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Calvinize V

Comic Style

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Der Comic Style hat etwas mit dem Photographer Style gemeinsam. Der Unterschied ist, dass die darstellende Person karikiert wird. Wie das geht, sehen Sie in dieser Lektion.

Transkript

In diesem Video möchte ich euch mal zeigen, wie diese Comic-Stil hier bei mir angewandt wird. Wenn ihr das Bild das allererste Mal anschaut, werdet ihr euch fragen: Hm, hat es nicht gewisse Ähnlichkeit mit dem Fotograferstyle von Calvin? Ja, hat es. Es ist auch technisch gesehen, fast dasselbe, mit nur einem Unterschied und zwar - dass die Person, also der Charakter hier, ins lächerliche gezogen wurde. Ja, und diese Lächerlichkeit, die ist auch entscheidend für diesen Comic-stil und damit ihr das mal unterscheiden könnt. Ja, warum das der Comic-stil ist? Ich möchte euch mal das Originalbild nicht forthalten. Ich blende grad mal ein paar Ebenen aus - Ja, und das ist das Bild, wie aus dem Kamera gekommen ist. So sah die Person vorher aus, das einzige, was gemacht wurde es hier im Raw-converter - die Licht ein bisschen angepasst, aber sonst - ja, wurde es beinah so fotografiert. ja, was ist darauf passiert, und zwar im nächsten Step habe ich die Person ja von der Körperfigur verändert, der Kopf auch dermaßen vergrößert, das ist fas so aussieht, wie diese Wackel-Dackel, die man auf den Autobahn auf den Ruckscheibe von den anderen Fahrer sieht. Die Armen wurden sehr, sehr schlank gemacht und in Gegenzug dazu, die Hände vergrößert. Das sorgt alles dafür, dass die Person etwas lustiger aussieht. Ich habe ein weiteres Gimmik eingebaut, ja, ich bin noch ein bisschen talentfrei, was Basketball angeht, deswegen habe ich mir Photoshop zur Hilfe gezogen. Ich habe dann etwas mit Licht gemalt um etwas plastischer zu gestalten. Ein blauer Hintergrund eingefügt, mit einem Spot, der diesem Fotograferstyle sehr, sehr nahe kommt und dann noch etwas feinen Schliff. Aber entscheiden für uns ist regelrecht dieses Step hier und zwar: wie kommt von A nach B? Im theoretischen Part zeige ich euch mal ganz kurz, wie man grob zu diesem Ziel kommt, aber meine Anwendung nachher zeige ich euch im praktischen Teil. Ja, was geschieht es, wenn man sich erstmal die Ebene zusammenfasst auf eine neue, oder einfach hier die untere, dupliziert? Und dann gibt es die Möglichkeit über Filter - Verflüssigen die Person hier etwas zu verändern. Wenn ihr das erste Mal im Verflüssigen Filter seid, dann ist die Darstellung hier etwas abgespeckter. Klickt definitiv auf Erweiterter Modus und eine Arbeitspalette erwartet sich auch schon. Ja, mein Ziel ist es jetzt hier den Kopf zu vergrößern. Dafür gibt es hier dieses Aufblasen-Werkzeug, was eigentlich ganz OK ist, aber, ja, ihr seht, es sieht schon auf jeden Fall sehr, sehr lustig aus. Aber mein Ergebnis ist es jetzt nicht ganz wo ich jetzt ihnen will. Mit dem Mitziehen-Werkzeug werde ich jetzt die Person etwas dünner machen. So. hier unten ein kleines bisschen an. Tja, haben wir etwas schlanker. Ja, hier, den Kopf müssen wir ein kleines bisschen anpassen. Man kann noch reinzoomen. Das ist auch kein Problem, man kann reinzoomen, um solche gewisse Bereiche zu verändern. Ja, hier. Das müsst ihr ein bisschen schlanker machen. Mit Command 0 oder Steuerung+0 könnt ihr dann in die Vollansicht gehen. Ja, und ich sage jetzt mal OK, bestätige das Ganze und sehe dann in Photoshop Vorher-nachher. JA, es ist wiederum Geschmacksache, für mein Stil um so Ergebnis zu erzielen, bin ich nicht ganz so glücklich, es gibt ein paar Sachen, die ich hier noch vornehmen müsste, wo ich mehr mitdenken müsste, wie ich das verändere. Wenn ich jetzt nachträglich die Person ein bisschen korrigieren will, habe ich jetzt hier keine Möglichkeit, ich musste regelrecht hier wieder ein Filter Verflüssigen reingehen, um einen Fehler zu korrigieren. Bestätige das Ganze und ja, es ist jetzt nicht