Einführung in die Webprogrammierung

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Nicht jeder muss Webentwickler werden, nur weil er sich mit dem Gebiet befasst. Manche Menschen müssen aus beruflichen Gründen gelegentlich Inhalte online stellen, andere betreiben es als Hobby – der Beruf selbst ist aber umfassender.

Transkript

Bevor Sie nun anfangen in die Tiefen der unterschiedlichen Techniken einzutauchen, eine kurze Frage: Brauchen Sie dafür Webdesign? Ist Webdesign das Richtige? Die Frage mag Ihen seltsam erscheinen, hat aber damit zu tun, dass es Menschen gibt, die zwar mit Webentwicklung zu tun haben, das aber nicht aus professioneller Sicht, sondern weil sie zum Beispiel aus einem anderen Berufsfeld kommen, sich aber gelegentlich damit beschäftigen müssen Inhalte für das Web aufzubereiten. Das heißt, das sind Menschen, die das zu einem bestimmten Prozentsatz tatsächlich selber machen und Teile ihres Berufsleben damit verbringen aber ihre Kernkompetenzen liegen woanders. Ähnlich verhält es sich mit Leuten, die das als Hobby betreiben. Ein Hobbyist ist jemand, der an der Webentwicklung interessiert ist, es aber nicht als Broterwerb betreibt. Denn professionnelle Webentwicklung ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Sie erfordert Ihre gesamte Aufmerksamkeit. Die Zeit und Ihr Engagement, wie jeder andere Beruf auch. Das ist nichts, was Sie im Vorbeigehen werden könnten, ohne einen beträchtlichen Zeitaufwand in Betracht zu ziehen. Falls Sie zu der Gruppe Menschen gehören, die das Ganze als Hobby betreiben oder zu denen, die gelegentlich Inhalte online bringen müssen, dafür gibt es sehr wohl alternative Wege, um Webinhalte zu erzeugen. Ein Weg wäre, dass Sie einen Webentwickler engagieren. Also einen professionnellen Entwickler oder Entwicklerin oder eine Agentur, der Sie Ihre Wünsche mitteilen und vor der Sie danach eine Ware zurück bekommen, die mit größtmöglicher Sicherheit dem entspricht, was Sie tatsächlich haben wollen. Oder auch als zweite Möglichkeit gibt es vorlagen-basierte Seiten. Das heißt, das sind Baukastensysteme mit denen Sie ohne große Vorkenntnisse und sehr schnell online gehen können, indem Sie sich diese Bausätze so zurecht legen, wie Sie es brauchen. Oder ein dritter Weg wäre Bloggen, soziale Medien verwenden. Es gibt kostenfreie, beziehungsweise sehr kostengünstige Blog-Angebote und auch soziale Medien, wit Twitter und Facebook, bieten durchaus die Möglichkeit schnell Inhalte online zu stellen und schnell Nachrichten unter das Volk zu bringen. Und das ohne technische Vorkenntnisse. Das hat allerdings nichts mit dem Berufsfeld eines Webentwicklers zu tun. Nehmen wir einmal Hobbyisten: Diese sind relativ schnell zu einem Spezialwissen gekommen. Und zwar über den Blog, den sie betreiben. Dabei geht der Weg in die Richtung, dass sie mit einem Blog angefangen haben. dessen Möglichkeiten erforschend ausbauen wollten und auf diese Weise sich HTML, JavaScript und CSS Kenntnisse angeeignet haben. Aber wie gesagt, sind diese Nichenbereich, die diese Menschen gut oder sehr gut beherrschen aber hat wenig mit dem Ansatz eines professionnellen Webentwicklers zu tun. Wenn Sie professionneller Webentwickler werden wollen, dann gibt es keine Abkürzungen für diese Ausbildung. Und seien Sie bitte darauf vorbereitet, dass Sie HTML, JavaScript und CSS lernen müssen. Es wird einige Zeit brauchen bis Sie einigermaßen mit diesen Technologien umgehen können. Es gibt leider keine Abkürzungen dafür. Hinter diesen Technologien liegen bestimmte Konzepte. Wenn Sie auf die Qualität und die Verfügbarkeit von Inhalten schauen müssen, das macht im Nachhinein die Profession des Webentwicklers aus. Wie gesagt, dafür gibt es keine Abkürzungen. Aber Sie haben es dann mit einem sehr umfassenden Gebiet zu tun, in dem Ihnen ganz sicher nicht langweilig werden kann.

Einführung in die Webprogrammierung

Tauchen Sie ein in die vielfältige Welt von Webdesign und -entwicklung und lernen Sie die wichtigsten Technologien, Programmiersprachen und -tools kennen.

2 Std. 46 min (29 Videos)
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