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Cisco CCENT/CCNA R&S – ICND1 100-105 v3.0 Teil 4 – Infrastructure Services

Client-Konnektivitätsprobleme mit DNS beheben

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Falls Sie Probleme beim Verbindungsaufbau von Clients über DNS feststellen, sollten Sie wissen, wo Sie zur Lösung ansetzen können. In diesem Video gibt Ihnen Tom Wechsler die entsprechenden Hinweise.
05:46

Transkript

Wie Sie Probleme in Bezug auf DNS lösen können, erfahren Sie in diesem Video. Wir haben den Browser gestartet und unsere favorisierte Suchmaschine wird angezeigt. Wunderbar. Bedeutet, die DNS-Funktion ist einwandfrei. Wir können auch eine weitere Webseite aufrufen. Und auch da erhalten wir das Resultat. Die DNS-Auflösung funktioniert also. Was aber, wenn einmal dies nicht mehr funktioniert? Dann gibt es verschiedene Schritte, um das Problem zu lösen. Zuerst einmal, wenn die DNS-Funktionalität nicht gewährleistet ist, wenn Sie also zum Beispiel eine Webseite nicht aufrufen können, dann haben Sie die Möglichkeit bei einem PC System mit Windows basierendem Betriebssystem beispielsweise die "Eingabeaufforderung" zu starten. Und dann haben Sie die Möglichkeit mit einem Befehl "ipconfig /all" zu verifizieren, was haben Sie für DNS-Server erhalten. Da wird nun eine große Liste angezeigt, da ich einige Adapter bei diesem System implementiert habe. Das spielt keine Rolle. Aber zuerst einmal noch die Schriftart etwas größer, damit wir das besser lesen können. Nun sehen wir das sicher besser. Gut, nun analysieren wir die Ausgabe. Ich habe "ipconfig /all" eingesetzt. Hier wird der eigentliche Ethernet-Adapter angezeigt. Und nun navigiere ich nach unten. Und hier werden zwei DNS-Server angezeigt: 195.186.1.162 und ein zweiter DNS-Server 195.186.4.162 Das sind zwei DNS-Server, die mein Internet Provider zur Verfügung stellt. Das bedeutet also, dass die eigentlichen Anfragen direkt zu diesen Servern übermittelt werden. Sind nun externe DNS-Server immer die richtige Lösung? Nein, das muss nicht immer sein. Stellen Sie sich vor, Ihr System, beispielsweise in meinem Fall das Windows 10 System, ist Mitglied der Domäne. Das ist jetzt hier in meinem Fall nicht so. Es ist ein Mitglied der Arbeitsgruppe. Aber Ihr System wäre nun Mitglied der Domaine. Dann müssen Sie unbedingt aus erstem DNS-Server hier Ihren Domänen-Controller, beziehungsweise den Domänen-Controller, der auch gleichzeitig DNS-Server ist, hier eingetragen haben, weil sonst kann der Client Ihre interne Domäne nicht auflösen, versucht die interne Domaine beim externen DNS-Server zu verifizieren, und das funktioniert dann nicht. Somit wird dann die eigentliche Namensauflösung nicht gewährleistet, weil der interne DNS-Server nicht kontaktiert werden kann. Darum kann die DNS-Server-Konfiguration sehr unterschiedlich sein. Nochmals, um das Ganze zu wiederholen. Mein Client System ist Mitglied einer Arbeitsgruppe. Darum sind hier zwei externe DNS-Server konfiguriert. Möchte das noch schnell markieren. Darum verwende ich die "Eigenschaften". Dann möchte ich den "Quick-Edit-Modus" einschalten, damit ich Ihnen das zeigen kann. Hier sind die beiden externen DNS-Server konfiguriert. Ist Ihr System Mitglied einer Domäne, dann sollte mindestens der erste Server - der interne DNS-Server sein, der auch gleichzeitig die interne Domäne auflösen kann. Das sind so verschiedene Möglichkeiten, wie man Gefahr laufen kann, dass eben die DNS-Funktionalität nicht unbedingt korrekt gewährleistet wird. Wir haben also gesehen, mit "ipconfig /all" können wir uns anschauen, welche DNS-Server hat mein System erhalten. Nun besteht auch die Möglichkeit, dass Sie selbstverständlich die Netzwerk-Adapter prüfen. Mit einem Rechtsklick auf den Netzwerk-Adapter, "Netzwerk- und Freigabecenter" öffnen. Sie wenden hier den Link an "Ethernet", dann "Eigenschaften" und mit einem Doppelklick auf das IPv4 Protocol können Sie die Konfiguration überprüfen. Ich habe eine spezielle Konfiguration. Hier wird die IP-Adresse automatisch bezogen. Aber die DNS-Server, die habe ich fix konfiguriert. Ich hätte auch die DNS-Server-Adressen automatisch beziehen können. Das wollte ich aber nicht. In meinem Fall möchte ich direkt die externen DNS-Server abrufen. Auch da gibt es unterschiedliche Varianten, wie das konfiguriert werden kann. In einem Netzwerk, wo beispielsweise das System Mitglied einer Domäne ist und dann auch ein DHCP Server verfügbar ist, wäre vielleicht die Option besser, wenn Sie die obere Einstellung markieren, damit auch die DNS-Server-Adresse automatisch vom internen DHCP-Server geliefert wird. Wie bereits erwähnt, das sind unterschiedliche Konfigurationen, die umgesetzt werden können je nach Situation, wie sich ein System im Netzwerk bewegt. Sei das in einer Arbeitsgruppe, in einer Domäne, oder aber auch, wenn Sie beispielsweise einen Router im Einsatz haben, oder einen Switch, Sie müssen immer schauen, welchen DNS-Server wollen Sie ansprechen, damit die Namensauflösung für Ihre Bedürfnisse auch richtig umgesetzt werden kann.

Cisco CCENT/CCNA R&S – ICND1 100-105 v3.0 Teil 4 – Infrastructure Services

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1 Std. 42 min (16 Videos)
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Erscheinungsdatum:03.07.2017

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