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HTML5 Grundkurs

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Mehrere Browser konkurrieren um die Vorherrschaft im Web. Die Marktanteile auf dem Desktop und bei mobilen Endgeräten sind teilweise sehr unterschiedlich – getestet werden muss in der Regel auf allen Systemen.
10:21

Transkript

Der Browser, den Sie jetzt hier im Hintergrund sehen, ist natürlich der Google Chrome. Also Googles Browser, den es ja hier in der Desktopversion gibt, den es aber auch für Mobile Endgeräte gibt. Natürlich für die jeweiligen auf Android, auch auf Google basierenden Endgeräte, wobei dort standen, wenn sich der Android Browser installiert, ist das also nicht direkt der Google Chrome, lässt sich aber unter Umständen nachinstallieren, hängt doch ein bisschen vom Gerät ab. Es gibt sogar für IOS, also Apples Betriebssystem dem Chrome. Doch das ist eigentlich nur die Hülle des Chrome. Das eigentliche Anzeigen der Inhalte und auch die JavaScript - Ausführung, wird dort vom Apple selber, von Safari übernommen. Safari ist deswegen auch relevante Browser. Gibt es sogar auf Windows-Betriebssysteme, wird dort allerdings nicht mehr aktiv gepflegt. Klar sonst natürlich ist er eine Bank unter OS X, also unter dem Apple Betriebssystem. Es ist ja wichtig, dass wenn wir uns jetzt die verschiedenen HTML 5 Features im Rahmen des Videotrainings anschauen, man sich immer dessen bewusst ist wie und nach welchen Browsern es läuft und deswegen ist natürlich ein entsprechendes, ordentliches Testsystem, wenn man das so ausdrücken will. Das A und O, das heißt, dass man Zugriff auf möglichst viel verschiedene Browser hat. Nach Betriebssystem kann man die auch wunderbar auch parallel installieren. Wenn man sie nicht parallel installieren kann, dann hilft möglicherweise eine Virtualisierunglösung, gibt da also verschiedene Optionen. Google Chrome, der gerade im deutschsprachigen Raum, doch einiger Maßen an Marktanteil gewinnt, größten Teils zu Kosten eines anderen Browsers, und zwar auf Kosten vom Firefox Browser. Wir gehen ja nach einer sehr sehr bewegten Geschichte hervor, aus den Netscape Browser. Netscape hatte ursprünglich mal unfassbar hohen Marktanteil im Web, leider auch sehr lange her, war Mitte der 1990er Jahre, und dann hatten sich Die Netscape- Entwickler überlegt, wir können ja Browser eigentlich komplett neu machen. Hat leider sehr sehr lang gedauert, der erste war nicht so gut. Währenddessen würden sie überholt, waren sie also nicht mehr Marktführer, verschwanden fast in der Bedeutungslosigkeit, bis dann auf einmal der Firefox kam, als wiederum Weiterentwicklung, der teilweise sogar Marktführer im Deutschsprachigen Raum war. Jetzt mit dem Chrome, aber immer noch sehr sehr gut dabei ist, und eben auch sehr sehr aktiv gepflegt wird. noch ein sehr empfehlenswerter Browser ist. Auch der Firefox ist natürlich betrachtungstechnisch für uns sehr sehr wichtig. Eine Sache, die bei Google Chrome und die auch beim Firefox immer sehr auffällig ist, ist die Art und Weise des Updates. Früher hat man ja neue Browserversion regelrecht zelebriert. Es kommt die neue Version X, das war vielleicht einmal im Jahr, oder alle eineinhalb Jahre, und die hat ganz umwerfende neue Features. Mittlerweileist es so, dass viele Browser sich na ja alle ein paar Wochen hätte ich fast gesagt, aktualisieren. Es gibt dann neue Version, die häufig sogar im Hintergrund installiert, gerade beim Google Chrome ist es eine potentielle Einstellung. Da gibt es wirklich nun sehr häufig neue Version, neue Updates. Die Versionsnummer relativ unwichtig. Im Firefox gar nicht so unendlich. Gibt es im Firefox eine New-Punkt, man soll wissen wo er ist. Und "über Firefox" sieht man die Versionsnummer. Aktuell jetzt stand heute für mich Versionsnummer 27.0. Schauen Sie mal für sich, Sie werden wohl eine neure haben. aber momentan ist er eben aktuell und gibt eben häufig neue Updates. Die eben auch teilweise automatisch, teilweise muss man also zu bestätigen nstalliert werden. Das ist ein Trend, der sich im Web sehr häufig in letzter Zeit zeigt. Eben, dass die spezifische Browser-Versionsnummer gar nicht zu entscheiden ist. Zumindest wenn wir von Chrome und wenn wir vom Mozilla Firefox reden. Gibt aber auch noch ein paar andere Browser. Ein sehr spannender Vertreter ist der Opera-Browser, ursprünglich aus Norwegen. Den gibt es auch sehr sehr lange. Für den musste man ursprünglich sogar zahlen. Na ja, das ist nicht ganz korrekt, der Browser war kostenlos, hat aber einen Werbebanner eingeblendet, und für, wenn ich recht entsinne, für 29 $ ist man das da losgeworden. Mittlerweile ist der Opera-Browser auch kostenfrei. Wird auch weiterentwickelt, auf dem Desktop frisst er so ein bisschen ein Nischendasein. Der Opera-Browser war in der Regel derjenige Browser, der neue Features beispielweise Gestensteuerung und andere Produktivitätsverbesserer, als erster hatte. Wir haben also relativ viel erfunden, nur am Marktanteil konnte man das nicht so gut ablesen. Marktanteil ist also fast immer einstellig geblieben. Gibt trotzdem eine sehr sehr loyale Anhängerschar, die den Opera - Browser immer noch sehr gerne einsetzen. Nun wenn wir jetzt hier auf die Versionsnummer von dem Opera schauen, dann sehen wir, dass wir mit Version 19 arbeiten und wenn wir die Browser- Identifikation anschauen, dann sehen wir AppleWebKit/, Chrome, was ist denn da passiert? Nur diese OPR Schrägstrich verrät quasi noch, dass sich hier um eine Opera-Browser handelt. Nun das Operateam hat sich entschieden irgendwann nicht mehr die eigene Rendering engine zu nehmen. Also das was für das Anzeigen von Inhalten zuständig ist, sondern auf die zu setzen, die auch der Chrome-Browser verwendet und basier dabei auf demselben Rendering - Mechanismus, auf den auch der Safari setzt. Hängt alles da also ein bisschen zusammen. Das heißt die aktuellen Opera-Versionen, wie eben auch diese hier, die haben als Anzeigerenderingengine eigentlich die von Google-Chrome. Der Opera unterscheidet sich im Wesentlichen nur noch durch bestimmte Bedienungsfeatures. Wobei auch die teilweise sukzessives nachgerüstet werden. Das heißt Nutzer der alten Version fluchen teilweise, dass sie irgendwelche Aspekte in dem neuesten Opera vermissen. Nachgabe natürlich auch dem Umstand geschuldet sein. Das ist die Entwicklung und vor allem die Pflege von seiner Rendering-Engine relativ aufwendig ist. Möglicherweise mag das Operateam das nicht mehr leisten. Zu testen ist eine andere, natürlich im Opera auch in den älteren Versionen noch vor dem Umstieg auf die Chrome-engine, also Opera 12 beispielsweise, gehört also noch einen Testbench dazu. Natürlich wie immer Abhängig von den jeweiligen Erwartungen oder jeweiligen Systemen ihre Nutzern ihre Kunden. Wenn Opera-Anteil gibt, dann hat das andere Auswirkungen, als wenn Opera gar nicht vorkommt. Wo Opera tatsächlich einen relevanten Marktanteil hat, ist im Bereich Mobile Endgeräte. Dort gibt es vor allem für ältere Smartphones noch ein Opera-Browser. Beispielsweise ältere internetfähige Nokiatelefone die noch nicht auf Windows Phone basieren. und dort eben die Operaversionen, die ist durchaus in Verwendung und gehört dann unter Umständen auch ein TestBench hinzu und ist auch technologisch in einem sehr sehr aktuellen Stand. Nun dann fehlt von den richtig großen. Browsern eigentlich nur noch einer Der Internet Explorer