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Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Aufzug modellieren

Der horizontale Tragbalken

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Die Ziergitter sind in eine Tragkonstruktion eingelassen, deren Hauptelemente horizontale Tragbalken sind. Modellieren Sie die Basis dieses Elements aus einem einfachen Würfel.

Transkript

Ja in diesem Video geht es um die Modellierung des Riegels, wir haben uns ja mit dem Zier-Element darauf schon ausführlich beschäftigt, sodass jetzt für den Riegel als solchen gar nicht mehr so viel zu tun bleibt, das ist sicherlich hauptsächlich eine Quaderform, die oben und unten so eine Kante hat, wie so ein kleiner T-Träger oder TT-Träger und von daher denke ich mal, dass wir sehr gut zumindest starten können mit einem Würfel als Basis, denn ich jetzt hier mal etwas kleiner ziehe, damit der zu unserem Maßshtab passt, und ja macht sicherlich Sinn, dass hier einmal zumindest konzentrieren zu lassen, weil wir links und rechts diese Kästen, nenne ich es mal, im gleichen Abstand brauchen, das ist dann etwas einfacher, wenn wir hier ein zentriertes Objekt haben, immer so übernehmen, ich gehe jetzt einfach mal auf eine beliebige Symmetrien, mich interessiert da hauptsächlich der X-Anteil, da waren wir schon erstaunlich gut, sowie das aussieht, hat sich nicht viel bewegt und können das jetzt mal hier auf einen Außenmaß bringen, also da, wo diese Klötze, nenne ich jetzt einfach mal enden, Maße kennen wir nicht, also sind wir so ein bisschen auf intelligente Schätzen angewiesen und auch, was die Höhe betrifft, man hat sicherlich etwas Spielraum, aber wir können uns hier sehr gut orientieren an den bereits vorhandenen Gittern oder Rahmen für unsere Zier-Gitter, und das war da einigermaßen in der Mitte einersatz liegen und nicht zu viel Luft bleibt, von der Dicke her sie jetzt knapp so anlegen, dass die Rahmen da reinpassen und ja viel mehr kann man mit dem Würfel dann auch nicht machen, das heißt, da wäre es jetzt Zeit diesen zu konvertieren, und dann hier einmal mit Schnitten zu arbeiten, wir brauchen einmal die Unterteilung für die Seitlichen Kästen, nenne ich jetzt so einfach mal, deswegen gehe ich hier in den Kantenmodus "UB" als Kürzel für die Ring-Selektion eine der Horizontalen Kanten anklicken und dann haben wir "MF" für Kanten schneiden oder Sie gehen halt über das "Mesh"-Menü "Erstellen""Kanten schneiden", aber Sie werden merken, im Laufe der Zeit es ist so, dass man sich diese Kürzel eigentlich ganz gut merken kann, dann haben wir diese beiden senkrechten Strukturen, die wir über die Skalierung, der schön nach außen bewegen können so, dass wir ein bisschen näher ranfahren, eine kleine Lücke noch haben zu unserem Rahmen also ein bisschen Luft sollte noch bleiben und dann haben wir zumindest die seitliche Abtrennung hier schon mal vorgesehen, wir brauchen jetzt noch etwas in der Höhe, so als ich gehe wieder auf eine Ring-Selektion "UB", diesmal mit den senkrechten, MF wieder für Kanten schneiden, sage jetzt "Zuweisen", korrigiere jetzt diesen Wert so, dass wir ungefähr hier diese Höhe haben von diesem Wulst, nehmen wir jetzt einfach mal anders, der um und unten gleich stark ist, deswegen bin ich jetzt hier so ja 250 sowas in der Größenordnung und dann sind wir damit auch schon fertig, wir haben jetzt zumindest schon mal die Unterteilung-Struktur soweit vorgesehen, ich würde diesen Würfel jetzt deswegen einfach einmal kopieren, so als Basis, das ist jetzt unser Basisträger, nenne ich den einfach mal und der Grund, dass ich diese Kopie anlege, ist einfach der, dass wir Varianten haben. Das heißt, es gibt den einmal mit fest aufgebrachtem Klotz am Rand, aber hier in dem Fall ist es eine Tür, die sich bewegt, das heißt diese Stütze bleibt natürlich da stehen und die Tür selber endet praktisch an dieser Stelle, anders ist hier, wo diese Klötze praktisch fest drangeschweißt oder wie auch immer gefestigt sind, deswegen haben wir zwei Varianten, die ich aber gerne aus dem gleichen Basisobjekt herausarbeiten möchte, damit wir die ganzen Abmessungen nicht doppelt anlegen