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After Effects CS6 Grundkurs

Daten importieren

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Die Erstellung eines Projektordners ermöglicht das spätere Verschieben der importierten Dateien, da After Effects die relativen Verknüpfungen innerhalb des Projektordners erkennt.
09:30

Transkript

Bevor ich in After Effects Material importiere, sollte ich als Allererstes mal mein Projekt Speichern. Und wir machen das einfach mal hier auf dem Desktop. Ich lege mir als Allererstes dazu einen neuen Projekt-Ordner an, den nenne ich jetzt einfach Projektordner, Okay, da gehen wir rein und wir nennen das jetzt hier einfach mal: Material importieren, das ist jetzt mein After Effects-Projekt, und das Speichere ich. Jetzt gucken wir uns den Ordner mal an, so, hier ist mein neuer Projektordner In diesem Projektordner, lege ich jetzt einen Neuen Ordner, den nenne ich einfach mal Footage, Footage ist das englische Wort für Quellmaterial, man kann den nennen, wie man möchte. After Effects nennt den selber auch oft Footage in Klammer ((Footage)), wenn After Effects so einen Ordner anlegt, wo man alles sammelt, dann ist es ein bisschen seltsam, kennt man nicht so häufig, dass Ordner in Klammern geschrieben werden, aber bei After Effects kommt das vor. Da drin kann ich weitere Unterordner anlegen, hier zum Beispiel für Bilder, einen neuen Ordner Grafik, ein neuer Ordner Clips, und jetzt suche ich mir mein Quellmaterial zusammen, das kann ich machen, hier aus einem anderen Ordner, da habe ich schon mal ein bisschen was, hier habe ich ein, zwei Bilder, die kopiere ich mir hier, in den Bilder-Ordner, wir haben hier auch Videoclips, die wir hier mal in den Clip-Ordner kopieren, und - hier sind noch zwei Grafik-Clips, die kommen dann in den Grafik-Ordner, und vielleicht legen wir uns noch einen Ordner an: Sonstiges, da würde ich jetzt hier vielleicht mal diesen Soundtrack mit reinladen. Hier ist auch noch ein schöner Clip, den nehmen wir auch noch mal mit dazu. So, jetzt sieht man hier, habe ich verschiedene Clips, hier habe ich Bilder, Grafik und Sonstiges, und ganz oben, da liegt mein After Effects-Projekt - den können wir schließen, das war mein Rohmaterial. Was ist jetzt der Vorteil, dieser Ordnerstruktur? Ganz einfach - wenn ich mein Quellmaterial jetzt in After Effects importiert habe, dann kann ich diesen gesamten Projektordner irgendwohin verschieben, und kann trotzdem sämtliche Daten wiederfinden, das heißt, After Effects merkt dann, Okay, der Speicherort stimmt zwar nicht mehr, aber ausgehend vom Projekt gibt es noch einen Ordner Footage, einen Ordner Bilder, und da sind die Bilder drin, das heißt, er schaltet automatisch um, auf die relativen Verknüpfungen zu den Dateien. Es ist also hier, entsprechend alles relativ aufgebaut, und das wäre es nicht, wenn ich direkt die Daten hier von meinem Projektverzeichnis, von einer anderen Festplatte importiert hätte, von da beispielsweise, dann wäre dieser Pfad nicht gegeben, holen wir dann hier mal irgendeine Datei, hier beispielsweise eine Panorama-Photoshop Datei. Hier ist dann immer der absolute Pfad der Festplatte drin, wenn ich hier also reingehen, müsste After Effects immer diesen Ordner hier speichern, unter D uns so weiter, oder weil es keine relative Verknüpfung gibt. Also, immer erst alles zusammensammeln, dann in After Effects importieren. Und für das Importieren, gibt es auch wieder verschiedene Möglichkeiten: Ich kann hier auf Datei gehen, Importieren und jetzt eine einzelne Datei Mehrere Dateien , ein Premiere Pro-Projekt , oder, wenn ich in Avid oder mit Final Cut arbeite, über den Pro Import , entsprechende Sequenzen aus diesen Programmen, wenn man in Photoshop den Fluchtpunkt-Filter benutzt hat, dann kann man aus der Photoshop-Version, diese 3D-Daten an After Effects über den Fluchtpunkt Import übergeben, oder ich kann Farbflächen und Platzhalter importieren. Hier zeigt er mir noch mal an, was ich zuletzt importiert habe, das kann ich hier direkt laden, und wir entscheiden uns jetzt mal hier für das Importieren einer einzelnen Datei, Desktop, Projektordner, Footage, Bilder und wir wählen hier zwei Bilder aus, klicken wir auf Öffnen, werden diese beiden Bilder jetzt hier entsprechend in das Projekt importiert. Wählen wir so ein Bild mal aus, dann können wir mit einem Rechtsklick auf Footage interpretieren und Footage einstellen gehen. Hier kann ich bestimmte Änderungen dran vornehmen, beispielsweise Farbmanagement. Wenn ich ein bestimmtes Profil in Photoshop verwendet habe, dann möchte ich vielleicht dieses Profil in After Effects beibehalten, und das kann ich dann hier entsprechend einschalten, ansonsten ignoriert After Effects diese Profile. Wir können aber hier auch bei Videomaterialien, Halbbilder oder Pixel-Seitenverhältnis hinzu schalten. Leider ist das Dialogfeld zu groß, ganz unten wäre eine OK-Schaltfläche, aber ich muss jetzt hier mal auf Abbrechen gehen. Ich mache jetzt mal einen Doppelklick hier in den leeren