die beste Möglichkeit. Doch wie ich zu meinem Ergebnis komme um beinah so ein Bild zu erzielen, das zeige ich euch gleich im praktischen Teil. Wenn ich euch zum Anfang schon direkt fragt: Hey, warum ist hier eigentlich so viel Fleisch drumherum? Das möchte ich euch das gleich mal beantworten - das liegt daran, dass ich beim Fotografieren einig schon darauf achte, dass später für mein Kopfvergrößerung genügend Platz drumherum ist. würde ich das Format jetzt enger beschneiden, musste ich den Hintergrund wieder anfügen, und das ist eine ganze Menge Arbeit, die ich mir eigentlich sparen könnte. Ja, und so komme auch eigentlich zum ersten Step, der wir hier machen werden: wir werden den Kopf hier vergrößern. Dazu mache ich mir eine Auswahl mit dem Auswahlellipse-Werkzeug. Ja, es muss nicht rund sein, es kann auch eine Ellipse sein. Wenn ihr Kreis haben wollt, tut einfach die Shift-Taste dazu, dann habt ihr den schönen Kreis. Ich achte darauf, dass der Kreis hier unten endet am Kinn. Also dass es hier unten abschließt. Und das ich drumherum wie so ein Heiligenschein genügend Fleisch noch habe vom Hintergrund. Wenn ich das gemacht habe, gehe ich auf meine Pixelebene, wo mein Comicbild liegt und drucke Command+J oder Steuerung und J, und fasse all das, was ich ausgewählt habe auf eine extra Ebene. Das sieht dann so aus. Das benenne ich gleich mal und sage hier "Kopf", ja, den habe ich auf der extra Ebene. Und dem möchte ich gleich vergrößern. Was gibt es dann besseres in Photoshop, als Vergrößern von einem Auswahlbereich? Ja, transformieren. Da gibt es die Möglichkeit über Command und T oder Steuerung und T, hier in den Transformiermodus zu gehen. Wenn ich jetzt hier mal anpacke, ja, dann wird es unschön transformiert. Ja, die Proportionen gehen kaputt. Ich könnte jetzt die Shift-Taste dazu drucken. Dann bleiben die Proportionen. Und wenn ich jetzt die Alt-Taste dazu drücke, geht das aus der Mitte heraus. Dazu gibt es noch einen kleinen Trick. Ich gehe dazu nochmal raus, transformiere das Ganze nochmal und zack hier diesen Angangspunkt dem möchte ich gleich mal verändern. Und zwar hier, am Kinn. Und das spart mir schon eine ganze Menge Arbeit, weil jetzt kann ich ganz bequem mit der Alt und der Shift Taste von hier aus raus transformieren und den Kopf groß?, richtig gros sogar gestalten. wenn mir das gefällt, bestätige ich das einfach mit Enter oder ich drücke auf dieses Häkchen und dann habe ich hier mein Kopf vergrößert. Ja, das nächste, was wir hier machen müssten, ist hier auch den Kopf wirklich anpassen, dass er draufsitzt. Klar, ich könnte den jetzt hier anpacken und verschieben, man könnte ihm jetzt einen Kleidungsstücken ansetzten, wäre ein Möglichkeit ginge definitiv, aber ich möchte regelrecht nur hier am Kinn anschließen. Deswegen sage ich hier, ich reduziere mal die Deckkraft von nur der Kopfebene, so 50% und das ganze jetzt wesentlich besser bewerben. Ja, wo ist mein Kinn? Ja, ungefähr hier. Schalte das mal aus. Und denke mal den der Position der Kinns dürfte es eigentlich ganz gut passen. Ich sage jetzt mal hier wieder 100%. Und was ich jetzt machen werde ist ihr könnt es schon vorstellen, ich könnte jetzt hier beliebig wegradieren, wo ich nicht haben möchte. Aber ich mache mich dennoch eine Maske, weil, ja. ich bin manchmal etwas schusselig und dann radiere ich zu viel weg, und. ja, dann muss ich es wieder rückgängig machen. Deswegen eine Maske ist sehr, sehr praktisch. Was ich mache in dem Bereich wo eingeschlossen wird, das heißt, Oberkörper und Kinn. Dann nehme ich ein Pinsel mit der Harte von 100%, Größe ist jetzt beliebig, muss man gucken, und dann zoome ich ein bisschen rein, und male mir jetzt das weg, was ich definitiv nicht haben möchte. Dann kann ich auch großzügig sein, also wenn jetzt ein paar Haare Fusel verschwinden, dann ist es nicht so tragisch, weil die kann ich mir später noch zurückholen. Abgesehen davon, meiner Meinung nach, sieht es eher kein