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Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Blitzen

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Das richtige Blitzen: Lernen Sie, weshalb Sie besser auf den eingebauten Blitz verzichten und statt dessen entfesselt blitzen sollten. Wenn keine andere Möglichkeit besteht, muss es auch der integrierte tun - wie's damit am besten klappt, erfahren Sie hier natürlich auch.

Transkript

Kommen wir zu dem Thema "Blitze", ein sehr herrliches, schönes Thema und für viele halt eben auch so ein bisschen tricky eingesetzt, weil natürlich ist es einfacher bei den normalen Lichtverhältnissen zu fotografieren. Aber wir kommen natürlich nicht ganz drum rum, auch den Blitz zu verwenden. Auch wir, die normalerweise eher die schönen, englischen "Available Light"- Fotografen sind - also eher darauf vertrauen, dass das Umgebungslicht, ausreichend für unsere Arbeit ist - auch wir verwenden abends Blitze. Wir haben hier mal so ein paar Blitze hergestellt, wieder von den Herstellern. Hier haben wir mal ein Canon Speedlight, hier haben wir den Speedlight von Nicon. Speedlight ist einfach, weil es das englische Wort für Blitze ist und ich mag euch jetzt einfach ganz gerne erklären, wann wir diese Blitze einsetzen. Dass sie, wie ihr gerade seht, einzelne Blitze sind, gibt uns einfach eine andere Möglichkeit. Ihr kennt sicherlich die Kameras, wo die Blitze halt eben auch eingebaut sind in der Kamera. Ist in Ordnung, finden wir gut, würden wir aber nicht so zwingend empfehlen. Das liegt ein bisschen daran, was jeder kennt, das sind diese Rote-Augen-Effekte. Wir kennen das teilweise mittlerweile von diesen Kompaktkameras. Das hängt ein bisschen damit zusammen, dass die Linse in der Entfernung zum Blitz zu nah ist. Das heißt also im Grunde genommen, da wo ich hinschaue, da schaut auch der Blitz hin. Das führt dazu, dass der Blitz direkt in die Iris einschlägt und das Rote von den Augen wiedergegeben wird und dadurch habe ich diesen Red-Eye-Effekt, also diesen Rote-Augen-Effekt, diese wirklich roten leuchtenden Augen, die ich dann später in der Nachbearbeitung rausnehmen muss. Das heißt, wir verwenden Aufsteckblitze. Ich habe hier hinten so einen stehen, hier vorne sind welche. Aufsteckblitze haben mehrere Möglichkeiten. Zum einen, wenn ich sie aufstecke, ist es halt einfach so, dass die Entfernung, ihr seht es hier auch gerade - wenn ich es richtig mache, sieht man es vielleicht sogar noch ein bisschen besser - der Abstand von der Linse zum Blitz ist weiter, als wenn er, wie es hier normalerweise wäre, an dieser Stelle doch eigentlich genau auf der gleichen Höhe ist wie das Objektiv. Das heißt, wir haben allein hierdurch schon den Prozess ein bisschen abgefedert. Und, was bei diesen Blitzen allgemein der Fall ist, ich kann sie auch verstellen. Das heißt, ich kann dies, was wir als indirektes Blitzen bezeichnen würden, wenn er in dieser Position ist, ich kann es noch stärker minimieren, dass dieser Effekt der roten Augen auftritt, dadurch, dass ich das Licht nicht direkt auf die Person lenke, sondern wahrscheinlich über die Decke das Obkjekt beleuchte oder die Person beleuchte. Das ist so ein ganz großer Vorteil, weswegen wir ihn verwenden, das ist die Möglichkeit, ihn zu schwenken, ihn zu verändern. Hinzu kommt, dass die Einstellmöglichkeiten von anderen Blitzen um ein Vielfaches höher sind, als die, die in der Kamera eingebaut sind. Wir haben momentan Modelle, in beiden Fällen sind das Vollformat-Modelle, die keinen eingebauten Blitz