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Google AdWords Grundkurs

Conversion erstellen

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Die Erstellung eines Conversion-Codes in Google AdWords ermöglicht es, den Erfolg einer Kampagne zu erfassen. Dabei werden Klicks, welche zu gewinnbringenden Aktionen auf einer Website führen, gezählt.
08:22

Transkript

In diesem Schulungsvideo zeige ich Ihnen, wie Sie einen Conversion-Code in etwas erzeugen können, um die Auslösung einer bestimmten Aktion auf Ihrer Webseite zu erfassen. Innerhalb der AdWords-Werbung sind Conversions ein wichtiger Messwert, denn eine Conversion zeigt uns, ob das Ziel der Werbung erreicht wurde. Wir gehen folgendermaßen vor, um einen Conversion-Code zu erstellen. Wir klicken zunächst oben im Hauptregister auf Tools und wählen als Unterpunkt Conversions aus. Danach klicken Sie auf den roten Button + Conversion. Erst müssen wir die Entscheidung treffen, welche Conversion erstellt werden soll. Geht es um eine Webseite, die gemessen werden soll, geht es darum, die Conversion in eine App einzubauen, soll ein Telefonanruf als Conversion erfasst werden oder sollen Offline-Conversions in AdWords importiert werden. Standardmäßig wird die Conversion auf einer Webseite erfasst. Das ist auch das, was wir hier in diesem Beispiel zeigen möchten. Wir klicken also auf Auswählen unter Website. Zunächst müssen wir unserer Conversion einen Namen geben. Wir möchten in unserem Beispiel eine Conversion erstellen, die die Anmeldung eines Seminars erfasst. Dieser Conversion-Code muss dann später auf der Seite eingebaut werden, nachdem das Anmeldeformular abgeschickt wurde. Also die Seite, die dann erscheint: Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Wir geben daher unserer Conversion den Namen Seminar-Anmeldung. Die Eingabe wird mit Fertig bestätigt. Als Nächstes können wir unserer Conversion einen Wert zuweisen. Wir klicken daher in dem Feld Wert hinten auf den Bearbeitungsstift. Nun haben wir verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Wir können immer den gleichen Conversion-Wert vergeben, wir können einen variablen Conversion-Wert vergeben oder der Conversion auch keinen Wert zuweisen. Wenn Sie Ihrer Conversion einen Wert zuweisen, ist dies nachher für Ihre Auswertung interessant. Denn Sie können dann sehen, wie viel Ihre AdWords-Werbung an Wert erzeugt hat und das mit dem vergleichen, was Sie für die AdWords-Werbung ausgegeben haben. Sie müssen nur in diesem Fall bedenken, dass dieser Conversion-Wert auch in diesem Conversion-Code übernommen wird. Für jemanden, der sich auskennt, wäre es möglich, diesen Wert auszulesen. Falls Sie dies nicht möchten, klicken Sie auf Keinen Wert zuweisen und bestätigen Sie die Eingabe mit Fertig. Als Nächstes müssen wir die Zählmethode festlegen. Wir klicken wieder auf den Bearbeitungsstift. Wir haben die Auswahl zwischen Alle und Einzeln. Die Erklärung für die beiden Optionen ist jeweils dahinter vermerkt. Alle bedeutet, dass jede Conversion für Sie wichtig ist und gezählt wird. Das ist vor allem bei einem Webshop interessant, wenn über eine AdWords-Werbung z. B. zwei, drei oder vier Käufe zustandekommen. Bei unserem Beispiel der Seminar-Anmeldung möchten wir meistens nur eine einzelne Conversion messen. Wir haben eine Werbung für ein bestimmtes Seminar gemeldet. Meldet sich eine Person an, soll diese Conversion als einzelne Conversion erfasst werden. Auch diese Eingabe bestätigen wir mit Fertig. Als Nächstes geht es um den Conversion-Zeitraum. Standardmäßıg sind 30 Tage als Conversion-Tracking-Zeitraum vorgegeben. Das heißt, falls jemand nach dem Klick auf Ihre AdWords-Anzeige innerhalb von 30 Tagen die Conversion auslöst, wird sie der AdWords-Anzeige zugeordnet. Klickt also jemand auf Ihre Anzeige und kommt erst nach 31 Tagen wieder auf Ihre Webseite, ohne erneut über die Anzeige zu kommen, und löst dann die Conversion aus, würde diese Conversion nicht