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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Bodenbild optimieren

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Da das Bodenbild einen abweichenden Aufnahmepunkt hat, passt es zunächst nicht in die bereits berechnete Bildkugel. Dieses Video bringt Ihnen bei, wie Sie dieses Bild mit Kontrollpunkten versehen, es im Anschluss mit der Funktion "Viewpoint Correction" separat optimieren und perfekt ins Panorama einpassen.

Transkript

Und dieses Video beinhaltet jetzt sozusagen den zweiten Schritt der Bodenbild-Montage, also das Einfügen eines Reserve-Bildes, um das Stativ verschwinden zu lassen. Also wenn wir das Bild mal grob platziert haben, geht es jetzt darum, dass wir dort Kontrollpunkte setzen und dafür wechsle ich mal in Kontrollpunkt-Editor und wir schauen uns jetzt mal einfach die ganze Geschichte an und gucken mal, wo wir Punkte finden, die zusammenpassen, und wir haben hier zum Beispiel ein Eck bei einer Fliese, das ist relativ markanter, also noch so ein weißer Punkt drauf, den sieht man dann erst, wenn die Luppe kommt, das Ding, das finden wir auch ziemlich genau wieder hier, das ist dieses Teil und ich zoome jetzt mal ein bisschen rein. Drei bis vier Punkte brauchen wir in Etwa, so und das Ding ist jetzt hier, da geht es gerade rüber, dann haben wir hier einen Punkt, der ist hier, der ist nicht mehr wirklich sichtbar, dann geht es so in die Richtung Säule, dann haben wir hier einen Punkt. Ich weiß noch nicht genau, ob das dann reichen wird, aber das werden wir dann sehen, und das ist jetzt praktisch diagonal, etwa hier, das müsste hier sein, so, ja, ziemlich genau. Und wenn ich mich hier bewege, kann ich in den anderen Bildern ungefähr schon, weil da gibt es eine Abschätzung, wo ich dann ungefähr lande mit meinem Pfadenkreuz, wobei das jetzt noch sehr, sehr ungefähr ist, denn wir haben hier noch keine wirkliche Passgenauigkeit, später wird das dann sehr, sehr genau, wenn das erstmal halbwegs sitzt, dieses Bild basiert auf wie different das noch ist, jetzt habe ich hier zum Beispiel so eine runde Ecke hier, da nehme ich mal diesen Spitz, der versucht zwar irgendwie in die gleiche Richtung zu finden, ab dem dritten Punkt man hat gerade diesen Fortschrittsbalken gesehen, ab dem dritten Punkt versucht PTGui einfach dies Ganze so hinzubiegen, dass er das automatisch findet, das klappt natürlich noch nicht so richtig, und wir haben jetzt hier, das ist dieser Punkt, an dem ich hingehöre. So und jetzt nehme ich mal noch ein bissel was weiter hier hinten, da ist so eine markante Absplitterung, das ist hier. Die Trefferquote wird jetzt langsam besser, weil er rechnet sich natürlich anhand dieses Gitters aus. Okay, wo könnte jetzt das ungefähr sein, was er jetzt angekriegt hat, und das geht dann immer so weiter, und man kann jetzt hier gucken, dann gibt es hier zum Beispiel einen Punkt, da ich kann man sie schon abzählen: eins, zwei, drei, vier und dann geht es ungefähr in diese Gegend, ich nehme mal dieses Teil hier, das ist jetzt praktisch von dem pinkfarbenen Fünfkästchen rüber, eins, zwei, drei, vier, fünf, das musste ziemlich genau hier sein, das kann man aber schon abzählen, die ganze Geschichte, das müsste passen. Jetzt kann man also hier ganz gut einfach so ein Netzt aufspannen an Punkten, die passen sollten. Können auch im maskierten Bereich liegen, sie müssen aber auf jeden Fall in der Ebene liegen von dem Ganzen, dann funktioniert das. Ich speichere das an dieser Stelle mal ab und jetzt geht es darum, dass wir dieses Bild sozusagen einfach hin und her rücken, und dann einfach dort einpassen. Und das ist wirklich in dem fertigen Panorama nachlässig über dieses Loch legt oder zumindest Großteils über dieses Loch. Dafür muss man beim Optimizer einen kleinen Trick anwenden. Man könnte jetzt theoretisch hergehen und hier unten einfach nur bei dem letzten Bild der Viewpoint-Correction aufdrehen. Das ist nämlich genau die Funktion, die es erlaubt, das Bild eben an dieser Stelle zu verdrehen und zu verkippen. Und man sollte da allerdings ein bisschen vorsichtig sein, wenn das nicht hundertprozentig hinhaut, kann das das gesamte Panorama ruinieren, deswegen macht man es üblicherweise anders. Ich drehe mal hier alles ab, weil das ist eigentlich alles schon nahezu perfekt, ich drehe mal hier alles ab, immer mit einem Doppelklick auf den Kopf kann man alle Häkchen wegmachen. Das heißt, ich lasse alle anderen