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Premiere Pro CC 2017 Grundkurs 3: Videos schneiden

Clips in eine Sequenz schneiden

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Nachdem eine neue Sequenz angelegt wurde, lassen sich Clips aus dem Quellmonitor über die Funktionen Überlagern und Einfügen hinzufügen.
10:01

Transkript

So jetzt beginnt der eigentliche Part, der Rohschnitt. Und ich habe dafür schon eine Sequenz angelegt, ich wiederhole das gerne noch mal, hier auf Neues Element gehen, auf Sequenz. Ich habe hier als Vorlage aus dem Ordner XDCAM HD422 1080p, Sequenzvorlage 1080p24 verwendet, das ist dann das Sony XDCAM HD-Format, mit 23,976 Bildern pro Sekunde. Das Ganze habe ich dann hier benannt entsprechend in Dialog und bei den Spuren, die sind normalerweise so eingestellt, dass man hier 8 Spuren Audio hat. Das habe ich auf 4 Spuren reduziert und kann die hier einfach anwählen und löschen, oder neue Spuren hinzufügen. Ich bin jetzt mal ein bisschen faul, ich sage hier einfach auf Sequenz laden, wähle hier meine Sequenz Dialoge, an die ich schon mal erstellt habe. Und dann habe ich hier sozusagen entsprechend die Bezeichnung, also Namen der Spur, finde ich ganz praktisch. Dann habe ich hier die Anzahl der Videospuren noch auf 2 gestellt und dann in Stereomaster gelassen. So kann man eine Sequenz erzeugen. Als Tipp, so eine Sequenz lässt sich auch als Vorgabe speichern, wenn man also meint, mit diesen Einstellungen möchte ich in Zukunft häufiger Sequenzen erzeugen, dann kann man das hier als Vorgabe speichern und findet es dann im Dialog Sezquenzvorgaben. Was darf ich nicht machen? Ich darf nicht auf Sequenzvorgabe hier oben zurückgehen, denn dann verliere ich alle meine Einstellungen hier, da muss man sehr vorsichtig sein, deswegen sagen wir noch mal hier auf Sequenz laden, nehmen es aus der bestehenden Sequenz, damit ich hier wieder meine Einstellungen habe. Und das kann man dann mit OKbestätigen. Ja und dann hat man hier eine zweite Sequenz, die löschen wir noch mal, denn ich habe ja bereits meine Dialoge-Sequenz angelegt. Und wenn ich jetzt hier in meine Clips gehe, dann kann ich jetzt im Prinzip mal mit der Szene 1 anfangen. Ich habe das jetzt hier bereits so umgestellt, dass es alles nur noch mono Audio ist, das heißt, hier bei den Clips habe ich die Stereodatei gelöscht, hier über Rechtsklick, Anpassen Audiokanäle, sieht man das Ganze auf mono gestellt, ich habe nur noch den linken Kanal, und genau das Gleiche bei der Szene 2. Hier ist das Ganze umgestellt, dass man nur noch den Kanal hat, der den richtigen Ton beinhaltet, Anpassen Audiokanäle, hier ist das Ganze nach rechts gestellt, das war der Ton, der gut ist, dann haben wir hier unten die zusammengefügten Clips. Das waren die Clips, wo Ton extern aufgezeichnet worden ist, hier nicht wundern, dass es mit Schwarzbild beginnt, der Ton kommt hier erst später. Und wir hatten noch einige Clips, diese mxf-Clips, die waren ursprünglich mit 4 Audiodateien, 4 Monokanälen und ich gehe mal auf Anpassen Audiokanäle gehe, sehe ich habe das reduziert auf 1 , und das war der Kanal 3, sodass ich jetzt mir keine Gedanken mehr machen muss, alle diese Clips lassen sich jetzt gleich im Sequenzfenster hier verarbeiten. Auch noch mal ganz kurz ein Doppelklick, weil hier fällt vielleicht auf, dass