deswegen gehe ich etwas davor, denn die Blende muss etwas überlappen, und blende ich hier die Ebene ein, da setze ich die Deckkraft auf Null und dann hier die Deckkraft auf 100%. Ich kann die Blende noch etwas länger machen. Und jetzt müssen wir erstmal schauen, was ich da überhaupt für ein Bild ausgewählt habe. Skalierung. Kleiner machen. Ja, sieht so aus. Mit Shift+P die Position hinzuwählen, gucken, ob man den hier so anschwenken kann von der Seite, oder kann man direkt die Animation hier aus dem hellen Punkt in die totale machen. Dann drücke ich mal "U", gucke, wo waren die Keyframes. OK, hier. Mit Shift+S und P blende ich mir die Skalierung und die Position wieder zu, aktiviere die Stoppuhr. Jetzt sehe ich die Animation leider nicht, deswegen gehe ich nochmal ein bisschen voran und wähle mal den ersten Punkt aus. Ich kann noch direkt ins Kompositionsfenster klicken dafür, schiebe dann diese Keyframes zu Beginn dieser Ebene. Dann werden die Vorhandenen überschrieben. Und setze ich die Skalierung jetzt zurück so auf 25 %, Und auch hier nochmal die Keyframes anbemsen mit Easy Ease, und jetzt kann ich meine Kompositon noch etwas verkürzen. Und damit das ein bisschen übersichtlicher wird, unter Komposition auf Arbeitsbereich trimmen. Ja, und jetzt kann ich die Ebene hier noch verkleinen, um die Anzeige möglichst groß zu gestalten, hier möglichst viel von dem Bild sehen kann. Und jetzt drücke ich die Taste "0" auf dem Nummernblock für eine Rahmenvorschau. Ken Burns leicht gemacht mit After Effects, drei Bild-Ebenen über Skalierung, Position und die Deckkraft zu einander animiert zu einer einfachen Slidshow, wie man sie vielleicht aus Consuma Foto Software erkennt.

After Effects CC Grundkurs

Lernen Sie das Funktionsprinzip und die Werkzeuge von After Effects CC von der Pike auf kennen, um anschließend eigene professionell anmutende Videoprojekte realisieren zu können.

10 Std. 7 min (115 Videos)
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Erscheinungsdatum:17.06.2013

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