Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Cinema 4D Grundkurs

Das Interface von Cinema 4D R16

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Das Interface von Cinema 4D kann individuell konfiguriert werden. Ist ein eigenes Layout kreiert, lässt sich dieses auch als Standard festlegen oder unter eigenen Namen speichern.

Transkript

Was Sie hier vor sich sehen, ist das sogenannte Standard-Layout von Cinema 4D. Das ist die Umgebung, die Anordnung von Icons in sogenannten Managern, die jeder, der Cinema zuerst installiert, vor sich hat. Das ist aber nur eine Möglichkeit, wie die Paletten und die Manager angeordnet sein können. Sie finden nämlich hier oben rechts ein Layout-Menu, wo andere alternative Layouts bereits mitgeliefert werden, die zum Beispiel optimiert sind für die Modellierung, für den Bereich MotionTracking, für das sogenannte Sculpting und so weiter. Dabei können sich teilweise die Manager komplett neu anordnen, es können auch neue Manager auftauchen, andere verschwinden, je nachdem, was für einen Zweck das neue Layout verfolgt. So kann es sein, dass, wenn man sich auf die Modellierung konzentrieren möchte, alles, was mit dem Bereich Animation zu tun hat, keine Relevanz mehr hat und dann die Bereiche hier unten verschwinden, die mit dem Zeitstrahl und Abspielen und Aufnahme von Animationen zu tun haben. Sie können Layouts aber auch ganz individuell selbst anlegen. Das hat schon daher einen Vorteil, wenn Sie zum Beispiel mit einem Zwei-Monitor-System arbeiten und Sie möchten gern den Raum optimal ausnutzen, dass Sie auf dem einen Monitor vielleicht den Blick in den 3D-Raum haben und auf dem anderen Monitor dann die übrigen Paletten und Manager ablegen. Sie können daher alle Bereiche des Layouts individuell anfassen. Sie sehen das hier bereits an der Veränderung des Mauszeigers, sobald ich ihn auf einer Begrenzung zwischen Managern und Fenstern platziere. Dass man hier, wenn ich die linke Maustaste halte, zum Beispiel die Größenverhältnisse beliebig ändern kann, alles anfassen und umherschieben kann. Die zweite Option ist, den Verbund untereinander aufzulösen, also, dass nicht alles aneinander hängt, wie wir das hier gesehen haben, sondern dass Sie zum Beispiel sagen, ich möchte diesen Attributebereich hier unten separat haben. Dann gäbe es einerseits die Möglichkeit, immer wenn Sie ein Icon mit Plus-Zeichen sehen, einfach einmal draufzuklicken. Dann erhalten Sie diesen Bereich hier als separates, skalierbares Fenster, was Sie jetzt beliebig, zum Beispiel auf einen Zweitmonitor platzieren können. Wenn Sie dieses Symbol nicht haben, den Bereicih aber trotzdem ausklinken möchten, dann müssen Sie nach solchen gerasterten Bereichen Ausschau halten. Das können solche quadratischen Flächen sein. Das können aber auch Streifen sein, so wie hier an den schmalen Paletten zu finden. Sie sehen, wenn man etwas darauf achtet, überall diese Rasterflächen. Das ist immer ein Hinweis, dass man darauf einen Linksklick machen kann. Dort nennt sich gleich der erste Befehl Entdocken. Entdocken bedeutet, dass dieser Bereich einfach in einem separaten Fenster aufgemacht wird, was dann natürlich wieder beliebig skaliert und platziert werden kann. Der umgekehrte Weg ist natürlich auch möglich. Wenn Sie einen Bereich abgetrennt haben und den an einer anderen Stelle in diesem zusammenhängenden Layout integrieren, können Sie diese Rasterfläche wiederum nehmen, mit gehaltener linker Maustaste, Sobald Sie irgendwo mit der Maus über eine Grenze im Layout wandern, sehen Sie eine helle Hervorhebung. Das ist ein Hinweis dafür, wo das Fenster, in diesem Fall das Objekte-Fenster, integriert werden könnte. Wenn ich das hier dazwischen haben möchte, platziere ich meinen Mauszeiger, bis die Markierung erscheint, lasse die linke Maustaste los und hätte nun das Objekte-Fenster zwischen diesen beiden Bereichen eingeklinkt. Genau so gibt es bei diesen Fenstern, die man manuell irgendwo platziert hat, auch die Möglichkeit, den Bereich komplett zu schließen. Wenn Sie zum Beispiel ein schwebendes Fenster haben, weil Sie diesen Bereich hier ausgedockt haben, ist es schnell passiert, dass man so ein Fenster auch mal zumacht und dann ist dieser Bereich im Layout überhaupt nicht mehr vorhanden. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie haben hier oben ein Fenstermenü. Im Anschnitt sieht man's noch. Dort können Sie die Manager, die wir gerade angefasst und verschoben haben, auch noch mal finden. Hier etwa den Objekt-Manager, den wir ganz am Anfang ausgeklinkt hatten, dann hier den Content-Browser, den wir zuletzt geschlossen hatten. Das heißt, diese Bereiche – wenn ich den wieder aufrufe – können jederzeit wieder aus dem Fenstermenü abgerufen werden. Es geht also nichts kaputt. Wenn Sie schon Bereiche haben, die über solche Tabulatoren verfügen, denn es gibt in Cinema Layouts, hier unten ist es auch der Fall, teilweise auch Fenster, die übereinander liegen, dann können Sie das ebenfalls haben. Sie haben wie gesagt die Möglichkeit, die Rasterfläche zu ziehen. Wenn ich das jetzt nicht herüberziehe, sondern direkt auf den Tabulator ziehe, können Sie entscheiden, an welchem Rand es einsortiert werden sollte. Entweder unten oder obendrüber, je nachdem, an welcher Ecke des Tabs oder Reiters ich meine Maus loslasse. Ich habe es am unteren Ende losgelassen und so liegt der Tab hier drunter. Genauso könnte ich ihn jetzt, wenn ich es am oberen Ende einklinke, zwischen beiden platzieren, so dass ich wieder eine Struktur habe, wo drei Fenster hintereinander liegen. Egal, was Sie mit dem Layout anstellen, Sie können im Prinzip nichts kaputtmachen, weil das Standard-Layout gespeichert wurde. Ihr eigenes Layout können Sie natürlich auch speichern. Nämlich hier im Fenstermenü, unter dem Punkt Anpassen. Sie sehen, es gibt die Möglichkeit, mit dem Layout umzugehen, indem man es beispielsweise unter einem neuen Namen abspeichert. Dann würden Sie jetzt Layout speichern als wählen. Sie könnten einen entsprechenden Namen vorgeben. Das wird in einem Layout-Ordner im Maxon-Installationsverzeichnis gespeichert und würde danach in dieser Liste unter dem vergebenen Namen auftauchen, sodass Sie hierüber jedes Mal auf dieses Layout Zugriff hätten und es nicht jedes Mal neu erstellen müssen. Genauso, wenn wir noch einmal in das Fenstermenü gehen und da anpassen, finden Sie eine Option Als Start-Layout speichern. Wenn Sie sich also ein eigenes Layout gebastelt haben, das Sie fortan immer benutzen möchten oder beim Öffnen des Programms angezeigt haben möchten, dann fällt das unter den Begriff Start-Layout. Dann würde das automatisch beim Programmstart geladen. Das wäre also die Alternative zu Layout speichern als, wo Sie danach immer individuell das Layout im Layout-Menü aufrufen müssen. Sie können dabei auch das eigentliche Start-Layout nicht überspeichern. Das ist also auch kein Problem. Selbst wenn Sie es als Start-Layout speichern, finden Sie im Layout-Menü immer noch das sogenannte Standard-Layout, was im Prinzip dem Start-Layout entspricht. Das ist am Anfang einfach doppelt vorhanden, von daher kann da nichts verloren gehen. Sollte durch das Umbauen von Managern oder das Schließen von Bereichen der Zustand erreicht sein, dass Sie sagen, Sie haben einen Fehler gemacht, Sie haben Bereiche entfernt, an die Sie nicht mehr drankommen, gehen Sie einfach in das Layout-Menü und schalten auf das Start-Layout um. Sie sehen in dem Fall bei mir, weil ich hier ein Zweimonitorsystem habe, springt das auf den zweiten Monitor. Ich öffne es wieder auf dem Hauptmonitor. Sie sehen, das ist wieder genau die anfängliche Anordnung mit den anders sortierten Tabulatoren. Also einfach hier im Layout-Menü wieder aufs Start-Layout umschalten. Dann ist automatisch wieder alles repariert.

Cinema 4D Grundkurs

Steigen Sie ein in die beliebte 3D-Software und lernen Sie alle Funktionen, das Modellieren, Materialsystem, Beleuchtungs- und Kamera-Objekte sowie Bild- und Animationsberechnung kennen.

10 Std. 2 min (70 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!