haben. Es gibt Vollformat-Kameras, die haben diesen eingebauten Blitz, das ist auch nicht schlecht. Da gibt es einen ganz großen Vorteil, dass die eingebauten Blitze nicht blitzen müssen, aber trotz alldem einen separaten Blitz auslösen können. Das ist gerade bei dem Thema "Entfesselblitzen", was wir sehr viel verwenden, ein ganz großes Thema. Das heißt also, ich kann entfesseln, wie es der Name schon sagt, ich kann den Blitz auslösen, obwohl er nicht direkt auf der Kamera ist. Deswegen habe ich hier hinten mal gerade so einen auf ein Stativ gestellt. Das Stativ stelle ich mal hier gerade auf den Tisch und einfach aus dem einen ganz witzigen Grund: Wir sind ja "On Location"- Fotografen, d.h. wir reisen ganz viel und deswegen habe ich gerade dieses Objektiv. Es ist ein bisschen kleiner, ist ein bisschen zierlicher und genau das macht es eigentlich aus. Das Tolle an so einem kleinen zierlichen Objektiv, von welcher Marke es auch immer ist, ist der Vorteil, man kriegt es immer in den Koffer rein. Also, dieses Stativ zusammengeschoben hat eine Höhe von nur 80 cm. D.h. ich kriege es in meinen Koffer rein, während die normalen immer bei 1,15m liegen, deswegen habe ich jetzt gerade so ein kleines dabei. Worum wir aber reden ist ja nun mal die Fotografie mit dem Blitz und es macht natürlich erst dann richtig Sinn, wenn ich den Blitz nicht mehr auf der Kamera habe, sondern ihn dort positioniere, wo ich ihn ganz gerne hätte. Das funktioniert natürlich am besten - jetzt kommt es wieder vom Tisch hier runter - wenn ich es tatsächlich irgendwo aufstellen kann. Deswegen habe ich immer so ein kleines Stativ oder zwei von denen in der Regel mit dabei. So, stellen wir das mal gerade hierher. Wann blitzen wir? Ganz einfach - wir blitzen nicht, weil wir kein Licht mehr haben. Das ist also eine Annahme, die immer viele so glauben, wo man denkt "Oh, jetzt sieht er irgendwie nichts mehr." Die Kameras sind mittlerweile dermaßen lichtstark geworden vom Iso, und das Rauschen ist wirklich so stark minimiert, dass das eigentlich mittlerweile gar kein Thema mehr ist. Ich kann selbst in der dunkelsten Umgebung noch tolle rauschfreie Bilder erzeugen, das ist also nicht das Thema. Es geht beim Blitzen darum, eine Situation entweder mit eigenem Licht zu versehen, zu sagen, ich möchte es als Gestaltungsmittel einsetzen, oder aber ganz extrem in Fällen, wo ich sehr starkes Gegenlicht oder sehr starkes Außenlicht habe. Ein klassisches Beispiel wäre hierfür das Fotografieren von Personen unter Bäumen. Wir kennen das alle ganz gut. Die Bäume werden von dem Licht durchflutet, das sieht traumhaft schön aus, das ist von der Kulisse ein wirklich schönes Bild, ein lohnenswertes. Leider hat man aber die ganzen Blätter in den Gesichtern, weil die Blätter die Schatten ins Gesicht werfen. Das ist später in der Nachbearbeitung unglaublich schwierig herauszunehmen. Und in solchen Fällen verwenden wir den Blitz, um ein Objekt im Vorfeld aufzuhellen. Das heißt also, diese Blitze kann ich von ihrer Leistung her - nicht nur, das indirekte, was wir eben gerade angesprochen haben - sondern ich kann sie von der Leistung her auch weiter runterdrehen, so dass sie nicht mehr so stark blitzen und dann  eigentlich eher so einen natürlichen Look ergibt. D.h. also, ich kriege gar nicht mal im Bild richtig raus, ob dort geblitzt wurde oder nicht, ob ich einen Blitz verwendet habe oder ob es vielleicht nur, ihr kennt das teilweise von den Aufhellern, wo man eben das Licht dann noch wieder hineinbringt. Für mich immer ein bisschen schwieriger