müssen, was er immer auch Quelle ist für Fehler. So wir haben jetzt hier definiert eine Breite für diesen Klotz, das heißt, es geht jetzt darum, diese gleiche Breite auch für die praktisch Tiefe zu benutzen, damit ein Würfel Querschnitt, ein Quadrat entsteht, dann müssen wir uns jetzt ein bisschen orientieren an den Werten, die wir hier vorfinden. Das heißt, unser Achsensystem liegt ja in der Mitte des Würfels, etwas ungünstig zum Bemaßen, das heißt, ich setze das jetzt hier einfach mal auf eine der hinteren Kanten oder man könnte auch hier das hinten bleibt es mittig, auf das Polygon draufsetzen, dann eignet sich das sehr viel besser zum Bermaßen der Vorderseite und würde mir jetzt anschauen vielleicht im Kantenmodus, wie breit diese Kante ist und das ist dieser Wert, 4.727, kopiere ich mir mal gehe jetzt wieder zurück in unseren Polygon Modus und habe jetzt hier einen Wert für die Z-Position, den natürlich bemaßt ist von dem Achsensystem des Objektes. Das heißt, wenn ich jetzt einen negativen Wert nehme, das Ganze anwende, dann bekommen wir genau diesen Klotz, den wir haben wollten. Jetzt zieht es natürlich noch den mittleren Teil mit, deswegen gehe ich den Schritt nochmal zurück, wir müssen also diese Flächen erst extrudieren, Taste D und jetzt belasse ich das hier einfach bei Null, sage "Zuweisen" und jetzt kann man für diese Flächen genau das machen, was ich gerade schon geschrieben habe, Einfach diesen Wert eintragen und wir bekommen hier ein perfektes Quadrat als Querschnitt, damit das eben passend ist zu unserem Klotz, dem wir da brauchen. Gut, damit ist die Basisstruktur geschaffen, diese Klötze haben, ja die greifen diesen Rahmen mit auf, wobei jetzt hier nicht ganz klar ersichtlich ist, ob die Dicke genau die gleiche ist, ich gehe die einfach mal davon aus, damit das zueinander passt, das heißt, man könnte jetzt hier das auch schon soweit vorbereiten, dass man jetzt mit einer umlaufenden Ring-Selektion hier und hier bereits extrudiert, ist jetzt die Frage, ob man das im Hinten auch haben möchte, aber das vielleicht gar nicht so sinnvoll, dass hier nicht zu dick wird, ich ziehe jetzt mal diese Polygone hier wieder ab, sondern möchte diesen Wulst nur in vorne und seitlich sichtbaren Teil haben na ja und wird auch hier wieder extrudieren, Taste D, schauen wir mal, wie weit wird da müssen, wahrscheinlich macht Sinn sich jetzt hier irgendein Wert zu merken, weil wir den auf die anderen Regel übertragen müssen, denke, das könnte schon reichen, zu Wulst möchte ich das nicht haben, 0.5 cm. Also 5 mm und dann haben wir hier, denke ich mal alles gemacht. Am Ende bleibt eigentlich nur noch eins, hier einen Bevel-Deformator, nämlich unterzuordnen, den auf Winkel wirken zu lassen, auch wieder mit einem passend kleinen Radius und auch hier verzichte ich gern wieder auf diese von Brechung, ja wir kriegen hier so eine kleine gebrochene Kante runter rum, die einfach ein bisschen mehr Glanz fängt, vielleicht nur noch ein bisschen größer, unter Schwellwert, ja, da haben wir jetzt ein klanes Problem, nee das ist doch in Ordnung. Weil wir noch relativ niedrig aufgelöst sind, also Kanten hier oben zum Beispiel sollen ja nicht mitgebevelt werden, nicht abgerundet werden, dann ist das soweit okay, schauen wir uns nochmal in der Schattierung an. Ja, ist eine ganz kleine geringe Phase, ja muss man dann nachher mal schauen, ob das Sinn macht mit oder eher ohne, die Phong-Schattierung so ist natürlich hier mal sehr extrem hart, aber das hier ein bisschen Absenker von Phong-Winkel her, könnte schon wieder spannend aussehen, so ein bisschen grober, gefällt mir erstmal ganz gut, wichtig ist halt genau dieser Effekt und, dass wir Glanz Kanten bekommen und dann wäre dieses mittlere Element erst einmal soweit fertig.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Aufzug modellieren

Lernen Sie, geeignete Bildvorlagen auszuwählen und mit unterschiedlichen Modeling-Techniken sowohl technische Baugruppen, als auch verspielte Ornamente zu konstruieren.

9 Std. 59 min (64 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.02.2017

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