Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Brautkleid und Accessoires

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Die Braut wird eingekleidet. Entgegen aller Gerüchte geht das meist so schnell vonstatten, dass nur wenig Zeit für die Fotos bleibt. Hier bietet sich außerdem ein Objektivwechsel an.

Transkript

Jetzt sind wir so weit, olé, olé. Es ist geschafft, die Vorbereitung ist vom Schminken und von den Haaren her abgeschlossen, wir kommen nun zum heiligen Moment, das Kleid. Entgegen der Annahme, dass das Kleid anziehen immer so lange dauert und man unendlich viel Zeit, hat tolle Momente einzufangen, geht das eigentlich immer unglaublich schnell. Was ihr jetzt im Vorfeld gesehen hattet, war, ich arbeite mit dem 24-70. Das hatte ich jetzt eben die ganze Zeit drauf, für die Details, für das Brautkleid aber auch teilweise für kleine Portalen. Jetzt beim Brautkleid anziehen werde ich das Objektiv wechseln. 24-70, wie gesagt immer drauf - ich habe es eigentlich nur dann nicht drauf, wenn die Räumlichkeiten sehr groß werden. Dann verwende ich auch meistens ein Teleobjektiv um nicht zu stören, also ein bisschen im Hintergrund zu bleiben. Aber jetzt kommen wir zu den Brautanziehgeschichten und da wechsle ich das Objektiv und gehe auf ein Weitwinkelobjektiv. In meinem Fall ist es gerade 14-24. Ich habe den großen Vorteil, an der Kamera einen Crop einzustellen, d.h. also, ich habe noch mal einen Spielraum auf eine 1,5er-Verkürzung der Brennweite, also dass ich ein 35er habe. Das ist schon sehr nahe an einem Original-Objektiv. D.h. also, wenn ich jetzt dann Details aufnehmen möchte, vielleicht hinten, weil eine Schnürung ist oder vielleicht weil Knöpfe am Kleid sind, dann kann ich das hiermit auch noch machen. Ich bin nicht die ganze Zeit gezwungen, dann immer wieder die Objektive zu wechseln. Aber um die Szenerie im Ganzen zu bekommen, die Leute, die helfen, die Braut drauf zu haben, dafür brauche ich dieses totale Objektiv. Ich werde jetzt gleich einmal zu dieser Seite rüber verschwinden und ich glaube, dann werden wir mal die Braut fotografieren. Sieht fantastisch aus, echt, sieht gut aus, super Sache. Fühlst du dich gut? Trotz dessen: wunderbar. So, ihr habt es gerade gesehen, es ging wirklich unglaublich schnell, das Ganze, also, man hat nicht die viele Zeit. Deswegen macht das durchaus Sinn, verschiedene Positionen zu nehmen. Was wir eben gerade auch gesehen haben, das ist also auch etwas, das passiert sehr häufig. Dass wir, obwohl wir einen sehr großen Raum haben, dass sich trotzdem alle in einer Ecke konzentrieren und man gar nicht so die Möglichkeit hat, einmal um die ganze Braut drumherumzulaufen. Deswegen schaut einfach, dass ihr verschiedene Positionen bekommt, nicht immer aus einer Position macht und dann klappt das auch mit den Bildern, dann werden die Bilder mit Sicherheit auch wunderschön.

Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Machen Sie sich mit dem emotionalen, erlebnisorientierten Stil der Hochzeitsreportage vertraut und profitieren Sie von den Erfahrungen und Ideen zweier professionellen Fotografen.

5 Std. 51 min (52 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.09.2012

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