natürlich Ursprünglich hat Microsoft das Internet nicht zu ernst genommen. Gibt es na ja ein Ausspruch von Bill Gates, der ihm zumindest zugeschrieben wird. Wer weiß, ob er es tatsächlich gesagt hat. Und dann hat Microsoft aufgeholt mit aller Macht. Dann noch irgendwann den Netscape überholt. hatte irgendwann einen unfassbar großen Marktanteil. Und haben das Ganze einfach dann einfach schleifen lassen. und es hat dann dazu geführt, dass der Internet Explorer sich ein paar Jahre lang nicht weiterentwickelt hat. Microsoft sich auf dem riesigen Marktanteil ausgeruht hat und irgendwann eben der Firefox aufgeholt hat und teilweise vorbeigezogen ist. Seitdem der Microsoft das Ganze etwas ernst nahm, der Browser wird auch Immer besser, hatten auch einiges aufzuholen natürlich und der Vorteil ist, dass er bei Windows standardmäßig mit dabei ist. Was wir jetzt hier haben auf dem Windows 8 System, auf dem dieses Videotraining entsteht, ist Internet Explorer 10, gibt es noch eine Internet Explorer 11 und gibt letztlich teilweise auf älteren Systemen noch installieren, ansonsten ist ein Aspekt natürlich immer Virtualisierung zu verwenden. Gerade wenn man kein Microsoft System zur Verfügung hat, oder kein Microsoft –System als Haupttestsystem hat, wenn Internet Explorer gibt es eben nur für Windows, die Versuche den Internet Explorer auf dem mac anzubieten, die gab es tatsächlich, aber die sind mittlerweile eingestellt. Microsoft selber bietet eine relativ spanende Seite an und zwar modern. IE und da gibt es relativ viele Informationen rund um das Testen vom Web. Wenn man mit Internet Explorer unter anderem Tools, virtuelle Maschinen, auf dem man beispielsweise Zugriff auf älteren IE-Versionen hat, die lassen sie sich nicht immer so gut parallel installieren, und somit möglicherweise eine sehr seht praktische Anlaufstelle um eben auch ältere Internetversionen zu verwenden um darauf Zugriff zu haben. Gibt es noch weitere Tools, die Ihnen auch eine parallele Installation ermöglichen. Eins, was relativ zuverlässig sogar ist, ist direkt eingebaut in den IE, und zwar über die F12 Taste, die eine Klassiker ist beim Filmbrowser um Webentwicklungstools anzuzeigen, kann man hier den Browser Modus auswählen. Ich kann also Den IE 10 sagen, den möglich sich doch verhalten wie einen IE 9, oder IE 8, oder IE 7. im Internet Explorer11 sehen diese Tools ein bisschen anders aus aber auch hier werden sie mit der F12 Taste aufgerufen. Und dann gibt es links um Navigationsbereich. Das scrollt man einfach nach unten und kann auch diesen Browsermodus entsprechend wieder angeben. Nun und die allerwichtigste Seite möglicherweise rund um alle Browser Problemchen ist die Seite caniuse.com, also kann ich verwenden Dot-com. Und auf dieser Seite gibt es für fast alle HTML5 Features, JavaScript-Schnittstellen, sogar CSS Features entsprechend Kompatibilitätstabellen. Ein neues Feature ist beispielsweise das Audio Element. Und hier sehen wir zum Beispiel das unterstützt die Internet Explorer erst in Version 9, nicht in Version 8. Und gibt es dazu noch ungefähre Marktanteilzahlen, wobei da je nach Messmethode es starke Diskrepanzen gibt. Wenn wir uns die andere Browser anschauen, die sind alle ganz gut dabei. Der Safari unter IOS ab Version 4, es ist auch schon relativ lange her und Android Browser ab Version 2.3. Das ist eine der wohlwichtigsten Nachschlagequellen, die wir brauchen, eben wenn wir uns mit HTML5 Features beschäftigen, weil wir dann explizit herausfinden können, ob ein Feature auf unser Zielbrowser funktioniert, oder ob es das nicht tut.

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3 Std. 11 min (29 Videos)
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