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Printproduktion verstehen

Datencheck in Acrobat

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Acrobat Professional eignet sich recht gut zur Überprüfung eines Dokuments, bevor es an die Druckerei geht. Außerdem ist das Programm vielseitig und leistungsstark.

Transkript

Ich habe hier einmal ein Beispieldokument in Acrobat geöffnet. In Acrobat Professional kann man nämlich sehr gut überprüfen, ob alles mit dem Dokument so ist, wie es sein soll, bevor man es in die Druckerei gibt. Acrobat Professional ist aber ein wahnsinnig leistungsfähiges Tool, mit dem man ganz, ganz viele Sachen machen kann. Nicht umsonst gibt es dafür eigene Trainings. Deswegen ist das, was ich Ihnen jetzt zeige, wirklich an der Oberfläche ganz, ganz wenig Kratzen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, mit den wenigen klitzekleinen Kochrezepten, die ich Ihnen in den nächsten Minuten zeigen werde, werden Sie schon ganz, ganz viel anfangen können. Wenn man jetzt ein Acrobat "Out of the Box" benutzt, dann sollte man als Allererstes mal hier oben in den Bereich der Werkzeuge gehen und dann kann man da so ein bisschen nach unten scrollen und da findet man den Punkt "Druckproduktion". Den Bereich "Druckproduktion", der wird hier nämlich im Normalfall rechts nicht angezeigt. Und das ist genau das, was ich Ihnen empfehlen würde, als Allererstes hier mal auf der rechten Seite eine Verknüpfung dazu zu erstellen, sodass hier der Punkt "Druckproduktion" angezeigt wird. Wenn Sie viel damit arbeiten, dann können Sie das auch weiter nach oben verschieben, so wie ich das hier jetzt einmal gemacht habe. Jetzt gehe ich wieder zurück zu meinem Dokument und jetzt kann ich nämlich hier auf "Druckproduktion" klicken und jetzt komme ich in diesen Modus für die Optimierung, für die Überprüfung, hier dieses PDF-Dokuments. Und ein paar Dinge sind hierbei, wie ich persönlich finde, sehr, sehr spannend. Gehen wir zuerst einmal in die "Ausgabevorschau". Was hierbei auffällt, ist, dass ich hier in meinem Dokument eine Volltonfarbe verwendet habe. Das kann gewollt sein, muss aber natürlich nicht gewollt sein. Sollten Sie das nicht wollen, hier eine Volltonfarbe zu verwenden, dann kann man das auch in Acrobat fixen, dieses Problem, aber ich würde Ihnen grundsätzlich an dieser Stelle der Einfachheit halber, einfach empfehlen, gehen Sie in das Originalprogramm, fixen dort das Problem. Beispielsweise in InDesign kann man sehr, sehr leicht sagen, dass die Volltonfarben in Prozessfarben umgewandelt werden sollen. Dann sieht man jetzt hier die einzelnen Farbplatten. Und hier kann man auch die einzelnen Farbplatten deaktivieren. Man kann sie also ausschalten. Ich kann jetzt hier zum Beispiel diesen Farbauszug "Prozess Schwarz" deaktivieren und dann sehen Sie: Ui! Hier ist das Schwarz nicht auf Überdrucken gestellt gewesen und deswegen bekommen wir jetzt hier das Ganze invertiert. Also auch da würden wir jetzt an der Stelle feststellen: Ui, ui, ui! Das ist nicht so, wie es sein soll. Auch dieses Problem könnte man in Acrobat fixen, aber auch hier mein Tipp: Gehen Sie einfach wieder in Ihr Programm und fixen das Problem dort. Eine weitere Sache, die man hier sehr, sehr schön testen kann, sind die sogenannten "Preflights". Wenn ich jetzt hier mal auf die "Preflights" draufklicke, dann dauert das ein paar Sekündchen und hier kann man jetzt dieses Dokument gegen einen Standard testen. Und jetzt könnte ich hier bei diesem Dokument zum Beispiel fragen: Ist dieses Dokument wirklich konform nach "PDF/X-1a"? Da kann ich jetzt hier einfach diesen Standard auswählen, und kann hier unten auf "Prüfen" klicken, und jetzt läuft das Ganze hier durch. Hier oben sehen Sie, das Ganze hat ein Häkchen gegeben, also es gab jetzt hier keine Beanstandung. Wenn ich jetzt hier oben zum Beispiel in den Bereich "Druckvorstufe" gehe und wähle dort jetzt einfach mal nur "Bogenoffset (CMYK)", und sage nun erneut "Prüfen", dann werden Sie hier feststellen: Ui! Schmuckfarbe ist verwendet worden. Das haben wir ja auch vorher schon gesehen. Hier an dieser Stelle könnte man dann auch versuchen, die Probleme zu fixen. Das kann funktionieren, muss aber nicht funktionieren. Wenn man an der Stelle nicht weiß, wie Acrobat funktioniert, dann kann ich Ihnen nicht dazu raten, hier diese Korrigieren-Funktion zu verwenden. Also, im Zweifelsfall gehen Sie wieder in Ihr ursprüngliches Programm zurück und sorgen dann dort dafür, dass alles so ist, wie es sein soll, und überprüfen es dann erneut. Im Übrigen, hier in Acrobat kann man eben auch sehr, sehr leicht PDFs überprüfen, die man nicht mit den Adobe-Programmen erstellt hat. In der Regel genau da treten dann nämlich häufig Probleme auf, wenn man vielleicht in einem AutoCAD ein PDF-Dokument erstellt hat, was in einer Druckerei gedruckt werden soll, oder, oder, oder. Hier haben Sie wirklich die einfache Möglichkeit zu überprüfen: Ist das Ganze Standardkonform, ja oder nein?

Printproduktion verstehen

Lernen Sie in diesem Kurs die unterschiedlichen Aspekte einer Printproduktion kennen, um zu verstehen, was Sie bei der Erstellung druckfähiger Dokumente beachten müssen.

2 Std. 35 min (51 Videos)
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