Bereich, gehe jetzt mal hier in den Ordner Clips, und wähle hier einfach mal ein paar Clips aus und klicke auf Öffnen, die ausgewählten Elemente werden jetzt hier importiert, und ich kann mit einem Doppelklick drauf, hier ein kleines Vorschaufenster öffnen, um mir die Clips dann mal anzuschauen. Der hier sieht in der Tat etwas seltsam aus, etwas gestaucht, das liegt daran, dass er, wie wir hier sehen können, einmal mit oberem Halbbild zuerst arbeitet, und ein Pixel-Seitenverhältnis von 1,33 benutzt. In After Effects muss man dieses Pixel-Seitenverhältnis entsprechend simulieren, indem ich hier sage: Pixel-Seitenverhältnis-Korrektur aktivieren, erst dann sehe ich das Material in den tatsächlichen Abmessungen. Sollte er mal irgendetwas nicht korrekt interpretiert haben, kann ich einen Rechtsklick machen, auf Footage interpretieren, Footage einstellen, und hier sieht man, was er erkannt hat, zum Beispiel hat er erkannt, dass das 29,97 Bilder pro Sekunde waren, aber wenn ich ihm sage, nee, das stimmt nicht, das waren 25, dann kann ich hier einfach reingehen und den Wert entsprechend verändern, sagt er mir, vielleicht sind danach Bild und Ton nicht mehr synchron, muss ich dann mit leben. Wenn der Timecode in der Datei nicht stimmt, dann kann ich den auch hier entsprechend überschreiben, zum Beispiel kann ich sagen, es beginnt aber bei 1 Stunde, Okay. Und wenn er die Halbbild-Sequenz falsch erkannt hat, kann ich zum Beispiel sagen, nein, Moment, dieser Film hatte gar keine Halbbilder, also schalte ich das hier entsprechend aus. Man kann auch die Pixel-Seitenverhältnisse hier noch mal korrigieren, indem ich zum Beispiel sage, nein, es muss eigentlich 1,5 sein statt 1,33, aber jetzt sieht man, es wird ein bisschen sehr in die Breite gezogen, und so hat man die Möglichkeit, hier noch eine ganze Menge an Optionen anzupassen. Wie gesagt, da unten ist eine OK-Schaltfläche, ich drücke jetzt einfach mal Return, in der Hoffnung, dass er es dann auch entsprechend akzeptiert. Zu guter Letzt werden wir jetzt noch mal einige der Clips benutzen, wir machen mal hier unter Komposition eine Neue Komposition, bestätigen, was auch immer da an Einstellungen ist, mit OK, und verwenden jetzt einfach mal eins, zwei, drei verschiedene Clips, in was für auch immer eine Reihenfolge. Wenn man nicht so sauber arbeitet wie ich, dann benutzt man hier vielleicht nur einen bestimmten Teil, und wenn man das Projekt fertig hat, dann möchte ich das Projekt ganz gerne aufräumen, dafür kann ich Folgendes machen, ich kann hier sagen: Datei , einmal sagen: Komplettes Footage konsolidieren jetzt guckt er hier nach entsprechenden Duplikaten, da findet er jetzt hier nichts, ich habe nichts doppelt importiert, dann kann ich sagen, hier: Ungenutztes Footage entfernen , alles was jetzt also nicht in Kompositionen verwendet wird, wird jetzt hier entsprechend gelöscht, OK bestätigt das auch, das heißt, mein Projektfenster ist jetzt wieder ein bisschen aufgeräumter, und ich kann jetzt sagen, dass ich die Dateien sammeln möchte, also ich habe vielleicht nicht alles aus einem Ordner importiert, sondern ich habe mal was von der Festplatte genommen, mal von der, habe das erst mal alles importiert, meine Komposition zusammengestellt, und jetzt möchte ich das alles zusammensammeln, dazu muss ich mein Projekt noch mal Speichern, und ich kann jetzt sagen: möchte ich Alle Quelldateien sammeln, Für alle Kompositionen, da ist nur eine drin, Für ausgewählte Kompositionen, ich habe die vorher nur nicht aktiviert hier, ich sage jetzt mal hier: Für alle Kompositionen, das Projekt kann gleichzeitig reduziert werden, das brauche ich aber auch nicht, klicke jetzt hier auf Sammeln, und sage, ich möchte jetzt mal das Ganze hier in einem Neuen Ordner sammeln, den nenne ich einfach mal Test. Material importieren Ordner legt er dann an, und jetzt sammelt er im Prinzip alles das, was ich verwendet habe, hier in den Testordner, hier sehe ich, ist jetzt ein Material importieren-Projekt angelegt, dort liegt dieser Footage-Ordner, und da sind jetzt die Clips entsprechend drin. Wer also zu faul ist, zu Beginn alles hier in einer Projektstruktur zu laden, oder noch gar nicht genau weiß, was er wirklich in einem Projekt braucht, und erst mal alles importiert, kann auch im Nachhinein sein Projekt noch aufräumen, und dann alles automatisch zusammensammeln, allerdings, geht dabei auch die vorherige Sortierreihenfolge verloren, und After Effects kopiert alles hier in den Ordner (Footagefenster) zusammen, und behält nicht mehr meine schöne Unterstruktur der einzelnen Bilder, Grafiken und Clips bei. Wir haben jetzt gesehen, wie man Material in After Effects importiert, welche Möglichkeiten zum Import After Effects zur Verfügung stellt, und wie man eben mit Material in After Effects dann umgeht, wie man das Ganze später auch zusammensammeln kann.

After Effects CS6 Grundkurs

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5 Std. 23 min (43 Videos)
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