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Porträt- und Beautyretusche

Das Formgitter im Überblick

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Das Formgitter, relativ neu in Photoshop, lässt Sie Bildbereiche bzw. Formen verschieben, verzerren oder auf ähnliche Weise transformieren. So setzen Sie es ein.

Transkript

Wenn es darum geht gewisse Bildbereiche zu verändern, zu verschieben, zu verformen, zu verzerren, schwören viele auf das Formgitter. Das Formgitter ist eine relativ neue Funktion in Photoshop un dich habe mich stets von dem Formgitter etwas abschrecken lassen. Ich werde auch gleich erklären, warum, und ich möchte in diesem Film zeigen, wie ich persönlich das Formgitter einsetze und für welche Korrekturen ich es benutze. In diesem Fall möchte ich von der Dame die Schulter etwas korrigieren. Ich möchte also die rechte Schulter etwas nach unten bewegen, können dies natürlich auch mit dem Verflüssigen-Werkzeug, In jedem Fall ist das Formgitter meiner Meinung nach wirklich die beste Lösung, denn das Formgitter ist das einzige Werkzeug das wirklich sauber nicht-destruktiv arbeitet. Man kann zwar auch bei den Frei transformieren-Werkzeugen, nicht-destruktiv arbeiten, aber mit dem Formgitter, durch die Möglichkeit, dass man so viele Punkte hat, finde ich verspricht es das beste Ergebnis. Und wie funktioniert das? Ich dupliziere mir zuerst mal die Ebene, und nenne das jetzt erst einmal "Schulterkorrektur" Ich kann natürlich nur die Schulter auf einen extra Bereich kopieren, das geht natürlich auch. Und jetzt kommen wir zu dem Formgitter. Das Formgitter befindet sich bei Bearbeiten, über Frei transformieren, hier ist das Formgitter. Wow, das war das erste, was ich damals beim Formgitter gesehen habe, uch ich habe erst einmal gedacht: Chaos, das ist nichts für den Calvin. Dieses Gitter ist für mich sehr verwirrend, eigentlich ist es sehr hilfreich, also man kann hier auch jede Menge Einstellungen noch vornehmen, wie die Ausbreitung oder auch die Dichte. Das man z. B. sagt, man nimmt hier einfach mehrere Punkte, doch dann nimmt das Chaos in meinem Kopf erst richtig lauf, und ich verstehe hier eigentlich gar nichts mehr. Vielleicht geht es euch auch so, vielleicht gibt es aber auch Leute die sagen, das ist doch toll und für mich kein Problem. Ich selbst habe für mich festgelegt, ich möchte dieses Gitter überhaupt nicht sehen, und blende es mir einfach aus. Bei der Dichte lasse ich definitiv mehr Punkte, weil ich jemand bin, der mehrere Pins setzt. as möchte ich jetzt zeigen. Ich bin in dem Dialog drin, ich muss kein Werkzeug auswählen. Man sieht es, wenn ich im Bild bin, erscheint so eine Art Stecknadel. Für mich ist das jetzt so ein bisschen wie Akkupunktur. Man fixiert einfach gewisse Bereiche des Bildes, die man nicht verändern möchte. Und ich bin dann wirklich jemand, der wichtige Bildbereiche hier einfach fixiert. Man muss definitiv nicht so viele Punkte auswählen zum Fixieren, das ist einfach die Methode, die ich gerne nutze, indem ich mir hier ein paar Punkte setze im Bild, und definitiv auch hier an der Schulter. Ich bin nämlich dann in der Lage, jeden einzelnen dieser Punkte z u verschieben. Und das ist der große Vorteil von diesem Werkzeug, d. h. wenn ich jetzt einen dieser Punkte ... da werden wir auch noch fixieren ... wenn ich jetzt einen dieser Punkte hier anklicke, und dann nach unten schiebe, dann kann ich wunderbar die Schulter korrigieren. Und ich kann auch mehrere Punkte verschieben. Nehmen wir mal die Schulter wieder zurück, so in etwa. Jetzt halte ich nämlich die "Shift"-Taste gedrückt, und klicke noch auf diesen Punkt. Jetzt sieht man, dass diese zwei Punkte im Inneren nochmal einen kleinen Punkt haben. und jetzt kann hier beide verschieben. Und das ist ein wirklich schöner Vorteil. Der ganz große Vorteil liegt natürlich auch darin, dass man das Ganze nicht-destruktiv anwenden kann, d. h. vorher einfach in ein Smart-Objekt umwandeln. Ich werde das gleich nochmal zeigen, ich möchte hier erst noch ein paar theoretische Grundlagen abwickeln. Was man nämlich auch machen kann ist, Bereiche drehen. Und zwar werde ich das Ganze jetzt mal anhand der Lippe hier durchführen. Ich werde mir jetzt einen Punkt hier auswählen, und wenn ich jetzt die "Alt"-Taste drücke, dann entsteht so ein Pfeil in beide Richtungen, und ich weiß nicht ob man das erkennen kann, ich kann jetzt die Mundwinkel hier drehen. Man sieht auch oben, dass der Nasenflügel etwas mitgeht, ... das wäre übrigens auch eine Möglichkeit, man geht hier auf den Nasenflügel, und dreht ihn so ein bisschen nach innen. Habe ich selbst noch nie probiert. ist jetzt das erste Mal, finde ich cool ... und so kann man auch die Bereiche drehen. Wie ihr seht, ich selbst bin jemand, der viele Punkte setzt. Ich möchte euch jetzt nochmal einen kleinen Unterschied zeigen wie das aussieht, wenn man mit weniger Punkten arbeitet. Dazu werde ich das Ganze mal deaktivieren, werde jetzt auch mal nicht-destruktiv arbeiten, und werde jetzt einfach damit anfangen, nur zwei, drei Punkte zu setzen. Wie z. B. hier, hier und dort. Und wenn ich jetzt diese Schulter nach unten drehen will, seht ihr, es wird alle mitbewegt, mitverzogen, und das möchte ich natürlich nicht haben, deswegen gehe ich hier noch ein Schritt zurück. Und aus diesem Grund fixiert man die Bereiche. Es müssen nicht immer so viele sein, ich würde es wirklich auch nur bei der Schulter nehmen, man kann natürlich auch noch ein bisschen versuchen, die Wangenpartie ... wenn wir den Punkt mal löschen, indem wir ihn einfach aktivieren, die Rückschritt-Taste drücken ... ich kann also problemlos hier ein bisschen die Wangen ran schieben, hier die Wangen ran schieben, und hier die Schulter ein klein wenig nach unten. ich bestätige das Ganze, und das wäre jetzt meine Korrektur. Vorher, nachher, vorher, nachher. Alles hier ein bisschen schmal, aber wenn ich sage, das war ein bisschen zuviel, Doppelklick auf das Formgitter, und ich kann es jederzeit wieder zurücknehmen. Und das ist der entscheidende Vorteil. Übrigens das Formgitter kann man auch nehmen um perspektivische Korrekturen bei Landschaftsaufnahmen durchzuführen, aber das wäre ein anderes Training.

Porträt- und Beautyretusche

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6 Std. 20 min (66 Videos)
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