die Originalmedien jetzt weg sind, ich habe nur noch diese zusammengefügten Clips. Wenn man hier einen Rechtsklick macht und sagt ausgeblendete Anzeigen, sieht man die auch wieder, die wurden hier einfach mit einem Rechtsklick entsprechend nur ausgeblendet und so habe ich jetzt hier wirklich die Clips, auf die es ankommt. Wir wollen jetzt mal die Clips der Szene 1 schneiden. Und deswegen hole ich mir hier mal den ersten Clip der ersten Szene oben in den Quellmonitor rein und kann jetzt den Part auswählen, auf den es mir dort ankommt. Spulen wir die Klappe kurz vor, hier geht´s in etwa los in out, setzen wir hier eine out-Marke und ja jetzt kann ich diesen Clip entweder einfach per Drag and Drop hier reinziehen, oder da Video und Audio 1 hier korrekt stehen, kann ich einfach sagen, dass ich den Clip überlagern möchte. Das fügt ihn jetzt dem Schnittfenster hinzu. Wenn ich jetzt mal ein bisschen dichter Rangehe, haben wir hier unseren ersten Clip, dann käme der zweite Clip, per Doppelklick öffne ich ihn auch, das ist jetzt hier das Close-up. Jetzt ist es hier ein bisschen anstrengend, dass ich das Bild nicht mehr sehe. Das ist schon korrekt, wenn ich hier sehr dicht Rangehe, steht der Playhead ja hier am Ende, wenn ich den mal ein Bild zurücksetze. Und ich würde jetzt einen neuen Clip hinzufügen, dann würde ich ja hier dieses letzte Bild löschen. Also ist korrekt, dass der Playhead mir hier ein schwarzes Bild darstellt, aber eigentlich möchte ich gerne hier noch mal das Bild von da vorne sehen, das ist für den Schnitt sehr praktisch, wenn man das so einstellt. Und das kann man sich hier holen, indem man einmal in die Einstellungen geht und Überlagerungen einschaltet. Bei der Überlagerung zeigt mir Premiere immer quasi das letzte Bild hier noch mal und da kann man das viel leichter den Anschnitt suchen, dass man jetzt sagt okay, das Klopfen hätte ich schon gerne, weil das war hier glaube ich nicht, so. Gehen wir hier rein, in. Ich bin´s, du bist ja schon am Kochen. Okay und hier wieder raus, vielleicht einen Tick weiter nach vorne und jetzt kann ich sagen, den Clip möchte ich hier überlagern. Zoomen wir hier ein bisschen raus. Dann können wir uns den Schnitt jetzt hier anschauen. Na, das passt natürlich hier nicht so gut, weil wir nicht in der Bewegung sind. Die Bewegung hier ist abgeschlossen, ich müsste hier also einen Tick eher raus. Jetzt kann man das natürlich trimmen, dazu kommen wir später noch, aber mir ist Erstmal wichtig, dass ich hier vielleicht erkläre, wo der Unterschied zwischen Überlagern und Einfügen ist. Das heißt ich lösche die Szene zwar noch mal, einfach auswählen hier mit dem Auswahlwerkzeug. Ich stelle dabei sicher, dass die Verknüpfte Auswahl an ist, sonst kann ich nur Bild oder nur Ton anwählen, beides, jetzt die Entfernen-Taste drücken. Und im Endeffekt möchte ich den Clip jetzt hier reinschneiden, ungefähr da, mitten in die Bewegung, das würde ich hier ganz gut zu dem Bild passen. Und wenn ich jetzt die Einfügen-Option benutze, dann wird der Clip jetzt an der Stelle vom Playhead geschnitten, das Material wird nach rechts geschoben, das heißt wir haben jetzt hier am Ende noch mal das, was hier am Anfang auftauchen sollte. Also das Ganze wieder rückgängig machen und stattdessen verwenden wir jetzt korrekterweise die Überlagern-Option und das