Bilder in Ruhe und mache jetzt nur hier unten mit einem Doppelklick alle Bildwinkel und den Viewpoint. Das heißt, das lasse ich weg, was es soll praktisch dieses Bild, was nicht vom Stativ entstanden ist. Das heißt, das ist eigentlich sehr ungenau dieses Ding, das soll bitteschön nicht den schon nahezu perfekten Rest des Panoramas irgendwie in Mitleidenschaft ziehen. Es sollen aber alle Kontrollpunkte verwendet werden natürlich. So, wenn wir das jetzt optimieren, ich speichere das an dieser Stelle mal und ich optimiere das mal und jetzt wird wahrscheinlich das Ganze nicht besonders schlecht ausschauen, und jetzt gucken wir uns mal an, was dabei rausgekommen ist, und das schaut schon ziemlich gut aus. Wir können das auch visuell beurteilen hier und numerisch. Bei den Image-Parameters sehen wir dann, wenn wir da ganz an den Schluss gehen, die Viewpoints. Das ist praktisch die ganze Geschichte: Hier ist das Verschieben des Bildes, hier ist das Verschwenken und auch das Verkippen des Bildes zu sehen. Das ist eben nur für diese Bilder eingestellt, die alle anderen sind auf "0", und das Ding, das sitzt jetzt hier schon sehr ordentlich drin, wir können uns das dann auch nochmal im Detail angucken, wenn wir diesen Detail-Viewer anschmeißen und dann hier ganz nach unten gehen und dann sehen wir jetzt hier, dass das schon ganz gut passt. Es ist noch nicht ganz astrein, hier sieht man, das es ein bisschen schief ist, und jetzt haben wir schon relativ guten Ausgangspunkt und jetzt können wir hier zum Beispiel sagen, okay, jetzt mache ich hier einfach mal einen Rahmen mit gedrückter Shift-Taste im Control-Point-Editor, sage "Generate Control Points Here" und jetzt kann der ja offenweise Kontrollpunkte machen und da wird es jetzt ein paar Ausreißer geben, ich mache mal "F5", weil ich nicht so tragisch, dann sage ich mal, ich nehme mir hier mal den schlimmsten Weg, mal alles, was schlechter ist als drei, drücke nochmal "F5", das schaut schon wesentlich besser aus, als schon im Rahmen des Gesamtergebnisses, jetzt gucke ich nochmal in den Editor herein, und jetzt sind die Linien hier wirklich schön gerade. Was man jetzt noch machen sollte, ist am Schluss noch einmal in die Exposure-Settings gehen, hier noch einmal kurz draufdrücken dann ändert sich das meistens ganz leicht und im Idealfall ist es dann so, dass das sich etwas besser anpasst. Wir sehen allerdings hier jetzt diese Kante, das wird dann noch ausgebessert, wenn wir da ein Probe-Rendering machen, das können wir noch am Schluss jetzt mal ganz kurz machen, um das zu beurteilen, ob unser Bodenbild da gut eingebaut ist, und da sage ich mal "Preview" und lasse das mal kurz hier laufen, um das zu beurteilen, weil hier kommt jetzt natürlich das ganze Blending zum Tragen, das heißt, wie schaut das jetzt unten aus und das ist natürlich jetzt schon ziemlich nett, da sieht man praktisch keine Fehler mehr und auch das wird so weich überblendet, dass zum Beispiel dann auch die unterschiedlichen Reflexe auf dem Boden von den Lampen, dass sich das relativ gut integriert beziehungsweise rausgerechnet und geglättet wird. Also das ist eigentlich eine gelungene Bodenbild-Montage, die uns dann im Weiteren, die Zuhilfenahme von weiteren Tools beziehungsweise Photoshop für die Retusche eigentlich erspart. was man jetzt ganz am Schluss noch machen kann, ist, dass man hier nochmal alles aufdreht und das Ganze nochmal komplett macht, sodass sich dann das Ganze so richtig schön zusammenfügt, hilft meistens, da nochmal ein bisschen, was man auch noch machen kann, ist eine zweite Methode, dass man dieses Bodenbild nicht nur an einem einzigen Bild festhängt, sondern zum Beispiel an einem anderen auch, indem man hier zum Beispiel einfach mal ganz pauschal über den Boden hier "Generate Control Points", wenn das nämlich schon gut sitzt, macht er automatisch dort einfach schon richtige Punkte, As kann man hier für dieses Bild nochmal machen und dann kann man das ganze Panorama nochmal optimieren und dann sollte das eigentlich relativ gut funktionieren. Also auf diese Art und Weise hat man hier in diesem Video gesehen, kann man mit einem zusätzlich aufgenommenen Bild bei Ebenen flachen Boden, ist die einzige Bedingung, dafür sorgen, dass man das Panorama komplett schließen kann, ohne später irgendeine Retusche für Stativkopf und Stativ machen zu müssen.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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