zu handlen, weil ich habe nur eine Hand frei und noch so einen großen Aufheller zu halten ist nicht so einfach. Deswegen verwenden wir in solchen Fällen häufig dann den Blitz, einfach um dann mit einem bisschen Blitzleistung die Schatten, die von den Blättern geworfen werden, herauszunehmen. Das ist also ein ganz klassisches Feld. Ein anderes ist es bei Gegenlichtaufnahmen, d.h. also wenn ihr Personen habt, aber trotz alledem die Sonne hinter den Personen haben möchtet. Das macht dann nämlich Sinn, wenn ihr große Gruppen habt, weil ihr auf keinen Fall möchtet, dass die Gruppen in die Sonne hereinschauen, weil wir können davon ausgehen, dass die meisten davon dann die Augen zusammenkneifen. Das sieht weniger charmant aus, deswegen dreht man bei Gruppenaufnahmen die Gruppe um, d.h. also der Fotograf schaut in die Sonne, die Leute können die Augen weit aufmachen, aber damit habe ich dann das Problem, dass halt das Licht auf den Hinterkopf hellt und der Vorderbereich verschattet ist, und um das so ein bisschen auszugleichen, dafür verwende ich halt eben Blitze. Im Besonderen dann auch halt eben die Blitze als sozusagen entfesselte Blitze. Weil je größer eine Gruppe ist, und ich klapp den mal hier einfach mal unter, denn ich glaube, man sieht das schon ganz schön. Blitze haben generell einen gewissen Streuwinkel und ich weiß jetzt gar nicht ob ich so richtig bin, aber ich würde mal tippen, dass ich gar nicht so falsch liege mit meinen Fingern gerade. Man sieht also, je weiter das Objekt weg ist, desto eher wird es halt noch in den Blitzkegel reingenommen. Aber man kann ungefähr erahnen, dass natürlich, dass es auch irgendwo seine Grenzen hat. Und wenn ich sehr große Gruppen habe, also über fünf, sechs, sieben Personen hinaus, dann wird das wahrscheinlich so passieren, dass ich in der Mitte einen Lichtkegel habe - vom Blitz gestreut - und dass die Randbereiche nicht mehr sauber ausgeleuchtet sind. Und das wäre halt eben dann genau der Fall, wenn ich  den Blitz auf der Kamera habe, d.h. in diesem Fall macht es dann durchaus Sinn in Fessel zu blitzen. Dann eventuell auch mit mehreren Blitzen, da haben wir wieder das Thema Stativ, d.h. es ist für mich natürlich wesentlich leichter, wenn ich links und rechts noch zwei Blitze aufstellen kann. Dadurch erweitere ich im Wesentlichen den Radius, wie ich im Grunde genommen meine Personen im Vorfeld ausleuchten kann. Wenn ich dann spätestens beim Gruppenbild bin, da wird es dann eben so sein, dass ich sehr viele Personen vor mir habe. Da muss ich dann schon immer ein bisschen tricksen und versuchen, dass ich einen möglichst verhaltenen Lichtkegel habe. Da gibt es an dieser Stelle auch eigentlich einen kleinen Trick: Was man generell nicht macht ist, dass man die Leute vor eine Wand stellt und dann mit dem Blitz die Leute direkt anblitzt, sondern ganz im Gegenteil, man dreht das Ganze um. Man verwendet die Wand für sich selber im Hintergrund und dreht den Blitz in diesem Fall um. Das hat dann nämlich diesen Teil, was wir halt eben als Bouncer nennen oder auch als weiße Lichtwand. Je mehr Blitze ich, sozusagen, gegen die Wand schieße, kommt das Licht indirekt zurück und der Radius dessen - das ist diese berühmte Softbox - die wir aus den Studios teilweise kennen, diesen Effekt der Softbox, den hole ich mir über meine rückwärtig liegende Wand. Das heißt, wenn ihr große Gruppen habt und ihr habt ein tolles Ambiente, wo ihr sie sozusagen reinstellen könnt - also ich nehme mal so ein sehr klassisches Beispiel, halt eben das Schloss -,versucht