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Lightroom 6 und Lightroom CC: Neue Funktionen

CMYK Softproof

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Wer auf die Druckvorstufe achten muss, wird sich über die Farbprofile freuen, die bei Bedarf einfach in die schnell anklickbare Softproof-Vorschaufunktion übernommen werden können.
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Transkript

Eine neue Funktion wird sicherlich diejenigen unter Ihnen sehr freuen, die nicht nur fotografisch unterwegs sind, sondern auch für die Druckvorstufe arbeiten. Seit Lightroom 5 gibt es einen Softproof, die Möglichkeit also, sich über diesen Softproof anzuschauen, wie diese Bilder ausgegeben werden. Dazu kann man bei aktiviertem Softproof unterhalb des Histogramms ein so genanntes Ausgabeprofil wählen. Bisher waren hier nur RGB Profile möglich. Das hat sich jetzt geändert. Sie haben jetzt Zugriff auf sämtliche Profile, die in Ihrem System zur Verfügung stehen, und können jedes dieser Profile nutze. Dazu gehören auch 4C Profile, und ganz normale Druckprofile. Sie sehen, ich habe hier schon hinzugefügt ISO Coated, ISO Coated V2 mit 300% Farbauftrag und ich werde jetzt noch ein weiteres, allgemeines Tiefdruckprofil hinzufügen, um hier die Unterschiede zwischen einer RGB Ausgabe und einer 4C Ausgabe zu sehen. Sehen wir uns das noch mal unter Adobe RGB an. Das sind die Farben, die Adobe RGB darstellen kann. Würde ich das Ganze in ISO Coated V2 ausgeben, also einem standardisierten europäischem Druckfarbraum, dann hätte ich natürlich, insbesondere in den Blautönen, einige Verluste zu verzeichnen. Wenn ich das Ganze im Tiefdruck drucke, sieht es natürlich ganz anders aus. Aber dafür ist ja genau dieses Softproof da, das ich die Möglichkeit habe, zu sehen, wie wird mein Bild in dem einen oder anderen Medium dargestellt. Und gegebenenfalls kann ich es entsprechend noch in die richtige Richtung korrigieren. Der Klassiker dafür wäre zum Beispiel bei einer zu flauen Wiedergabe einfach in den Grundeinstellungen hier noch mal z.B. die Klarheit zu erhöhen. Übrigens: Immer, wenn Sie nach Erstellen des Softproofs eine Korrektur machen, geht Lightroom davon aus, dass Sie diese Korrektur jetzt nur für den Proof machen wollen. Deshalb bietet Lightroom Ihnen an, eine Proofkopie zu erstellen. Das bedeutet, dass Sie eine virtuelle Kopie erstellen von dem Bild, und die Korrekturen werden jetzt nur für diesen Ausgabezweck gespeichert. Im Filmstreifen sehen Sie, dass Sie das unkorrigierte Original haben, und gleichzeitig eine virtuelle Kopie für den entsprechenden Softproof. Die gute Nachricht für alle, die schon seit Jahren darauf warten: Der Softproof im Entwickeln Modul von Lightroom berücksichtigt jetzt auch 4C Profile.

Lightroom 6 und Lightroom CC: Neue Funktionen

Entdecken Sie die neuen Möglichkeiten von Lightroom 6 / Lightroom CC, unter anderem die Gesichtserkennung, Panorama- und HDR-Funktion.

1 Std. 45 min (27 Videos)
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