überschreibt das Material, was da bereits war. Das passt schon viel besser von der Bewegung her, gut. Mir stören jetzt so ein bisschen die Timecode-Anzeigen, die ich durch die Überlagerung hinzugefügt habe, die ändern wir einmal in den Einstellungen, hier unten auf Überlagerungseinstellungen gehen, dann auch die Einstellungen der Überlagerungseinstellungen. Und dort kann ich sagen, dass ich hier keine Quell-Timecodes sehen möchte, sondern hier kommt es auf die Sachen hier am Ende an. Die Anzeigen für das Medien-/Sequenzende, Schnittpunktmarken brauche ich auch nicht unbedingt, stören aber auch nicht großartig, kann ich ruhig anlassen. Und man kann auch sagen, ob man diese Überlagerungen auch bei der Wiedergabe haben möchte. Und Übertragung ist sozusagen auf einem externen Monitor, wenn ein externer Monitor angeschlossen ist. Brauche ich jetzt hier ebenfalls nicht, reicht mir im Standbild, mit OK bestätige ich das mal. Wenn ich jetzt mal die Pfeiltaste nach oben drücke, das sind jetzt hier diese Schnittpunktmarken, die sagen mir, wenn ein Clip hier zu Ende ist, also das letzte Bild eines Clips erreicht ist, bekomme ich diese Marke, rechts ein Bild weiter, also an dem Schnitt, dann sehe ich hier diese In-Punkt-Marke. Gut, auf diese Weise haben wir jetzt unserem Projekt mal zwei Clips hinzugefügt, ich drücke noch mal die Pfeiltaste nach unten, dann stehen wir jetzt wieder auf dem letzten Bild. Wenn ich jetzt hier ein Bild zurückgehe, sieht man das ist das eigentlich letzte Bild. Aber das will ich ja nicht überschreiben, das heißt ich gehe noch ein Clip weiter, stehe jetzt also auf dem Schwarzbild, sehe durch die Überlagerungseinstellungen hier jetzt die Vorschau und kann jetzt hier Szene 3 nehmen, und mir überlegen, was ich jetzt hier haben möchte. Da hat sie geklopft. Das Hallo könnten wir jetzt hier vielleicht mit reinschneiden. Gehe ich ein bisschen weiter raus. Da käme das ja und -Ich bin´s. -Hallo. Ein Stück zurück, setzen einen In-Punkt und ein Out-Punkt und jetzt möchte ich das Ganze natürlich nicht überlagern. Das wird natürlich, das was hier unten ist überschreiben. Ich gehe auf Rückgängig, sondern sage jetzt hier Einfügen, und dadurch wird die Szene, der Part 2 sozusagen weiter nach hinten geschnitten, das heißt ich habe jetzt hier Szene 2 -Ich bin´s. -Hallo. -Du bist ja schon am... und dann kommt hier die Szene. Das Ganze muss man natürlich nachher noch so ein bisschen zurecht schneiden, da sind jetzt natürlich so kleine Schnittfehler, -Ich bin´s. -Hallo. Und ob ich den Clip da wirklich haben will, das müssen wir uns noch mal überlegen. Auf jeden Fall, auf die Art und Weise mit den Funktionen Überlagern und Einfügen bekommt man das Matal-Schnittfenster und man sieht jetzt noch die Tastaturkurzbefehle Komma für Einfügen und Punkt für Überlagern, dann ist man da schon richtig schnell mit, wenn man jedes Material auswählen kann, und es dann hier unten dem Schnittfenster hinzufügen kann.

Premiere Pro CC 2017 Grundkurs 3: Videos schneiden

Erlernen Sie den Umgang mit der Timeline und den Schnittwerkzeugen von Premiere Pro und machen Sie sich mit Schnitttechniken vertraut, damit ihr Film gelingt

2 Std. 38 min (18 Videos)
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Erscheinungsdatum:11.08.2017

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