nicht die Gruppe vor das Schloss zu stellen und sie dann anzublitzen, sondern genau umgedreht das Ganze zu machen. Blitzt gegen das Schloss, wenn es dann möglicherweise eine weiße Wand hat und stellt die Gruppe so hin, dass ihr als Hintergrund dann halt eben den Park habt. Das ist also auf jeden Fall ein attraktiveres, lohnenderes Bild und es ist auf jeden Fall superschön ausgeleuchtet und gemacht und getan. Kurz zu den Einstellungen an den Blitzen. Ich habe es eben gerade ja schon erwähnt, diese Blitze können von der Lichtleistung her runter gesetzt werden oder bzw. auch heraufgesetzt werden. Die Systeme sind hier unterschiedlich. Ich habe bei der Nikon das berühmte Delight-System, d.h. ich kann einen Blitz als "Master" stellen, das ist sozusagen mein Steuerblitz, der allerdings auch blitzen würde in diesem Fall. Der Master-Blitz steuert dann die anderen Blitze, die dazugehörig angemeldet sind beim Blitz. Der Vorteil ist - das sage ich einfach mal so rein -, dass ich mehrere Gruppen habe, d.h. ich kann das aufteilen. Ich kann sagen, eine Gruppe ist A, das sind meine Blitze, die im Hintergrund sind. Ich habe eine Gruppe B, die stelle ich meinetwegen an die Seiten; und ich habe eine Gruppe C, die steht sehr weit vorne. Ich kann einzelne Gruppen ansteuern. Das ist ein sehr großer Vorteil, dass ich nämlich dadurch die einzelnen Gruppen auch von ihrer Lichtleistung her unterschiedlich benennen kann. Dass ich einfach, wenn ich möchte, dass die hinteren Blitze stärker blitzen, so kann ich das am Hauptblitz einstellen. Das ist  ein ganz spezielles Nikon-System, ein gewisser Vorteil, der sich da birgt. Man muss also sozusagen nicht immer zu den einzelnen Blitzen hinlaufen, die man irgendwo aufgestellt hat und dort die einzeln verstellen. Bei Canon, wenn man mit Canon den Speedlight -Blitzen arbeitet, ist es halt eben so, dass wir da sehr stark eben auf Zulieferer ausweichen, das sind dann Infrarot oder  eben funkgesteuerte Blitzauslöser. Und da stelle ich nicht den Blitz ein oder bzw. stelle ich den Blitz schon ein, aber die Steuerung erfolgt eben über den Funkauslöser. Das heißt, ich verstelle am Funkauslöser dann, welcher Blitz wie angesteuert wird. Ich kann das mal gerade hier bei dem Nikon-Blitz einfach mal zeigen. Und zwar muss ich jetzt hier mal die Position einhalten. Das, was wir jetzt gerade sehen, das ist die normale Anzeige. Wie gesagt, es gibt verschiedenste Modelle. Ich habe mal hier ein Modell, was wir sehr, sehr häufig halt eben im Einsatz haben, und deswegen, auch damit  bin ich sehr, sehr vertraut. Das ist also ein einfaches. Was man vielleicht hier gerade sieht, sind die Plus- und Minuszeichen an dem einzelnen Schalter. Ich kann also über Plus und Minus den Blitz entweder stärker hochfahren, oder aber von seiner Blitzleistung her absenken. Das sind meine Möglichkeiten. Jetzt, wie er eingestellt ist, ist er ein Einzelblitz, und er würde auch von niemand anderem aus angesteuert werden können. Bei diesem Modell ist es jetzt gerade so, dass ich, wenn ich einmal draufklicke (ich zeige das hier mal gerade), wenn ich draufklicke, länger gedrückt halte, dann bekomme ich ein Auswahlmenü. Und in diesem Auswahlmenü kann ich dann den Blitz entweder als Maß, wo er die eigentliche Steuereinheit ist, anzeigen, bzw. ihn als Slave (das ist der englische Begriff für die Einheit, die von jemand/etwas anderem  angesteuert wird), kann ich ihn eben auch einstellen. Das ist nachher etwas und ich stelle ihn einfach mal hier und gehe hier mal gerade auf den Modus „Master“. Der Modus "Slave" sieht