Excel 2013 für Profis

Das Menüband mit seinen Neuerungen im Detail

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Bei den Registerkarten hat sich einiges geändert. Neu hinzugekommen ist die Registerkarte INQUIRE. Stark überarbeitet wurde die Registerkarte PowerPivot, was letztendlich durch den erweiterten Funktionsumfang bedingt ist.

Transkript

In diesem Video gebe ich Ihnen nun einen Überblick, was sich im Detail an den Registerkarten des neuen Menübandes alles geändert hat. Damit Sie auch einen Vergleich zwischen der alten Version, Excel 2010, und der neuen Version, Excel 2013, bekommen, verwende ich hierzu eine PowerPoint-Präsentation, die Ihnen diese Änderungen zeigen soll. Werfen wir zunächst einen Blick auf das Menüband – und Sie sehen oben das Menüband von Excel 2010 und darunter das Menüband von Excel 2013. Bis auf die Registerkarte "PowerPivot", die manuell eingebunden werden kann, hat sich auf den ersten Blick nicht sehr viel verändert. Aber dies ändert sich, sobald wir ins Detail gehen. Beinahe nicht wiederzuerkennen ist der Backstage-Bereich, der sich stark verändert hat. Die meisten Dinge, die Sie auch aus Excel 2010 kennen, sind hier noch vorhanden, allerdings anders angeordnet. Sie sehen, dass der Backstage-Bereich mit "Informationen" beginnt, dann "Neu", "Öffnen", "Speichern", "Speichern unter", "Drucken", "Freigeben", "Exportieren", "Schließen", "Konto" und "Optionen". Was unter Excel 2010 noch grün hervorgehoben war, befindet sich jetzt unter "Öffnen", nämlich die zuletzt verwendeten Dateien. Ebenfalls einer Änderung unterzogen ist der Eintrag "Speichern und senden" - das, was dort möglich war, befindet sich jetzt unter "Exportieren". Schauen wir uns nun das Ganze im Detail etwas genauer an. Gehen Sie bspw. auf die "Informationen", so sehen Sie hier die Informationen, die immer in Abhängigkeit der jeweils vorliegenden Situation die Informationen auf der linken bzw. auf der rechten Seite dargestellt haben. Anders sieht das jetzt aus auf der Informationsanzeige von Excel 2013. Hier sind die Browser-Ansichtsoptionen hinzugekommen, was auch wieder ein Hinweis darauf ist, dass doch relativ viel mit der Cloud gearbeitet wird. Werfen wir nun einen Blick auf die unterschiedlichen Menübänder. Ich beginne hier mit der Registerkarte "Start". Hier hat sich - bis auf unwesentliche Dinge - nichts geändert, wir können also genau so arbeiten, wie wir dies von der Vorgängerversion gewöhnt waren. Mit die stärksten Veränderungen hat es in der Registerkarte "Einfügen" gegeben. Sie sehen, dass hier bspw. Vorschläge für Pivottabellen gemacht werden, dass Bilder und Onlinegrafiken mit eingeblendet werden können. Hochinteressant natürlich auch die Apps für Office, die ein absolutes Novum in Excel 2013 darstellen und an den Umgang mit Smartphones oder Tablet-PCs erinnern. Empfohlene Diagramme, in denen Vorschläge zu Diagrammen gemacht werden, in Abhängigkeit der markierten Daten. Weiter wurden die Standardmöglichkeiten bei der Auswahl der Diagramme erweitert. Hinzugekommen hier auch "PivotChart", dann "PowerPivot" - ebenfalls ein absolut neues und hochinteressantes Tool – und natürlich auch noch eine Zeitachse, die ähnlich arbeitet wie ein Filter bzw. wie ein Datenschnitt, bezogen allerdings hier auf Zeitdaten. Registerkarte "Seitenlayout" - wie Sie selbst sehen - eigentlich nichts Neues, nichts Verändertes, sodass wir auch die Vorstellung dieser Registerkarte relativ schnell beenden können. Gleiches gilt - abgesehen von kleinen Darstellungsänderungen - auch für die Registerkarte "Formeln". Auch bei "Daten" gibt es nichts Neues, zumindest nicht auf den ersten Blick, sieht man mal von leichten Designänderungen ab. Auch die Registerkarte "Überprüfen" enthält keine Neuerungen, was man allerdings von der Registerkarte "Ansicht" nicht sagen kann. Was sich geändert hat oder genauer gesagt, was weggefallen ist, ist die Schaltfläche "ganzer Bildschirm", und die Funktionsmöglichkeit, den Aufgabenbereich zu speichern, fehlt ebenfalls. Zwar lassen sich alte Excel-Dateien, bei denen die Aufgabenbereiche gespeichert wurden, nach wie vor auch aufrufen, allerdings fehlt die Möglichkeit bei Excel 2013, diese Speichertechnik weiter einzusetzen. Was bei Excel 2013 korrigiert wurde, ist eine Beschreibungsdublette - Sie sehen bei Excel 2010, hier gab es zweimal den Befehl "Fenster einfrieren", mit unterschiedlicher Wirkung. Hier wurde die Korrektur vorgenommen, sodass "Fenster einfrieren" hier "Auswahl vergrößern" heißt. Genau das war ja auch das, was diese Schaltfläche bewirkt hat. Der Befehl "Fenster einfrieren", der ein Fenster fixiert hatte, wurde umbenannt in "Fenster fixieren", sodass die Bezeichnungen jetzt wieder in Ordnung sind. Auch bei der Registerkarte "Entwicklertools" hat sich nicht viel getan, es war auch nicht erforderlich. Mit dieser Registerkarte "Entwicklertools" konnte bisher auch schon sehr schön gearbeitet werden. Große Änderungen wurden an der Registerkarte "PowerPivot" vorgenommen. Hier hat sich sehr viel geändert, allerdings sprengt die genaue Vorstellung aller Möglichkeiten den Rahmen der Vorstellung. Die Registerkarte "PowerPivot" und deren Möglichkeiten erstreckt sich über verschiedene Registerkarten, die wie gesagt Teil eines separaten Videos sind. Mithilfe der neuen Registerkarte "Inquire" lassen sich Arbeitsmappen analysieren, Beziehungen zwischen Arbeitsmappen, Arbeitsblättern und Zellen transparent machen und visuell darstellen. Sie können unterschiedliche Dateien auf ihre Inhalte vergleichen, Sie können eine übermäßige Zellformatierung entfernen und Sie können mit Arbeitsmappen-Kennwörtern arbeiten. Insgesamt eine hochinteressante Registerkarte, der Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken sollten. Sie haben in diesem Video einen Überblick über die neuen Registerkarten und das neue Menüband erhalten, sodass Sie sich im Zweifelsfall - besonders was die Neuerungen betrifft - orientieren können.

Excel 2013 für Profis

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7 Std. 56 min (96 Videos)
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Erscheinungsdatum:30.04.2013

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