Azure: Basiswissen für Administratoren

Dashboards

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Im Azure-Portal können Dashboards, bestehend aus Kacheln, privat und auch teamübergreifend genutzt werden. Auf ihnen lassen sich unterschiedliche Sichten auf Ressourcen konfigurieren.
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Transkript

Im Azure Portal können Dashboards bestehend aus Kacheln privat, aber auch teamübergreifend genutzt werden. Im Grunde geht es dabei um unterschiedliche Sichten auf die Ressourcen, die in ihrer Azure Subscription enthalten sind. Das heißt, Sie können beispielsweise basierend auf einer Ressourcengruppe sich ein Dashboard zusammenbauen, und natürlich können Sie mehrere Dashboards vorhalten, indem Sie ein neues Dashboard erzeugen. In dem Fall nehmen wir nennen wir das "Mein Dashboard 2", und dann sehen wir hier in dem Fall schon, dass es die Möglichkeit gibt zwischen zwei aktuell noch leeren Dashboards umher zu springen. Das heißt, Sie können dieses Dashboard jederzeit bearbeiten -- das geht übrigens auch per Rechtsklick, und nun Objekte auf das Dashboard in einen vorgefertigten Bereich ziehen, wie, zum Beispiel, ein Modul für sämtliche Ressourcen, oder eben auch für die aktuelle Uhrzeit, um ein simples Beispiel zu nennen. Das heißt, wir haben hier zwei unterschiedliche Dashboards, zwischen denen wir jetzt umherspringen können. Ich bekomme eine bestimmte Ressource übrigens auch so auf ein Dashboard, indem ich sie mir aussuche, beispielsweise jetzt diese VM, oder meine virtuelle Netzwerkkarte und dann auf die drei Punkte klicke und auf diese Art und Weise meine Ressource dem Dashboard anhänge. Das heißt, wenn ich jetzt wieder auf mein Dashboard zurückgehe, sehen wir einen Shortcut zu diesen Dashboards. Obacht! Wenn wir irgendwann uns entschließen sollten, diese Dienstinstanz "DC1" zu löschen, dann verbleibt die entsprechende Kachel auf dem Dashboard und muss manuell entfernt werden. Sofern ich das möchte, kann ich ein bestimmtes Dashboard auch veröffentlichen. Das sieht man am Status von diesem Zirkel, der hier angebracht ist, der das Teilen des Dashboards symbolisiert. Das bedeutet, ich kann ein aktuell noch privates Dashboard freigeben an einen bestimmten Personenkreis, das heißt ich muss ihn erst einmal auf den Status "veröffentlicht" setzen. Nun sehe ich das hier in der Übersicht "Alles klar, dieses Dashboard Nummer Zwei ist veröffentlicht", und kann dann anschließend auf die Benutzerverwaltung zugreifen und Konten, die in meinem Azure AD registriert sind, einen Zugriff verbuchen, beziehungsweise auch einen Zugriff nach gleichem Schema wieder entfernen. Das heißt, ich wähle mir einen Lesezugriff aus für den Benutzer Dirk Müller. Jetzt aktualisiere ich die Übersicht, der Benutzer wird dann hinzugefügt, und hier sehen wir den Dirk Müller: Der hat Lesezugriff auf genau diese Ressource. Und umgekehrt natürlich kann ich diese Berechtigung einfach wieder rausnehmen, aktualisiere, und das Ganze ist entfernt. Und wenn ich möchte, kann ich natürlich die Freigabe jederzeit wieder aufheben, um den Zugriff auf dieses Dashboard wieder auf meine eigene Person zu beziehen. In diesem Video haben wir gesehen, welche Möglichkeiten es gibt, sich eigene Dashboards zusammen zu bauen, diese Darstellungsmöglichkeit innerhalb des Dashboards zu modifizieren, je nach Größe beziehungsweise, je nach Platzierung innerhalb dieses Grids. Wir haben aber auch die Möglichkeit, mittlerweile sogenannte Markdowns zu setzen, das heißt, es gibt hier mittlerweile auch die Möglichkeit, mittels HTML auch Bilder beziehungsweise Hyperlinks direkt in das Dashboard mit einzubetten, wenn man das möchte. Was diese Kachel hier nicht bietet, ist eine direkte Injection von JavaScript-basiertem Code -- das ist natürlich aus Sicherheitsgründen hier nicht zugelassen. Aber das, was ich hier machen kann, ist via HTML Tags beispielsweise Bilder zu referenzieren, beziehungsweise Hyperlinks unterzubringen. Das ist das, was ich grundsätzlich mit diesen Dashboards tun kann, um mir einen besseren Überblick, und zwar mehrdimensional, über die Dienstinstanzen zu verschaffen, die ich in meinem Azure-Mandanten enthalten habe. Abschließend noch eine Dokumentation zu einem konkreten Anwendungsfall, dokumentiert in dem Beitrag zum Freigeben eines Azure-Dashboards. Hier ist das alles nochmal sauber durchdokumentiert, und hier nehmen wir ein Beispiel für ein Dashboard, was den Storage-Status in meiner Subscription herausdokumentiert über entsprechende Kacheln. So, dann gibt es die Möglichkeit der Freigabe, die Möglichkeit der Zugriffskontrolle, wie wir das gesehen haben, und in dem Fall ist dann eine seperate Gruppe im Azure AD gebaut worden für sogenannte Storage Managers, die dann die Möglichkeit haben, auf genau dieses Dashboard zuzugreifen, um den Status von den vorhandenen Azure-Storage Accounts zu überwachen.

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4 Std. 2 min (31 Videos)
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Erscheinungsdatum:07.09.2017

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