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Online-Marketing – Grundlagen

Blogbeiträge verbreiten

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Aller Anfang ist schwer. So werden Sie wahrscheinlich nicht direkt mit Ihrem ersten Blogbeitrag die große Masse erreichen. In diesem Video erfahren Sie, auf was es bei der Beitragsvorschau ankommt und über welche Kanäle Sie Ihre Beiträge verbreiten können.

Transkript

Regelmäßig Blogbeiträge zu verfassen, ist sehr viel Arbeit. Es wäre daher sehr schade, wenn sich nur wenige Leser dafür interessieren. Schauen wir uns an, was Sie tun können, um für mehr Aufmerksamkeit zu sorgen, und wie Sie Ihre Beiträge am Besten verbreiten. Gerade ein neue Blog hat es meist noch schwer. Bisher gibt es warscheinlich wenige Leser. Das heißt, die Beiträge werden dann auch nicht so häufig geteilt. Nutzen Sie daher unbedingt die Chance, mit der Vorschau Ihres Beitrags in sozialen Netzwerken so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu generieren. Nur wenn die Vorschau, also das sogenannte Snippet, ansprechend gestaltet ist, werden sich Personen dafür interessieren, darauf klicken und den social media post mit der Vorschau zum Beitrag eventuell selbst weiterleiten. Worauf kommt es also an? Verfassen Sie eine spannende Überschrift, also eine Headline, die überzeugt. Tag täglich sehen wir so viele Informationen und Beiträge im Internet, da muss Ihrer einfach heraus stechen, denn fragen Sie sich, warum sollten jemand genau auf Ihren Beitrag klicken? Versuchen Sie stets dies für sich selbst zu beantworten. Und entsprechend formulieren Sie dann die Überschrift. Verwenden Sie auch unbedingt Bilder, aber achten Sie auf die Nutzungsrechte. Verwenden Sie nur, was Sie verwenden dürfen. Das Bild sollte auch zum Thema des Beitrags passen, und dazu beitragen, dass man mehr erfahren möchte. Desshalb, verfassen Sie auch einen ansprechenden Vorschautext. Zwar wird in den meisten Fällen automatisch ein Textabschnitt aus dem Inhalt Ihres Beitrages für die Vorschau generiert, aber verlassen Sie sich nicht darauf. Es kann nämlich vorkommen, dass der Vorschautext einfach fehlt, oder das etwas sehr merkwürdiges und nicht unbedingt passendes zusammengestellt wird. Möglicher weise finden Sie ansonsten in der Vorschau Elemente Ihre Navigation wieder, also die Bezeichnungen die dort auftauchen. Und das ist natürlich nicht, was gerade zum Lesen Ihres Beitrages anregt. Damit die Einbindung auch sicher funktioniert, und Ihr Beitrag die bestmögliche Vorschau erhält, überlassen Sie die Generierung des Snippets nicht dem Automatismus des jeweiligen sozialen Netzwerks. Viele Netzwerke bieten hier Code-Snippets an, die Sie in Ihrer Website einbinden, und damit das Aussehen Ihrer Vorschau beeinflussen können. Sie müssen dafür nicht programmieren können. Die meisten Website-Anbieter beziehungsweise Content-Management-Systeme wie beispielsweise Wordpress, bieten diese Einstellung standartmäßig an, oder es gibt zumindest entsprechende Plugins, die Sie verwenden können. Informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter am besten dazu. Die zwei Stichpunkte, die Sie sich hierfür merken sollten, sind Twitter Cards, das wäre für die Einbindung bei Twitter, wie Sie es bei dem Beispielpost sehen. Und für Facebook wäre die entsprechende Auszeichnung im Quellcode Mit Facebook Open Graph vorzunehmen. Nun wissen ie also, was eine Beitragsvorschau alles beinhalten sollte, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erzeugen. Aber wie und wo können Sie Ihre Beiträge nun teilen? Zur Verbreitung Ihrer Beiträge stehen Ihnen recht viele Kanäle zur Verfügung. Als erstes natürlich, Ihre eigene Wbsite. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Blog nicht allzu sehr verstecken. Platzieren Sie einen Hinweis dazu prominent in der Hauptnavigation. Hoffen Sie nicht darauf, dass Ihre Besucher Ihre Beiträge einfach so finden. Verlinken Sie zu neuen Posts am Besten direkt prominent von der Startseite. Und bieten Sie Ihren Lesern einen RSS-Feed an. Damit werden diese direkt benachrichtigt, sobald Sie etwas neues publiziert haben. Nutzen Sie social media, und teilen Sie dort Ihre Beiträge. Es lohnt sich auch, verschiedene Headlines zu testen. Schauen Sie, was am Besten funktioniert. Das Gleiche gilt für die Auswahl der Kanäle. Testen Sie regelmäßig, wo Ihre Beiträge am meisten Zuspruch finden. Einen versuch wäre es auch wert, Ihre Beiträge zu bewerben, um eine größere Reichweite Reichweite innerhalb der Plattform zu generieren. Im Ramen dessen können Sie nämlich Ihre Zielgruppe angeben, und Ihr Beitrag wird im jeweiligen Netzwerk prominent angezeigt. Vielleicht haben Sie das bereits auf Facebook oder Twitter gesehen. Der Beitrag enthält dann den Zusatz "Sponsored Post". Ansonsten unterscheidet er sich aber kaum von den normalen organischen Beiträgen. Sie können das für sich einfach mal testen und schauen ob es funktioniert. Wenn es sich zu Ihrem Thema anbietet, könenn Sie auch anderen Bloggern Ihren Beitrag verlinken und diese darauf hinweisen. Möglicherweise verweisen diese Blogger dann Ihre Leser widerum auf Ihren Beitrag. Sie können auch Aufmerksamkeit generieren, indem Sie bei anderen Blogs kommentieren. Aber bitte nicht nur mit "Oh schöner Beitrag", oder "Hm, ja. Da stimme ich zu". Sondern tragen Sie bitte wirklich zur Unterhaltung bei und bieten Sie mit Ihrem Kommentar einen Mehrwert. Wenn Sie einen Newsletter versenden, weisen Sie auch dort auf einen neuen Blogbeitrag hin. Und gerade zu Anfang, wenn Ihr Blog noch nicht bekannt ist, könnten Sie auch von Native Advertising gebrauch machen. Native Advertising, was soll das sein? Ist vielleicht noch nicht ganz bekannt, aber im weitesten Sinne ist es Werbung, die nicht unbedingt sofort als solche erkennbar ist. Anbieter hierfür sind beispielsweise Outbrain und Plister. Im Marketing-Sprachgebrauch, gerade im Content-Marketing spricht man auch von Content-Amplification. Also von inhaltlicher Verbreitung oder Verstärkung. Ein Anbieter hierfür ist wie gesagt Outbrain. Bei diesem Werbeformat wird eine Vorschau Ihrer Beiträge auf thematisch passenden Partnerportalen publiziert. Das Gute ist, dass Sie Ihre Zielgruppe vorab angeben, und dann die Portale, auf denen Ihre Anzeige erscheint entsprechend ausgewählt werden. Mithilfe des Portals könnten Sie auch verschiedene Headlines und Vorschaubilder testen. Dadurch lässt sich dann herausfinden, welche Variante am Ehesten angeklickt wird Das Ergebnis des Tests könnten Sie dann beispielsweise für das Teilen Ihrer Beiträge in sozialen Netzwerken nutzen. Bei den Content-Amplification Anbieter wie Outbrain erfolgt die Abrechnung meist als Pay-per-click, also dann, wenn jemand auf die Vorschau Ihrer Anzeige klickt. Ein weiterer Anbieter ist Plista. Die Funktionsweise ist genau wie bei Outbrain. Hier sehen Sie einen Online Artikel der Frankfurter Allgemeinen. Sie sehen, dass am Seitenende unter dem Beitrag weitere Empfehlungen eingeblendet werden. Der erste Artikel ist dabei ein weiterer Beitrag der Frankfurter Allmeinen. Darunter der Beitrag "Wollen Sie eine Matratze für traumhaften Schlaf" wäre eine Anzeige von Plista. Sie sehen, die Werbeeinblendung unterscheidet sich kaum von den internen Verweisen der Frankfurter Allgemeinen. So könnte dann Ihr beitrag bei einem Themenrelevanten Portal auch als Empfehlung erscheinen. Sie könnten das einfach mal mit einem kleinen Budget testen, und schauen, ob Sie dadurch tatsächlich Ihre Zielgruppe erreichen und mehr Besucher zu Ihrer Webseite erhalten. Dabei sollten Sie nicht nur schauen, ob mehr Besucher zu Ihnen kommen, sondern auch, wie sich diese verhalten. Ob sie auch bei Ihnen bleiben und Beiträge lesen, oder ob sie sofort wieder verschwinden. So etwas lässt sich mit einer Webanalyse-Software auswerten. Und sollten Sie Native Advertising nicht nutzen, so kennen Sie nun auch alle organischen Kanäle, um mehr Aufmerksamkeit für Ihre Beiträge zu generieren. Achten Sie dabei auf die perfekte Darstellung, des Vorschau-Snippets.

Online-Marketing – Grundlagen

Lernen Sie, was Online-Marketing bedeutet und wie Sie es einsetzen: Von der Firmen-Website über Social Media-Marketing bis zu SEO und Web-Analytics.

4 Std. 12 min (57 Videos)
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