Mensch. Also, wenn ich jetzt hier mal rauszoome, dann möchte ich mal sagen, das ist jetzt schon mal ganz gutes Ergebnis ist, weil, wenn ich jetzt hier jemandem, der kein Photoshoper oder Fotografe ist, zum Beispiel, meiner Oma, die würde sagen: Junge, hast einen großen Kopf. Die würde den Unterschied von dem zu dem nicht sehen, dass es jetzt hier irgendwelche Maske angewendet wurde. Aber wir sind ja Photoshoper, deswegen korrigieren wir das kleines bisschen. Man könnte jetzt regelrecht sagen, man nimmt die Harte ein bisschen drunter, und auch die Deckkraft, so mal zu 20% ungefähr. Und macht ihr einen weichen Übergang. Das ist ein Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit ist, hier zum Beispiel, da wo ich auch ein Bart habe, dass ich hier die Deckkraft auf 100% setzte, die Härte auf 100, und ich nehme so eine Haargröße von ja 3 Pixel, dem Druck vielleicht aktivieren. Und dann male ich mir so ein paar Härchen rein. Wirklich, ganz nur so ein paar Striche, das sieht ja kein Mensch, dass es jetzt nicht unbedingt Haare sind und dann ist es eigentlich auch ein gutes Ergebnis. Hier oben das passt nicht ganz so, der Verlauf in den Mittelton, der sieht nicht besonders gut aus, dem möchte ich auch korrigieren. Da nehme ich aber ein Pinsel mit einer Harte von 0%, die Größe muss man mal schauen, die ist unterschiedlich. Ich habe jetzt hier, zum Beispiel, 400 Pixel. Und die Deckkraft reduziere ich immer so auf 20%. Und was ich jetzt regelrecht mache ist mit schwarzer Farbe hier einmal, zweimal, ganz dezent, drüber zu fahren. Damit dieser Übergang beinah schon verschwindet. So. Und ich denke mal, das hier sollte schon ganz gut ausreichen. Das sieht schon mal eigentlich ganz cool aus. Das passt. Ja, jetzt kommt es zu dem Step, wo wir hier die Person etwas anpassen, etwas verflüssigen. Das funktioniert aber fast nur, wenn wir Command Alt+Shift und E-Teste drucken. Das heißt, alles wird zusammengefasst auf eine Ebene. Wie ihr vorher schon gesehen habt, wird jetzt verflüssigt. Was ich aber gleich mache, ich werde jetzt hier ein Smartobjekt daraus machen. Das hat den Grund, wenn ich hier reingehe, in den Verflüssigen Modus und jetzt hier die Person ein kleines bisschen anpasse. So. Nur als Beispiel. Sage jetzt OK. Bekomme hier ein Smartfilter direkt den Verflüssigen Modus - kann jeder Zeit wieder reingehen. Das ist coole. Deswegen Smartobjekt macht hier definitiv Sinn. Ja, ich mache mal hier ein paar Änderungen an der Person. Und zwar möchte ich ihm etwas schlanker gestalten. Ja, sagen wir mal jetzt hier zum Beispiel, ich möchte den Bauchbereich etwas mehr in die Mitte rucken. Wie ihr vorher gesehen habt, kann ich jetzt hier mit dem Mitziehen-Werkzeug direkt hier anpackendes rüber schieben. Das Problem ist, das der Arm betroffen wird. Da gibt es die Möglichkeit ein Fixierungsmaske anzuwenden um sich diesen Bereich zu schützen. So, das mache ich mal, ich nehme ein bisschen größeren Pinsel. Schutze diesen Bereich, Das coole ist jetzt, das ich jetzt hier ganz beliebig anpacken kann. So. Die Haare, ja, da können ein paar Härchen mit, die kann ich später noch wegretuschieren, weil ich will in der Regel keine Haare haben. das passt soweit. Und das kann ich überall auch anwenden. Das kann ich jetzt in den Bereichen benutzen, wo es mich eher stört Ja, so ein kleines bisschen raus. Was können wir noch machen? Ja, wie gesagt, die Arme, die möchte ich etwas dünner machen. So. Wie gesagt, bisschen schlanker, finde ich auf jeden Fall etwas lustiger. Ich schiebe hier noch ein kleines bisschen 'ran. Ja, was ich manchmal mache, wobei, ja, ich sage manchmal: OK, ich belasse das einfach mal. Ich schaue mir das Vorher-nachher an. Meistens mache ich mir noch ein paar Notizen dazu, dass ich sage so, was sind meine Ziele, was möchte ich andern. Zum Beispiel hier, diesen Arm, da möchte ich dünner machen, also schreibe ich mir das auf. Die Augenbrauen, die möchte ich auch nach oben ziehen und die Ohren