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Rechtsgrundlagen für Blogger und Online-Redakteure

Checkliste zulässiger Domainnamen

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Anhand der Checkliste kann man auf einen Blick erkennen, welche Domainnamen grundsätzlich erlaubt sind und welche nicht.

Transkript

Die nachfolgende Checkliste soll dabei helfen, den Blogger-Alltag bei der Wahl des Domain-Namens zu erleichtern. Sofern keine anderweitigen Rechte betroffen sind und nicht gegen die guten Sitten verstoßen wird, sind folgende Bezeichnungen grundsätzlich zulässig: der eigene Vor- bzw. Nachname, das eigene Pseudonym, der eigene Künstlername, der eigene Unternehmensname, Fantasiebezeichnungen sowie auch Gattungsbegriffe. Unzulässig sind hingegen folgende Bezeichnungen: offensichtlich geschützte Namen existierender Unternehmen oder prominenter Personen, Bezeichnung fremder Marken, fremde Werktitel, z. B. von Büchern oder Fernsehsendungen, Namen von Behörden, Städten, Bundesländern usw. und die sogenannten Tippfehler-Domains. Eine Prüfung der angestrebten Domain durch einen Fachmann kann im Einzelfall letzte Zweifel zerstreuen. In jedem Fall ist eine gründliche Vorabprüfung dringend zu empfehlen. Das gilt umso mehr für den Fall, dass mit dem eigenen Blog Einnahmen erzielt werden sollen; etwa durch Werbeeinnahmen oder einen angeschlossenen Webshop. In solchen Fällen kann eine ungeprüfte Domain-Registrierung zu unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen führen.

Rechtsgrundlagen für Blogger und Online-Redakteure

Machen Sie sich mit den wichtigsten juristischen Eckpunkten im Redaktionsalltag vertraut.

1 Std. 25 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.02.2017

Dieses Video-Training berücksichtigt die Rechtslage in Deutschland und an gekennzeichneten Stellen in der Schweiz und in Österreich bis einschließlich September 2016. Es soll für die angesprochenen Rechtsbereiche sensibilisieren und ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen. Eine Einzelfall-bezogene ausführliche Beratung durch einen hierauf spezialisierten Anwalt wird hierdurch nicht ersetzt.

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