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Excel 2013: Power Query

Daten ins Datenmodell laden

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Sie brauchen viele Daten aus Ihrer Datenbank, um Auswertungen per Pivot zu erstellen? Ist es sinnvoll, Hunderttausende von Zeilen in Excel zu importieren? Geht das überhaupt? All diese Fragen werden Ihnen nun beantwortet.
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Transkript

Sie brauchen viele Daten aus Ihrer Datenbank um Auswertungen per Pivot zu erstellen. Macht es überhaupt Sinn hunderttausende von Zeilen in Excel zu importieren, geht da überhaupt? All diese Fragen werden Ihnen nun beantwortet. Ich gehe in Power Query Aus Datenbank und wähle meine Access-Datenbank aus, wo ich Daten importieren möchte, wähle also meine Access-Datenbank aus und bestätige. Hier drin habe ich mir bereits eine Abfrage vorbereitet mit den entsprechenden Daten, das sind unter Umständen sehr viele Daten, vielleicht tausende, vielleicht hunderttausende, eventuell sogar Millionen von Datensätzen. Mein Excel hat eine Grenze, die kennen Sie vielleicht, also das neue Excel hat über eine Million Zeilen, also hätte ich hier rein theoretisch mit ein paar hunderttausend Zeilen überhapt kein Problem. Aber macht es wirklich Sinn? Diese Daten werde ich ja nie ausdrucken. Macht sicher keinen Sinn eine Liste zu drucken mit hunderttausende von Zeilen. Darum macht es dann vielleicht auch keinen Sinn, die in Excel direkt reinzuladen, sondern ich brauche die zwar in der Excel-Datei für meine Pivot Auswertung aber nur im Hintergrund versteckt. Jetzt standardmäßig, wenn ich diese Abfrage hier abrufe und sage "Laden", ich mache es mal schnell, dann werde diese Daten ja in mein Excel-Blatt eingefügt und verknüpft. Das möchte ich eben nicht. Darum lösche ich hier diese Tabelle 2 nochmal raus und möchte zeigen was die bessere Variante ist. Ich gehe also wieder auf Power Query Aus Datenbank Aus Access, und hole mir die gleiche Abfrage nochmals, aber jetzt möchte ich sie nicht direkt in Excel laden , sondern Sie sehen hier steht "Laden", aber daneben ein kleines Dreieckchen da klappe ich auf und da habe ich die Möglichkeit zu sagen, "Laden in" und kann jetzt sagen, dass ich diese Daten gerne ins Datenmodell hinzufügen möchte. und eben nur eine Verbindung zu diesen Daten herstelle. Ich sage jetzt hier "Laden". Die Daten werden jetzt ins Datenmodell hineingeladen, Sie sehen es bei mir sind es nicht hunderttausende, sondern nur ein paar tausend. Wie gehe ich weiter? Ich muss ja jetzt per Pivot irgendwas auswerten und jetzt wenn ich natürlich sage Einfügen Pivot Tabelle, könnte ich jetzt auch über externe Daten auf diese Verbindungsdatei gehen, die ich hier auf meine Umsatzdaten eingerichtet habe. Wenn das eine ganz normale Pivot Tabelle ist, wird das bereits reichen, könnte ich es über diesen Weg machen. Mache jetzt hier aber mal "Abbrechen", weil ich einen zweiten Weg zeigen möchte. Wie komme ich überhaupt an diese Daten, die ich im Moment nicht sehe? Man kann die ja auch im Hintergrund noch bearbeiten. Dazu brauche ich aber Power Pivot. Das muss ich zuerst mal aktivieren, mit Excel 2013 wird das mitgeliefert, ist aber nicht aktiviert, das heißt, wenn ich das möchte muss ich mal über Datei Optionen Add-Ins hier unten sagen "Verwalten", nämlich die sogenannten "COM-Add-Ins", das wähle ich hier aus und bestätige dann mit "Gehe zu". Und Sie sehen dieses "Power Pivet" oder "Power Pivot" ist hier bereits aktiv, das aktiviere ich jetzt mir hier, OK, es wird eine zusätzliche Registerkarte jetzt in meinen Excel geladen und da drüber komme ich an dieses Datenmodell. Das heißt, ich kann jetzt hier vorne bei "Verwalten" kann ich klicken und Sie sehen, die Daten, die so versteckt in Excel waren, sind jetzt zugänglich, können hier drin erweitert, bearbeitet werden und so weiter. Das ist aber ein riesen Thema, ich möchte jetzt kurz hier noch zeigen, wie ich jetzt aus dieser Situation eine Pivot Tabelle mache, auch wenn ich hier die Daten vielleicht noch verändert hätte oder direkt hier reingeladen hätte, das geht nämlich auch, Sie sehen wenn Sie Power Pivot aktiv haben, könnte ich auch hier direkt auf meine Access Datenbank oder auf meine SQL-Server zugreifen, würde ich persönlich auch empfehlen, wenn Sie also ganz viele Daten haben, die Sie hauptsächlich per Pivot auswerten möchten, dann brauchen Sie nicht zwingend Power Query, sondern dann können Sie direkt über Power Pivot das machen und hie auch Access oder den SQL-Server zugreifen. Zum Abschluss einfach noch kurz, ich möchte jetzt hier noch eine Auswertung machen aus diesen Daten, kann hier jetzt in Power Pivot sagen, ich möchte eine Pivot Tabelle erstellen auf ein neues Arbeitsblatt, habe hier rechts jetzt zugriff auf meine Daten, sage zum Beispiel, ich möchte gerne pro "Bestelldatum", das in die "Zeilen", nee, das sind zu viele Daten , nehmen die nochmal raus, machen wir was einfacheres, nach "Kategorie" zum Beispiel, den "Umsatz" und noch unterteilt vielleicht nach "Verkäufer" oder "Filter" nach "Verkäufer", sodass ich hier vielleicht den Report nach Verkäufer noch entsprechend filtern kann. Also das was Sie jetzt hier sehen ist keine normale Pivot mehr, sondern das ist eine Power Pivot Tabelle, weil die Datenbasis im Hintergrund eben jetzt mit Power Pivot verwaltet wird mit dem Datenmodell, das auch über dieses Add-In in 2010 dazugekommen ist. Wir haben nun gesehen, dass wenn man das Datenmodell nutzt, es erstens möglich ist mehr Zeilen in Excel zu importieren, nämlich auch Millionen von Zeilen, falls es möglich ist und ich per Power Pivot die Daten auch gleich per Pivot Tabelle auswerten kann. Ist das nicht genial?

Excel 2013: Power Query

Sehen Sie, wie Sie mit dem Excel-Add-In Power Query Daten aus unterschiedlichsten Quellen einlesen und gleich beim Import perfekt für die Nutzung in Excel vorbereiten.

3 Std. 55 min (56 Videos)
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Erscheinungsdatum:16.01.2015

Dieses Video-Training verwendet Power Query mit Excel 2013. Das Add-In ist auch für Excel 2010 verfügbar. Die im Training gezeigten Vorgehensweisen funktionieren in Excel 2010 analog.

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