möchte ich ein bisschen mehr, ja, wie so, so eine Bulldogg, ein bisschen beiseite schieben noch. Das mache ich und zwar gehe ich wieder rein Uber Verflüssigen, zoome hier in diesen Bereich rein. Und, mache ein bisschen kleiner, und jetzt könnte hier diesen Bereich anpacken, dass es ein bisschen so wie tricksen, dass ich das jetzt voran schiebe. Und so wirkt der Arm auch schon wesentlich schlanker. Ja hier schummle ich ein kleines bisschen an Handgelenk hier, das schiebe ich ein bisschen ran. Der Arm sieht schlanker aus. Im Gegenzug mache ich die Hand ein bisschen grösser, dann fällt es nicht mehr auf. So ungefähr. Ja, diese Beule, die werde ich auch entfernen. Was halt auch sehr, sehr entscheidend ist, für so Comic-bilder ist, dass die Person oft sehr, sehr glatt sind. Man sieht selten Comic-Bilder wo Personen aussehen wie eine Qualle. Und mit Qualle meine ich diese Bereiche. wenn ihr mal schaut - warte mal bisschen kleiner zum Zeigen - wenn ihr mal scheut hier diese Bereiche da ist, das ist wie Berglandschaft in der Schweiz. Gefällt mir nicht besonders gut. Da nehme ich mir oft die Muhe und sage hier - das passe ich jetzt alles nochmal ganz in Ruhe an. Das heißt, das schiebe ich ein bisschen ran, da. Einfach das ein bisschen, bisschen steiler aussieht, ein bisschen glatter. Macht für mich oft sehr, sehr großen Unterschied, es sieht sehr harmonischer aus. Fast schon vertraut, wie von so Comic-Bildern. Auch hier, solche Linien hier am Körper finde ich sehr, sehr störend. Deswegen sage ich hier, die möchte ich sehr, sehr gradlinig haben. Auch hier, das gefällt mir nicht besonders gut. gradliniger. Und hier. Die Schulter machen wir auch ein bisschen glatter. Hier etwas glatter. Ja, und ich habe vorher schon gesagt, die Ohren, die möchte ich größer haben, da packe ich einfach hier an. Dann ziehe ich die Ohren ein bisschen raus. So. Augenbrauen. Wenn ich jetzt die Ausgenbrauen nach oben ziehe, dann passiert, ja, was könnt ihr euch denken? Ja, oben hier diese Schweißband wird verzerrt und die Augen werden verzerrt. Möchte ich nicht. Ich möchte die Augen vielleicht ein bisschen großer machen nachher. Aber, dann werden sie zerstört. Aus diesem Grund sage ich hier die Augen, die fixiere ich mir, die möchte ich nicht zerstören, da soll nichts passieren. Aus diese Schweißband da oben, das möchte ich nicht verändern. Das war fast schon zu viel, dann nehme ich den Radierer, kann das wieder wegnehmen. So. Und jetzt packe ich hier meine Auegenbrauen an und ziehe die erstmal nach oben. Wie ihr seht die Augen werden nicht beschädigt. Und das Schweißband wird nicht beschädigt. Jetzt machen wir OK. Schauen das Vorher-nachher an. Auf jedem Fall schon sehr, sehr lustig. Ich gehe nochmal an Verflüssigen rein, weil, wie gesagt, die Augen werde ich ein kleines bisschen vergrößern. Dafür ist das Aufblasen-Werkzeug hier wunderbar, also ich würde keine Kopfe damit vergrößern, aber Augen - tolle Sachen auf jeden Fall. Ich muss aufprobieren, mit der Größe. Ich gucke, dass ich in der Mitte von einer Pupille bin und drucke eins, zwei. Und hier - eins. zwei. Also, auf jeden Fall mitzahlen. Und dann schauen wir mal, was wir gemacht haben. Das kann ich jetzt auch minimieren. Ja, und ich denke mal dem Ergebnis zu meinem vorherigen Bild sind wir schon sehr, sehr nah. Ich muss jetzt eigentlich noch wesentlich Zeit investieren um diese Kanten zu glatten. k Aber wenn wir mal das Vorher-nachher anschauen, krasser Unterschied, extrem krasser Unterschied, schon einig sehr, sehr nah zu meinem Comic-stil, den ich anwende. Und wie ihr seht es ist gar nicht so schwer. Ich wünsche euch viel, viel Spaß bei der Veränderung von euren eigenen Comic-Bildern.

Calvinize V

Lassen Sie sich die 50 besten Tipps und Photoshop-Techniken von Calvin Hollywood rund um die Themen Body- und Porträtretusche, Looks, Lichteffekte, Farbspiele uvm. erklären.

6 Std. 57 min (50 Videos)
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