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Access: Abfragen mit SQL

Daten gruppieren

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Eine minimale Gruppierungsabfrage beseitigt doppelte Datensätze aus der Anzeige. Eine zusätzliche COUNT-Funktion kann dazu die Anzahl der betroffenen Datensätze ermitteln.

Transkript

Wenn Sie herausfinden wollen, welche Orte in der Tabelle der Schüler vorkommen, dann können Sie das relativ einfach, also FROM Tabelle "Schüler" Hier oben geben Sie nicht das Sternchen, sondern nur den Ort an, sehen noch alle Orte, und zwar auch mehrfach hier zum Beispiel bei Berlin schon direkt zu sehen. Wenn Sie die einfach sehen wollen, dann kommt hier der Schlüsselwort DISTINCT dazu und schon sind entsprechend weniger Datensätze, die sind zwingend sortiert, weil Access sonst die Doppelten nicht finden kann. Sie haben jetzt nur jeden Ort einfach. Das sieht soweit erstmal wie eine gute Lösung aus. Aber wenn sie wissen wollen, wie viele Schüler in welchem Ort sind, dann hilft Ihnen das gar nicht weiter. Dazu müssen Sie eine andere Schreibweise wählen. Die beginnt erstmal relativ ähnlich, aber sie hat ein GROUP BY dabei Ich habe hier das andere SELECT gewählt. Also fangen wir vielleicht mit der Tabelle an. Die Tabelle ist immer noch "tblSchueler" Was ich untersuchen will, ist das Feld "Ort". Dieses gebe ich nicht zwingend, aber in diesen Fall schon ebenfalls hinter der GROUP BY - Klausel an. Das heißt, es gibt nicht hier oben ein DISTINCT, sondern das Feld, was ich gruppieren will, das muss nicht angezeigt werden. ist aber oft, das muss hier noch hinter GROUP BY genannt werden. Das ergebnis sieht erstmal genauso aus wie bei dem DISTINCT, Es gibt wohl manchmal Geschwindigkeitunterschiede, aber im Prinzip verhält es sich erstmal genau gleich. Was ich allerdings anders machen kann. ist, das ich ein zweites Feld nenne, und dort zum Beispiel zählen lasse. Das braucht eine Funktion. Die heißt COUNT, und COUNT ist die einzige Funktion, bei der ich nicht wirklich einen Feldnamen eingeben muss sondern, wo es sogar schneller ist, wenn ich ein Sternchen eingebe, denn es werden Datensätze gezählt, und da es ist wurscht, welches Feld der Datensätze ich zähle. Es gibt also zwei Spalten im Ergebnis. Die eine ist die Gruppierungsspalte, das steht hier. Die wird genau so wie bisher auch jedem Ort einmal nennen, und dahinter erscheint eine Zahl, wie viele darin vorkommen. Das ist syntaktisch noch nicht klasse, aber wir können es erstmal so lassen. Wenn ich das jetzt aktualisieren lasse, dann steht hier der Ort und die Zahl, zum Beispiel aus Aichhalden-Rötenberg sind offensichtlich zwei Schüler, aus Amsterdam gleich fünf und so weiter. diese "Expr1001" ist eine Notbremse von Access, um das überhaupt anzeigen zu dürfen eigentlich müsste ich einem solchermaßen berechneten Feld, COUNT von Sternchen ist es nämlich, ein AS "Neuer Name" dazu gesellen. Also zum Beispiel "AS AnzahlSchueler " Ich schreibe das in einem einzigen Wort ansonsten müsste ich hier eckige Klammern drumsetzen, dann darf es ich auch in zwei Wörtern schreiben, und jetzt sehen Sie hier eine ordentliche Überschrift, sprich, auch einen ordentlichen Feldnamen. Für die Funktion ist es aber nicht wichtig gewesen. Das Wichtigste dabei ist, das GROUP BY in der Lage ist, zusammenzufassen. Dabei wird automatisch sortiert. Wenn Sie die Sortierung anders haben wollen, dann brauchen Sie jetzt ausdrücklich ein ORDER BY nennen wieder dieses Feld "schueOrt" und geben ihm ein DESCENDING, und lassen es dann wieder aktualisieren. dann haben Sie die Orte jetzt fein sortieren. Der eigentliche Kern dieser Abfrage ist aber dieses "GROUP BY" welches häufig, aber nicht zwingend auch als SELECT, als anzuzeigendes Feld vorkommt und unabhängig davon können Sie weitere Felder nennen, die allerdings dann entweder auch gruppiert werden müssen, oder hier mit irgendwelchen Funktionen aggregiert, sprich, zusammengefasst werden müssen.

Access: Abfragen mit SQL

Nutzen Sie die mächtige Abfragesprache SQL in Microsoft Access. Anhand einer Beispiel-Datenbank lernen Sie die Möglichkeiten und Finessen von SQL im Detail kennen.

3 Std. 14 min (64 Videos)
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Dieses Training ist für alle Access-Versionen verwendbar. Das vermittelte SQL-Wissen lässt sich mit geringen Abweichungen auch für andere relationale Datenbanksysteme nutzen.

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