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Creative Cloud im Überblick

Dateien synchronisieren

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Die Dateisynchronisation der Adobe Creative Cloud synchronisiert automatisch sämtliche Daten auf allen Geräten. Zusätzlich stehen Werkzeuge zur Verfügung, um Dateien zu kommentieren, zu archivieren sowie zu versionieren.
10:48

Transkript

Wir wollen uns jetzt mal die Dateisynchronisation innerhalb der Creative Cloud Anwendungen und der Creative Cloud Webseite anschauen. Wechseln wir dazu innerhalb der Creative Cloud App in den Bereich Elemente, und hier auf Dateien. Damit die Synchronisation aktiv ist, muss ich einmal in die Voreinstellungen gehen, und sicherstellen, dass hier unter Dateien Synchronisieren eingeschaltet ist. Des weiteren kann ich hier den Ordnerpfad für die Synchronisation meiner Dateien ansehen, und ich kann die maximal zulässige Übertragungsgeschwindigkeit für das Hoch- und Runterladen bestimmen. Wenn das alles gemacht ist, dann kann ich mir mal meinen Ordner anschauen lassen. Dieser Ordner zeigt mir jetzt lokal alle die Dateien an, die in der Creative Cloud synchronisiert sind. Wenn ich möchte, kann ich mir die auch im Web, also im Browser anzeigen lassen. Hier sehe ich jetzt entsprechend genau das gleiche Abbild. Wie bekomme ich jetzt eigentlich eine Datei in die Creative Cloud? Wir schauen uns das mal am Beispiel von Photoshop an. Die Photoshop-Datei, die ich jetzt hier aktuell geöffnet habe, GearSale.psd, befindet sich auf meiner Festplatte D. Sie wird also nicht mit der Creative Cloud synchronisiert. Wenn ich in Photoshop jetzt sage, und wähle jetzt meinen Creative Cloud Files-Ordner aus, und speichere Sie entsprechend in diesen Ordner rein, dann beginnt die Creative Cloud App entsprechend mit der Synchronisation. Wir können hier sehen, sie hat gemerkt, dass im Hintergrund eine neue Datei in meinen Creative Cloud Ordner gespeichert worden ist, und synchronisiert diese jetzt in die Creative Cloud. Das kann unter Umständen ein bisschen dauern, je nachdem, wie groß diese Datei ist, Diese hier ist jetzt aktuell zirka 18 Megabyte groß. Wenn diese Datei jetzt in der Creative Cloud hochgeladen ist, steht sie auch auf anderen Systemen zur Verfügung. Schauen wir parallel mal auf meinen Mac-Laptop, wie die Dateien dort wieder synchronisiert werden. Die Datei wurde jetzt hier an meinem Windows-System aktualisiert, und die Creative Cloud Desktop-App am Mac merkt jetzt, dass sie eine Datei in den entsprechenden Cloud-Ordner, den ich hier am Mac definiert habe, herunterladen kann. Das Herunterladen bei meiner Internetverbindung geht jetzt hier wesentlich schneller. Parallel sehen wir aber auch, dass im Browser in meiner Creative Cloud File-Site die Datei schon zur Verfügung steht. Wir können uns jetzt hier am Mac mal den entsprechenden Ordner anzeigen lassen, und aus diesem kann ich jetzt die Datei GearSale.psd in Photoshop öffnen und bearbeiten. Wenn wir jetzt hier entsprechende Änderungen machen, dass wir beispielsweise hier ein Element herausnehmen, und die Datei wieder speichern, so wird sie jetzt als neue Version in meinem Creative Cloud Konto abgelegt. Schließen wir das hier jetzt entsprechend wieder in Photoshop, und wir können schon im Hintergrund sehen, dass die Creative Cloud App am Mac die Datei entsprechend wieder mit der Cloud synchronisiert. Hochladen kann wieder einen kleinen Moment dauern, und dann steht mir auch am Windows-Computer, beziehungsweise in der Creative Cloud Webseite, die aktuelle Information zur Verfügung. Die Creative Cloud App hier an meinem Windows-System merkt jetzt, dass die Datei aktualisiert wird, und lädt sie erneut herunter. Das heißt, hier habe ich jetzt wieder Zugang zu den aktuellen Änderungen dieser Datei. Kann diese also schnell in Photoshop öffnen, aktualisieren und sehe jetzt, dass ich hier die entsprechende Änderung vor mir habe. Auf die Art und Weise habe ich also an beiden Systemen immer die aktuellste Datei verfügbar. Schauen wir uns das Ganze jetzt auf der Creative Cloud Webseite an, und zwar mal im Detail, welche Information mir die Webseite hier für die Datei zur Verfügung stellt. Wenn ich hier auf die Datei draufklicke, so kann ich sie auf Behance veröffentlichen, jemand anderem einen Link zum Herunterladen senden, ich kann die Datei in einen Ordner verschieben, umbenennen, oder archivieren, was eine Art Löschfunktion darstellt. Wenn ich die Datei einfach anklicke, so habe ich jetzt hier die Möglichkeiten Details, Aktivitäten, und eine Extract-Vorschau anzusehen. Fangen wir kurz bei den Details an. Der Typ ist hier Photoshop- Dokument, Ich sehe, wann sie hochgeladen und geändert wurde, die Größe, die Breite und Höhe, ich kann erkennen, dass sie mit Photoshop erstellt ist, und mir wird hier eine kleine Farbpalette generiert, mit Farben, die in dieser Datei vorkommen. Den Zugriff kann ich hier ändern: von Privat auf zum Beispiel Einen öffentlichen Link erstellen. kann jemandem jetzt hier eine E-Mail schicken, dass er sich diese Datei anschauen kann, oder einfach direkt hier diesen Link eingeben auf die