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Windows Server 2012 R2: Hyper-V

Datensammlersatz erstellen

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Datensammlersätze dienen der effizienten Überwachung einzelner Systemdienste auf einem Server mit verschiedenen Leistungsindikatoren. Diese können aus der Vorlagendatei für die Leistungsüberwachung erstellt werden.
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Transkript

Um Hyper-V in Windows Server 2012 R2 effizient zu überwachen, laden Sie sich das Performance Analyse Log-Tool herunter, installieren es auf einer Arbeitsstation oder einem Server und laden sich die Vorlagendatei für die Leistungsüberwachung für Hyper-V herunter. Diese Datei liegt dann als XML-Datei vor. Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie Sie diese XML-Datei jetzt für die Erstellung eines neuen Datensammlersatzes in der Leistungsüberwachung von Windows Server 2012 R2 nutzen. Zunächst starten Sie über die Startzeile durch Eingabe von "perfmon" die Leistungsüberwachung in Windows Server 2012 R2. Datensammlersätze helfen dabei, die einzelnen Systemdienste auf einem Server effizient mit verschiedenen Leistungsindikatoren zu überwachen. Sie erstellen dazu einen neuen benutzerdefinierten Datensammlersatz über das Kontextmenü. Sie haben hier die Möglichkeit "Aus Vorlage erstellen" auszuwählen. Wir geben dem Satz den Namen "Hyper-V". Anschließend wählen Sie die Vorlage aus, die Sie verwenden wollen. Hier verwenden Sie natürlich die Vorlage, die Sie aus PAL erstellt haben. Das wird jetzt hier entsprechend eingelesen. Im Stammverzeichnis wird festgelegt, wo die Daten gespeichert werden, die der Datensammlersatz sammelt. Der Datensammlersatz überwacht den Server mit verschiedenen Leistungsindikatoren in Echtzeit und speichert die Protokolle in diesem Verzeichnis. Die Protokolle können Sie dann danach entweder manuell auswerten oder Sie verwenden wieder das Performance Analyse-Tool. Hier wählen Sie aus, mit welchen Rechten Sie den Datensammlersatz erstellen wollen. Sie können hier entweder den Standardbenutzer verwenden oder ein eigenes Benutzerkonto. In den meisten Fällen reicht hier die Auswahl "Standard" aus. Klicken Sie jetzt auf "Fertigstellen" - sehen Sie, ist der Datensammlersatz verfügbar? Sie haben jetzt die Möglichkeit, diesen entweder sofort zu starten, um den Server zu überwachen oder Sie können über "Eigenschaften" - wie bei allen anderen Datensammlersätzen - einen Zeitplan festlegen. D.h. Sie können genau definieren von wann bis wann der Server überwacht werden soll. Das bleibt Ihnen überlassen. Um die Auswirkungen der Überwachung zu zeigen, starte ich jetzt über das Kontextmenü die Überwachung. Sie sehen das auch - die Überwachung wird hier jetzt aktiviert. Wenn Sie jetzt den Server einige Zeit lang überwachen lassen, erstellt dieser Protokolldateien, die Sie danach auswerten können. Haben Sie einige Minuten oder Stunden - in Produktivumgebung dann durchaus auch über mehrere Tage - die Analyse durchgeführt, können Sie die Leistungsüberwachung in diesem Bereich beenden. Der Assistent schließt die Messung des Servers ab und speichert die Daten auf dem Server in dem von Ihnen ausgewählten Verzeichnis - standardmäßig ist das das Verzeichnis "perflogs" - wir haben hier "Admin" und "Hyper-V" ausgewählt. Hier finden Sie ein Unterverzeichnis und hier eine BLG-Datei. Diese BLG-Datei hilft bei der Leistungsüberwachung zur Auswertung. Sie können hier auch z.B. die HTML-Datei öffnen, und sehen hier verschiedene Informationen, die Sie auswerten können über die Zahl der Überwachung. Interessant ist in diesem Bereich aber auch, dass Sie mit dem PAL-Tool diese Datei nicht nur erstellen, sondern auch überwachen können. Sie können durchaus aber auch einfach diese HTML-Datei hier verwenden und überprüfen, z.B. über einen Zeitraum, in dem der Server entsprechend stark belastet war, welche Dienste die Auslastung verursacht haben. Sie konnten in diesem Video sehen, wie Sie einen Datensammlersatz erstellen, den Datensammlersatz starten und beenden lassen und danach die Berichte dieses Datensammlersatzes auslesen.

Windows Server 2012 R2: Hyper-V

Lernen Sie, wie Sie in Hyper-V ganz praktisch mit virtuellen Servern, virtuellen Festplatten, virtuellen Switches, virtuellen Domänencontrollern usw. in der Praxis umgehen.

5 Std. 52 min (55 Videos)
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