eigentlich noch fast besser aus. Ich stelle ihn mal auf den Modus „Slave“ ein und dann sieht man hier gibt es einen Punkt, der heißt dann "Remote", d.h. also für mich ganz klar, das ist eine Einheit, die ist als "Remote" gesteuert. Was man hier jetzt gerade noch ganz schön anders sieht, sind einmal die oben angezeigten Zahlen, da haben wir einmal die Gruppen. Die sind hier benannt von A bis C. Ja, richtig von A bis C - beim neueren Modell gibt es sogar eine D Gruppe - und die Kanäle von 1 bis 4. Kanäle sind eigentlich dann notwendig, wenn ich mit mehreren Fotografen unterwegs bin, dass die nicht zufälligerweise meine Blitze auslösen. All den Speedlights allgemein anhängig ist die Tatsache, dass sie mit ganz normalen AAA-Batterien ausgelöst werden und die werden dann mit der Zeit auch schwächer, d.h. also die Blitzleistung. Es dauert immer länger bis der Blitz einsatzfähig ist, d.h. hier ist es dann immer so. Wenn andere auch deinen Blitz auslösen, dann ist er ziemlich schnell aufgebraucht und du bist auch ein bisschen unglücklich darüber und der andere Fotograf, der wundert sich wahrscheinlich darüber, warum sein Bild immer so hell ist. Was ich hier gerade noch habe, das ist im übrigen etwas, was bei jedem Blitz dazukommt. Das ist eigentlich völlig egal ob es ein Nikon, ein Canon, ein Metz Blitz ist. Das ist der besagte Blitzschuh, der ermöglicht es mir den Blitz, wie ihr es am Anfang gesehen habt, einzustecken, um ihn irgendwohin zu positionieren. Den verwenden wir sehr viel, gerade abends. So haben wir die Möglichkeit den Blitz auch einfach mal auf der Bar hinter ein paar Gläsern stehen zu lassen, denn da wird er nicht erkannt. Ich fotografiere von der gegenüberliegenden Seite und trotz alledem erscheint auf einmal im Hintergrund mein Bild relativ hell. Soweit zu dem Thema "Blitzen". Was für viele jetzt vielleicht ein bisschen befremdlich sein könnte ist, dass wir hier bei der Nikon so einen kleinen Bubble an der Seite haben. Dahinter verbirgt sich eine zusätzliche Batterie. Ich kann es Ihnen einfach mal zeigen: Hier haben wir fünf Batterien, die in der Kamera drin sind. Das heißt also, das ist ein bisschen so ein Unikum, das ist auch eine Nikon-spezielle Sache, dass man mit fünf Batterien arbeitet. Das ermöglicht aber zum einen eine relativ hohe Blitzfrequenz, d.h. also das Auslösen der Blitze hintereinander weg, und zum anderen hält er einfach ein bisschen länger durch als andere Blitze, wobei ich jetzt nicht den Canon angefasst habe, weil das für ihn ein Problem darstellt, sondern das ist einfach nur etwas, wo ich ein bisschen mehr Leistung für einen längeren Zeitraum habe. Der Nachteil an der ganzen Sache, das werdet ihr sicherlich kennen, ist das Problem, dass die Akkus immer im Vierer-Set angeboten werden, und fünf ist da, leider Gottes, eine ganz dumme Zahl. Ich habe nämlich immer einen Akku dabei, der irgendwie nicht zu dem Set gehört. Und das ist so ein Thema, Akkumanagement. Die gehen schnell auch mal kaputt, die Akkus, und man sollte ein bisschen darauf achten, dass man auch in seinem Set bleibt, und wenn man fünf hat, dann ist irgendwie das Set auch ein bisschen unterbrochen. Also, man ordert dann nicht vier Batterien, sondern man ordert dann klugerweise gleich 20 Batterien

Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Machen Sie sich mit dem emotionalen, erlebnisorientierten Stil der Hochzeitsreportage vertraut und profitieren Sie von den Erfahrungen und Ideen zweier professionellen Fotografen.

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