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SQL Server 2016 Grundkurs: Architektur, Komponenten und Installation

Datenbanken spiegeln

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Lassen Sie sich in diesem Film erklären, was sich hinter einer Datenbankspiegelung verbirgt und mit welchen Schritten Sie eine solche Spiegelung einrichten können. Dadurch sind Sie auf der sicheren Seite, falls eine Datenbank aus irgendwelchen Gründen korrupt wird und nicht mehr darauf zugegriffen werden kann.
06:22

Transkript

In diesem Video möchte Ihnen die Datenbankspiegelung von SQL Server 2016 vorstellen. Auch wenn Sie abgekündigt ist, und AlwaysOn der offizielle Nachfolger, schauen wir uns zunächst kurz an, wie eine Datenbankspiegelung eingerichtet wird, und wie sich das von der Architektur her darstellt. Ich habe hier eine Datenbank auf der Instanz "SRVSQL1", die hier unten aktuell noch nicht existiert. Zunächst mache ich da eine Sicherung, "Tasks" "Sichern", und zwar ganz normal eine vollständige Sicherung in einem Standardverzeichnis "Video Training.bak" für die Datenbank, vollständige Sicherung und OK. Das Backup ist erfolgt. Ich gehe anschließend in das Verzeichnis "Programme" "Microsoft SQL Server", "Backup", kopiere mir die Datei und befördere sie auf den Server, wo ich letztendlich die Spiegelung hinhaben will. "Programme" "Microsoft SQL Server", "Backup" und lege sie dort rein. So, jetzt gehe ich zu meiner zweiten Instanz, also zur "SRVSQL2", rechte Maustaste "Datenbank wiederherstellen", von "Medium", selektiere jetzt das Backup. So weit, so gut, und achte drauf, zum einen, dass die Pfade angepasst werden, weil ich ja ursprünglich für die Instanz andere Pfade habe, als die Zielpfade habe, und zum anderen, dass ich jetzt sage, RESTORE WITH NORECOVERY, also dass sich die Datenbank in dem Modus "Wird wiederhergestellt" befindet. Führe jetzt die Rücksicherung, also den Restore entsprechend aus. Das Ganze ist beendet. Die Datenbank liegt jetzt hier unten, in der Betriebsart "Wird wiederhergestellt", und damit ist der erste Schritt der Vorbereitung getroffen. Im zweiten Schritt gehe ich oben zur primären Instanz und wähle "Tasks" "Spiegeln". So, jetzt muss ich zunächst die Sicherheit konfigurieren. Das geht über den Assistenten. Nach der Begrüßung werde ich gefragt, ob ich eine Zeugenserverinstanz einschließen möchte, das heißt, also eine überwachende Instanz. Ähnlich wie beim Failover-Cluster, wo das Quorum die überwachende Instanz darstellt, kann ich hier eine separate SQL Server Instanz als Zeuge nutzen. Sage ich jetzt "Nein", wähle die Einstellung per Standard 5022 als Port, die Verschlüsselung der Name für die Endpunkte, das belasse ich so. So, jetzt will er natürlich, dass ich mich mit dem Zweiten entsprechend verbinde, SQL2, Port bleibt, Endpunktname, Verschlüsselung bleibt, jetzt gebe ich ein Konto an. Hier bietet es sich jetzt an das Konto zum Beispiel als Dienstkonto zu nehmen, oder man müsste jetzt ein dediziertes Konto einrichten für die Spiegelung. Wenn ich jetzt schaue, was habe ich also für ein Dienstkonto, das ist also dieses SQL Service Konto. Das kann ich mir natürlich noch mal holen, indem ich hier im Knoten "Sicherheit" "Anmeldung" einfach mal prüfe, wenn ich jetzt eine neue Anmeldung mache, sage - hoppla, gehen wir noch mal zurück - "Pfad" "Verzeichnis", "SQL Service", dann kann ich dieses Dienstkonto nehmen, und in dem Moment aktuell, der SQL Server Agent und der SQL Server selbst ausgeführt wird, begebe mich zurück, verwende jetzt hier an der Stelle dieses Konto, füge das ein, WEITER, FERTIG STELLEN. Das war noch mal die Übersicht. Und jetzt werden also die Endpunkte eingerichtet mit den Ports, das auf beiden Instanzen, also SRVSQL1 und SRVSQL2. Ich schließe das Ganze, sage jetzt "Spiegelung starten" und schaue, ja, sieht gut aus. Ich sehe hier drüben schon wieder jetzt "Prinzipal, Synchronisiert", hier unten noch aktuell "Wird wiederhergestellt", dauert also einen kleinen Moment. Da ist er soweit durch. "Synchronisiert: Die Datenbanken sind vollständig synchronisiert." Sie Spiegelung ist eingerichtet, und damit bin ich technologisch an einem Punkt, wo wir mal schauen, was ist jetzt also der Sinn so einer Spiegelung, wenn ich hier, F5, aktualisiere, die Datenbank befindet sich im Modus "Wird wiederhergestellt", hier kann ich nicht zugreifen, hier oben ist mein Prinzipal, also die Transaktionen laufen hier, Schreib-/Lesevorgänge, und jetzt kann ich, in meinem Fall, mal über einen manuellen Failover, also ich gehe jetzt abermals in das Menü hier "Spiegelung", vom Prinzipal aus sage ich, ich möchte jetzt einen manuellen Failover initiieren, und im Moment steht er noch auf Alt-Status, ich aktualisiere, F5: "Spiegel, Synchronisiert" hier unten "Prinzipal, Synchronisiert". Und so habe ich die Möglichkeit immer auf den Aktiven, also auf den Prinzipal zuzugreifen, und könnte zum Beispiel Verwaltungsarbeiten, Patchday oder solche Geschichten hin- und herschwenken in meiner Anwendung, online lassen, also Downtime reduzieren und mich in dem Zuge also unter anderem für dieses Szenario einer Datenbankspiegelung bedienen oder mit automatischem Failover eben dann für Schwenks bei Störungen. In diesem Film haben Sie gesehen, wie man grundsätzlich einfach mal schnell so eine Spiegelung einrichtet auf Datenbankebene, den Sinn gezeigt bekommen, dass man also hier schwenken kann, manuell oder automatische Failover initiieren könnte und so die Verfügbarkeit einer Datenbank hat erhöht beziehungsweise vielleicht für Wartungsaufgaben am Patchday, um solche Dinge dann halt besser zu organisieren.

SQL Server 2016 Grundkurs: Architektur, Komponenten und Installation

Lernen Sie die Architektur und Komponenten des SQL Server 2016 kennen, installieren Sie ihn und unternehmen Sie die ersten Schritte in der Administration.

4 Std. 57 min (46 Videos)
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Erscheinungsdatum:19.04.2017
Laufzeit:4 Std. 57 min (46 Videos)

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