Datei. Es gibt hier auch erweiterte Optionen, ob ich den Datei-Download zulassen möchte, und ob ich die Verwendung von Extract zulassen möchte. Die Datei ist, wie wir jetzt sehen können hier, entsprechend freigegeben, wenn ich möchte, kann ich den Link nochmal senden. Wenn jetzt jemand die E-Mail bekommt, und auf diesen Link klickt, dann kann er sich diese Datei entsprechend anschauen. Die Datei kann nicht nur angesehen werden, sondern in meinem Fall können jetzt Daten aus dieser Datei extrahiert werden, oder Kommentare hinzugefügt werden. Wenn ich auf die Herunterladen-Funktion klicke, so kann ich die Datei als Photoshop-Dokument herunterladen, oder als JPG, PNG, PDF oder als Photoshop DX-Dokument für Photoshop Touch. Auch das Farbfeld oder die Farbfelder kann ich mir als Swatch Exchange-Datei runterladen. Besitze ich zum Beispiel kein Photoshop, möchte die Datei aber speichern, so kann ich jetzt hier das Ganze als JPG abspeichern. Wir sehen jetzt, GearSale.jpg wurde geöffnet, und ich kann mir diese hier jetzt entsprechend in einem Programm anschauen. Neben dem Herunterladen kann ich als Anwender hier auch einzelne Ebenen ein- und ausblenden. Beispielsweise den Text von dem Bild ein- und ausblenden, oder Texte hier unten. So kann man sich auf bestimmte Details hier fokussieren. Die Datei kann im großen Bild angezeigt werden, oder wieder entsprechend verkleinert werden. Gehen wir mal wieder zurück auf die Startseite, und schauen mal, wie wir die Dateien hier darstellen können. Es gibt hier verschiedene Darstellungen von Mosaik und Liste, das sieht man vielleicht etwas besser, wenn ich hier mal zu einem Ordner mit etwas mehr Dateien gehe. Das ist jetzt hier die sogenannte Mosaikdarstellung, und wenn ich hier eine Listendarstellung möchte, dann kann ich hier auch gleichzeitig mehr Funktionen sehen, und kann hier auch mehrere Dateien zur Bearbeitung markieren. Das heißt, diese könnte ich jetzt verschieben oder löschen. Das Praktische beim Löschen ist, sie stehen mir auch danach noch zur Verfügung. Die Dateien lassen sich hier auf- oder absteigend nach verschiedenen Informationen sortieren. Eine praktische Ordnerfunktion ist das Freigeben durch Zusammenarbeiten. Hier kann ich jetzt verschiedene Teilnehmer einladen, mit mir an diesem Ordner zu arbeiten, wir können uns das mal für einen Ordner anschauen. Ich habe hier den Ordner Seminarunterlagen bereits freigegeben, und das erkennen wir an dem Ordnersymbol. Wir sehen hier oben, wer mit mir an diesem Ordner arbeitet, und ich kann weitere Teilnehmer einladen. Wenn diese die Einladung annehmen, können Sie ganz einfach Daten in diesen Ordner speichern, und auch mit mir entsprechend teilen und synchronisieren. Ganz praktisch hier auch die Darstellung für InDesign-Dateien. Ähnlich wie Photoshop-Dateien lassen sich hier Vorschauen einzelner Seiten anzeigen. Wir sehen ein Aktivitätsprotokoll, das heißt, ich kann dieser Datei Kommentare hinzufügen, und ich sehe jetzt hier, welches die aktuelle Version der Datei ist. Auch hier lässt sich die Datei herunterladen, und beim Herunterladen kann ich wählen, ob ich das Originaldokument herunterladen möchte, eine JPG-Fassung, eine PNG oder eine PDF-Fassung davon. Diese PDF-Fassung ist allerdings nicht für den Druck gedacht. Wenn ich Dateien lösche, so finde ich diese im Archiv wieder. Zur Not könnte ich eine einmal gelöschte Datei hier auch wieder herstellen. Ebenso habe ich die Möglichkeit, auf ältere Versionen von Dateien zuzugreifen. Wir wissen ja, dass wir zu unserer Photoshop-Datei hier, GearSales.psd, schon verschiedene Versionen angezeigt haben. Gehen wir dafür mal hier auf die Aktivität. Ich sehe hier, dass es eine aktuelle Version gibt, und eine vor zehn Minuten überarbeitete Version, und diese kann ich wenn ich möchte, mir hier ebenfalls anzeigen lassen. Das heißt, wir sehen hier im Prinzip die ältere Version, und wenn ich es brauche, kann ich diese Version auch wiederherstellen. Zu guter Letzt möchte ich ganz gerne noch einen Kommentar hinzufügen. Dieser Kommentar kann natürlich auch von jemandem kommen, für den ich die Datei entsprechend freigegeben habe. Gleichzeitig können meine Kommentare von Teilnehmern eingesehen werden, die die Datei ebenfalls freigegeben haben. Ach ja, wir haben ja noch eine E-Mail bekommen. Ich habe hier die Info bekommen, dass eine Datei für mich freigegeben ist, und kann mir die dann jetzt entsprechend auf der Creative Cloud Webseite anschauen, und wenn ich weiter nach unten scrolle, kann ich jetzt hier den Kommentar sehen, oder weitere Kommentare entsprechend hinzufügen. Man sieht, die Creative Cloud Files sind wirklich eine Arbeitserleichterung, denn ich kann damit Dateien zwischen verschiedenen Systemen synchronisieren, darunter Desktop-Computer, Laptops, Tablets und sogar Smartphones. Auf die Art und Weise kann ich sehr flüssig mit meinen Dateien entsprechend arbeiten, neben Kommentarfunktion stehen mir Versionierung zur Verfügung, und ich kann weitere Informationen über Dateien herunterladen und teilen.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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