Ihrer AdWords-Anzeige zugeordnet. Daher können Sie den Zeitraum auch erhöhen, wobei dies meistens nicht sinnvoll ist. Bei einem Zeitraum von mehr als 30 Tagen stellt sich die Frage, ob es wirklich noch einen Zusammenhang zwischen dem Klick auf Ihre Werbung und der Conversion gibt. Auch diese Auswahl bestätigen wir mit Fertig. Dann können Sie Ihre Conversion noch einer bestimmten Kategorie zuordnen. In unserem Fall wäre dies die Kategorie Anmeldung. Per Klick auf Fertig bestätigen. Der letzte Punkt, Optimierung, ist sehr interessant, weil es diesen Punkt in früheren AdWords-Versionen nicht gab. Hier können wir durch Ein- oder Ausschalten bestimmen, ob diese Conversion für eine Optimierung in Ihrem AdWords-Konto herangezogen werden soll. Eine kurze Erklärung hierzu: Man unterscheidet im Online-Marketing zwischen Macro Conversion, das sind ganz wichtige Conversions wie z. B. Anmeldung oder Kauf, und Micro Conversion, das sind kleine Ziele, die gemessen werden, z. B. eine Newsletter-Anmeldung oder der Besuch einer bestimmten Seite. Wie Sie sich vorstellen können, sind die Macro Conversions wichtig, wenn es um die Optimierung geht, das heißt, ich möchte mein Konto daraufhin optimieren, dass möglichst viele gekauft oder sich irgendwo angemeldet haben. Während die Micro Conversions eben nicht so wichtig sind. Früher wurden beide Sorten zur Optimierung des AdWords-Kontos genommen. Nun kann man unterscheiden und sagen: Die Optimierung möchte ich nur für meine Macro Conversion, also für einen Kauf oder eine Anmeldung nutzen. In unserem Fall wäre es wichtig, dass der Schalter auf Eins steht, weil wir diese Conversion zur Optimierung nutzen möchten. Auch diese Option wird mit Fertig bestätigt. Danach geht es weiter über Speichern und Fortfahren. Bitte beachten Sie, dass der Name für die Conversion eindeutig sein muss. Den Namen Seminar-Anmeldung habe ich in diesem Konto bereits verwendet, daher muss ich jetzt einen eindeutigen Namen vergeben. Im nächsten Fenster sehen Sie eine Zusammenfassung Ihrer Einstellungen. Diese könnten über den Button Einstellungen bearbeiten verändert werden. Außerdem erhalten Sie die Vorschau für Ihren Tag, der dann als Conversion-Code in Ihre Zielseite eingebaut werden muss. Über den Link Erweiterte Einstellungen können Sie noch weitere Einstellungen für Ihren Conversion-Code vornehmen. Z. B. können Sie die Auszeichnungssprache Ihrer Zielseite eingeben. Das ist im Standard HTML. Sie können auch einen Google-Hinweis zur Webseitenstatistik auf Ihrer Webseite hinzufügen. Dies wird eigentlich standardmäßig empfohlen. Sie zeigen dem potentiellen Kunden, dem Besucher Ihrer Webseite, dass Sie den Google-Tracking-Code auf dieser Seite eingebaut haben. Die Darstellung des Hinweises, der auf Ihrer Webseite erscheint, können Sie noch bearbeiten. Sie können also auswählen, ob er ein- oder zweistellig dargestellt wird. Interessant ist vielleicht die Hintergrundfarbe der Webseite. Sie können den Hintergrund der Benachrichtigung an den Hintergrund Ihrer Webseite anpassen. Auch sollte die Benachrichtigungssprache auf Deutsch eingestellt werden. Danach ist Ihr Tracking-Code soweit fertig. Sie können diesen Code kopieren und selber in Ihre Webseite einbauen und zwar nur auf der Seite, die nach dem Abschicken des Anmeldeformulars erscheint. Haben Sie keine Programmierkenntnisse und Ihre Webseite wird von einem Administrator betreut, können Sie diesem die Anleitung auch per Mail zuschicken. Die Erstellung des Conversion-Codes wird mit Fertig bestätigt. Dann finden wir unseren neu erstellten Conversion-Code in der Liste Conversion-Aktionen wieder. Sie haben in diesem Video an einem Beispiel gelernt, wie Sie eine Conversion im AdWords-Konto einrichten. Sie wissen nun auch, wie Sie den Code auf der Webseite einbauen müssen.

Google AdWords Grundkurs

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4 Std. 26 min (59 Videos)
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