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Excel 2013: Power Pivot

Datumstabellen kennzeichnen und verknüpfen

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Nachdem Sie eine Datumstabelle aufgebaut haben, müssen Sie diese auch entsprechend kennzeichnen und mit Ihren bestehenden Tabellen verbinden. Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie dies ganz schnell bewerkstelligen können.
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Transkript

Wenn Sie eine Datumstabelle aufgebaut haben, dann müssen Sie diese auch als Datumstabelle kennzeichnen und mit Ihren bestehenden Tabellen in Power Pivot verbinden. In diesem Video zeig ich Ihnen, wie Sie das ganz schnell bewerkstelligen können. Ich habe hier in Excel eine Kalendertabelle aufgebaut. Diese möchte ich nun in mein Power Pivot laden. Bevor ich dies mache, gehe ich über die "Tabellentools Entwurf" zuerst einmal hin und gebe dieser Tabelle hier vorne einen entsprechenden Namen, zum Beispiel "tbl_Kalender". So wird diese dann auch in Power Pivot heißen. Der zweite Schritt ist jetzt über Power Pivot diese Tabelle zum Datenmodell hinzuzufügen. Ich klicke also diese Schaltfläche an. In Power Pivot muss ich ein paar Dinge mit dieser Tabelle machen, Was ich als erstes empfehlen würde, ist hier die erste Spalte so zu formatieren, dass man nur das Datum sieht. Das kann ich hier in der Gruppe "Formatierung" machen. Sie sehen, als Datum hat er es erkannt, das ist auch sehr wichtig, sonst wird die Datumstabelle nicht funktionieren. Also sicher einmal kontrollieren, dass es hier ein Datum ist. Das Zweite ist gleich eins tiefer, das wäre das Format. Ich wähle hier das normale Datumsformat mit Zahlen. Das ist ein Schritt, den ich hier machen muss. Ein zweiter Schritt, dass später in meinen Pivots die Sortierungen auch korrekt sind, muss ich gewisse Spalten noch sortieren. Bei der Monatsnummer ist das nie ein Problem, weil Zahlen schon aufsteigend sortiert werden. Ich denke aber, Sie geben mir recht, dass man in einem Pivot lieber den Text, als die Nummer hätte. Wenn ich daher jetzt hier hingehe, ist "J", Januar, im Alphabet nicht der erste Buchstabe. Das heißt, ich brauche hier einen Trick, indem ich ihm sage, "Nimm diese Spalte, sortiere sie, aber bitte nach dieser Spalte." Das kann man hier in Power Pivot machen. Ich gehe in die Spalte, die ich speziell sortieren möchte, wähle dann oben bei "Sortieren und filtern" "Nach Spalte sortieren". Sie sehen, die Spalte "Monat Text" ist aktiv und jetzt kann ich sagen, diese Sortierung nach der Monatsnummer. So wird es dann in meiner Pivot-Tabelle am Ende korrekt sein. "OK", also überall, wo Sie Textfelder haben, wie zum Beispiel hier hinten, das ist ein Wochentag, der soll auch so sortiert sein, wie die Wochennummer. Also klicke ich hier in die Spalte, sage "Nach Spalte sortieren", und sage, der "Wochentag Text" soll sortiert sein nach der "WochentagNr". "OK". Da ist also wichtig, dass Sie das in Ihrer Datumstabelle einstellen. Ein weiterer Schritt ist, diese Kalendertabelle in Power Pivot als Datumstabelle zu kennzeichnen. Das machen Sie über die Entwurfsregisterkarte, hier im hinteren Teil sehen Sie "als Datumstabelle markieren". Das gebe ich ihm jetzt an, "Als Datumstabelle markieren". Er fragt dann nach, welches das Schlüsselfeld ist, also wo das Datum darinsteht, und bei uns heißt die Spalte wirklich "Datum", das ist das allererste Feld ganz vorne. Ich muss also hier nur noch bestätigen. Jetzt ist die Vorarbeit geleistet und ich kann diese Kalendertabelle bereits nutzen. Was ich noch für den Anwender dieser Tabelle empfehlen würde, damit er dann in der Pivot-Feldliste nicht immer alle Spalten dieser Riesentabelle sieht, würde ich die Spalten, die er in den Pivot-Tabellen nicht braucht, ausblenden. Das heißt, ich gehe hier hin, mache einen Rechtsklick und sage, "Aus Clienttools ausblenden". Und das mache ich auf allen Spalten, die man in der Pivot-Tabelle direkt so nicht braucht. Gleich die Wochentagnummer noch. Die Kalenderwoche werden wir brauchen. Das heißt, die sieht man dann nicht in der Navigation von der Feldliste. Erstellen wir daraus doch gleich eine Pivot-Tabelle. Ich gehe also auf "Home", und erstelle hier eine neue Pivot-Tabelle auf ein neues Blatt. Sie sehen, ich habe jetzt hier die zwei Tabellen, aber noch etwas ganz Wichtiges vergessen. Zwischen den zwei Tabellen gibt es hier einen Strich. Das ist die Kennzeichnung, dass da keine Beziehungen bestehen und ohne Beziehungen wird das natürlich nicht funktionieren. Also nochmals einen Schritt zurück. Ich gehe nochmals zurück ins "Verwalten", Ich muss natürlich diese Kalendertabelle jetzt mit jeder Tabelle, die es bei mir im Datenmodell gibt, mit den entsprechenden Datumsfeldern verknüpfen. Wie Sie sehen, ich hab ja hier bereits Umsatzzahlen in der Tabelle "Bestellungen" darin. Jetzt muss ich meine Kalendertabelle zuerst noch koppeln, hier zum Beispiel mit dem Bestelldatum. Das mache ich am einfachsten in der "Diagrammansicht", hier ganz hinten in der Gruppe "Ansicht", ich klicke da an. habe hier meine zwei Tabellen, mache das ein bisschen größer, und jetzt muss ich das Datumsfeld aus meinem Kalender koppeln mit meinem Datumsfeld hier in den "Bestellungen." Hätte ich noch mehr Tabellen, die auch Datumsfelder enthalten, die ich auch nach Jahr, Monat oder Quartal auswerten möchte, müsste ich das jetzt mit jeder Tabelle hierin koppeln. Erst dann darf ich eine Pivot-Tabelle erstellen. Ich sage also "Pivot-Tabelle erstellen", auf ein "neues Blatt", und Sie sehen, jetzt sieht es hier anders aus. Jetzt habe ich keine Trennlinie mehr dazwischen, da sie in Beziehung stehen. Das heißt, jetzt steht nichts im Wege, eine Pivot zu machen, nach Jahr, nach Monat, kann die Felder hier natürlich nach unten ziehen, und Sie sehen, schon sind Sie da. Nehmen wir noch ein paar Umsatzzahlen dazu, hier nach Umsatz. Das war zu weit. Hier "Total Umsatz" und Sie sehen, das funktioniert. Das war doch gar nicht schwer, oder? Ich hoffe, Sie haben nun Lust, das in der Praxis auszuprobieren.

Excel 2013: Power Pivot

Nutzen Sie Power Pivot in Excel 2013 und lernen Sie Daten aus verschiedensten Datenquellen zu importieren und diese untereinander in einem Datenmodell zu verknüpfen.

2 Std. 45 min (35 Videos)
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