Eine Website mit Muse CC 2014 erstellen

Deckkraft festlegen

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Zusätzlich dienen die Bildlaufeffekte in Adobe Muse dazu, die Deckkraft eines Objekts im Verhältnis zum vertikalen Bildlauf innerhalb eines Webbrowsers zu definieren.

Transkript

Neben den Bildlaufeffekten, welche die Bewegung festlegen, gibt es auch Bildlaufeffekte, welche die Transparenz oder Deckkraft hier verändern. Also abhängig davon, auf welchem Teil der Seite ich mich hinbewegt habe, ändert sich die Deckkraft hier von diesem Objekt. Hier, dieses Objekt werde ich nie verändern, und das hier ist mein Spielobjekt, und da möchte ich nun die Deckkraft festlegen. Ich schalte hier einmal die Deckkraft ein. Und Sie sehen, das hier sind jetzt die Standardwerte und wir fangen hier relativ weit oben an, mit -50 Pixel. Das bezieht sich jetzt immer hier auf die Position, auf der ich mich gerade befinde. Und wir fangen an, dass wir hier quasi gar nichts von unserem Objekt sehen können. Dann haben wir hier die Verblassen-Position 2. Das ist der andere Bereich, da wird es quasi ausgefadet. man sieht es, man sieht es nicht mehr. Und da sind wir dann ebenfalls wieder auf: Man sieht das Objekt komplett nicht mehr. Schauen wir uns das Ganze einmal in der Vorschau an. Im Moment sieht man das Objekt jetzt schon ganz klitzeklein bisschen, weil wir hier ein [unhörbar] hatten von -50 Pixeln. Wenn wir jetzt hier nach unten scrollen, dann sehen Sie, wird das Objekt eingeblendet. Wenn wir weiter nach unten scrollen, dann wird das Objekt wieder ausgeblendet. Und abhängig davon, wie groß jetzt hier diese Bereiche sind, geht dieser Weg von Ausblenden zu Einblenden, von Einblenden zu Ausblenden eben langsamer oder eben nicht ganz so weit. Und hier die Ankerposition, das ist der Punkt. Wenn der erreicht ist, dann haben wir jetzt in diesem Fall die maximale Sichtbarkeit. Bewegen wir mal hier die Ankerposition, und setzen die Ankerposition mal hier auf 100 Punkt. Das Objekt selber werde ich mal nach unten ziehen, und damit man das Referenzobjekt ebenfalls sehen kann, ziehe ich das Objekt auch noch mal nach unten. Also noch mal kurz zur Erinnerung. Bei 150 Pixel fängt das Ganze an. Bei 200 Pixel ist das Objekt komplett zu sehen, und bei 250 Pixel ist das Objekt wieder nicht mehr zu sehen. Schauen wir uns mal das Ganze in der Vorschau an. Das Objekt ist nicht zu sehen, im Moment passiert auch nichts, bis wir zu dem Punkt kommen, wo das Ganze losgeht, nämlich bei 150 Punkten. Sie sehen, man sieht jetzt schon ein bisschen was. Das Objekt wird jetzt ja eingeblendet, bis es hier oben maximale Sichtbarkeit hat und dann wird das Objekt wieder ausgeblendet, bis wir jetzt hier von dem Objekt nichts mehr sehen können. Und abhängig davon, wie weit ich jetzt hier diese Fadingposition 1 bewege, dann geht das Ganze jetzt hier sehr, sehr sanft und das dauert eben deutlich länger, bis das Objekt eingeblendet wird, beziehungsweise da wir beim Ausblenden nur einen ganz kurzen Weg hatten, sieht man jetzt noch richtig, wie das Objekt jetzt wieder ausgeblendet wird. Auch hier gilt ähnlich wie bei den Bewegungsbildlaufeffekten. Experimentieren Sie damit so ein bisschen herum, spielen Sie damit ein bisschen herum. Einen wichtigen Hinweis habe ich allerdings an der Stelle noch an Sie. Wenn man beide Effekte miteinander kombiniert, was sehr gut möglich ist und was auch an einigen Stellen durchaus Sinn gibt. Hier diese Ankerposition, die ist für den Bewegungsbildlaufinfekt und für den Deckkraftbildlaufeffekt immer derselbe. Wenn Sie also die Ankerposition für die Deckkraft verändern, verändern Sie automatisch auch die Ankerposition für den Bewegungseffekt. Diese beiden Sachen können also nicht komplett losgelöst, voneinander gesteuert werden.

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1 Std. 9 min (14 Videos)
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