Premiere Pro CS6 Grundkurs

Blenden hinzufügen

Testen Sie unsere 2007 Kurse

10 Tage kostenlos!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Lernen Sie hier, Videoblenden gekonnt einzusetzen und Fehler bei Übergängen von Bildkompositionen zu vermeiden.
16:37

Transkript

Bei den Videoüberblendungen ist die Auswahl schon ein bisschen größer. In der Regel verwendet man, wahrscheinlich zu 90 Prozent hier die weiche Blende. Gehen wir mal auf Videoüberblendungen, hier unter Blende, finde ich als Standardblende die weiche Blende. Sollte ich mal hier eine andere Blende haben wollen, wie die Filmblende, so kann ich mit einem Rechtsklick diese Auswahl als Standardüberblendung festlegen. Wenn ich jetzt in Zukunft hier den Cursor auf einen Schnitt setze und sage, SequenzVideoüberblendung anwenden, so wird hier die Filmblende verwendet. (Video im Hintergrund) Sie hat einen etwas anderen Übergang, wie die weiche Blende. Ich das hier nochmal ab, (Video im Hintergrund) nehme jetzt die weiche Blende. Kann Blenden hier einfach austauschen, (Video im Hintergrund) das ist aber schwer zu erkennen. Wenn wir die Blendendauer hier anpassen, mit dem Auswahl-Werkzeug, und jetzt eine zweite Blende zuweisen, oder die Blende nochmal draufziehen, dann sieht man, dass meine ursprünglichen Blendeneigenschaften übernommen werden. Trotz Blende kann ich den Clip nach wie vor hier rollen, oder auch die Funktion Löschen und Lücke schließen nochmal auswählen. Machen wir das hier zunächst wieder rückgängig. Ich möchte meine weiche Blende wieder als Standardblende festlegen. Kann man auch hier über das Menü, Auswahl als Standardüberblendung und dort lässt sich auch gleich die Standarddauer definieren. Das heißt wenn ich hier reingehe und sage, Dauer der Standardüberblendung festlegen, bringt mich das hier unter Bearbeiten in die Voreinstellungen Allgemein. Und hier kann ich die Standarddauer für Videoüberblendung festlegen. Manchmal ist eine Sekunde, also hier 25 Frames, schon ziemlich lange, und ich möchte jetzt hier mal Blenden mit nur 15 Frames Dauer verwenden, die ein bisschen schneller gehen. Das kann man immer dann benutzen, wenn der Übergang irgendwie nicht ganz so perfekt, nicht ganz so harmonisch ist. Dann ist es mal okay, auch hier eine Blende einzusetzen. Wenn zum Beispiel die Blickrichtung nicht stimmt, die Bewegung von den beiden Clips nicht zusammenpassen, ich habe aber trotzdem kein besseres Material, dann denke ich, ist eine Blende manchmal ein notwendiges Werkzeug zum Reparieren. Hier zum Beispiel. (Video im Hintergrund) Obwohl, der Clip geht noch. (Video im Hintergrund) Ich habe schon eigentlich darauf geachtet, dass die Übergänge halbwegs passend sind. Schauen wir nochmal kurz. (Video im Hintergrund) Hier sieht man so ein bisschen in den Schwenk geschnitten, und so was kann eine weiche Blende, manchmal ein bisschen kaschieren. (Video im Hintergrund) und es sieht ein bisschen angenehmer aus. Generell versucht man Blenden zu vermeiden, es sei denn, man hat einen Übergang von einer Sequenz in eine andere, wie hier zum Beispiel. (Video im Hintergrund) Wir kommen von draußen nach drinnen. In einer Blende verschwinden so ein bisschen Zeit und Raum, und da passt es dann ganz gut. Oder, hier am Ende. Wir wechseln hier sozusagen (Video im Hintergrund) von einem Tag auf den anderen. Hier wäre vielleicht auch ein Übergang zu Schwarz in Ordnung, um wirklich zu zeigen, (Video im Hintergrund) dass wir ein neues Thema beginnen. Es gibt viele Anwender, die neue Themen tatsächlich auch mit Effektblenden versehen. Also eine Effektblende wie hier, Übergang zu Schwarz, (Video im Hintergrund) oder aber Effektblenden aus den verschieden anderen Kategorien, wie zum Beispiel einer Iris-Blende. (Video im Hintergrund) Man kann diese Iris-Blende auch in den Effekteinstellungen konfigurieren, indem ich hier zum Beispiel eine Rahmenbreite hinzufüge. Haben wir sie angewählt? Ja. Das war viel zu viel. Mal nur zwei. (Video im Hintergrund) Und das ist schon sehr speziell muss ich sagen, "Speziell" ist in dem Fall eine nette Umschreibung für ziemlich übel. Aber so Wischblenden oder so was, die könnte man vielleicht ab und an mal benutzen. Nehmen wir das mal, fügen hier eine ein, (Video im Hintergrund) und wenn ich sie mir jetzt hier anschaue, kann ich hier sagen ob ich von nach unten, von links nach rechts, von unten nach oben wischen möchte. Also in den Effekteinstellungen hier wieder unter den Fenster-Effekteinstellungen stellt man die Blende entsprechend ein. (Video im Hintergrund) Gucken wir mal, dass wir eher eine weiche Wischblende bekommen. Nicht beliebig, sondern hier die normale Wischblende, (Video im Hintergrund) so was in der Form vielleicht. Und hier sieht man, ich kann auch wieder eine Rahmenbreite eingeben, und auch eine Glättungsqualität. (Video im Hintergrund) Von der Rahmenbreite nochmal auf null, dann sieht man hier, es ist ein etwas weicherer Übergang entsprechend. (Video im Hintergrund) Okay. Auch hier lässt sich natürlich wieder die Richtung definieren, auch hier zum Beispiel von links unten nach rechts oben, (Video im Hintergrund) und so weiter. Gut. Hier gibt es eine ganze Reihe verschiedener Blenden, die ich dann entsprechend benutzen kann. Wenn der Zuschauer sich hier aber an ein Blendenstil gewöhnt hat, dann würde ich hier zum Beispiel hier in der Kategorie der Wischblenden bleiben innerhalb meines Films, oder der Kategorie der Zoomblenden. Damit kann man zum Beispiel, wenn man hier zwei Clips verbinden möchte, (Video im Hintergrund) sagen wir mal auf das Logo zoomen, und hier auf dem Tisch wieder rauskommen. Einzoomen, auszoomen. Wählen wir sie mal aus, gehen jetzt hier entsprechend rein, und hier sage ich mir mal, Eigentliche Quellen anzeigen. Und dann kann ich hier die Quelle auf das Logo hinten setzen und hier die Quelle beispielsweise auf die Tischkante. Wenn wir uns das mal abspielen lassen. (Video im Hintergrund) Aber man muss dazu sagen, in der Mitte wir das leicht unscharf. Leicht ist leicht untertrieben, weil ich zoome ja in das Bild entsprechend rein. Also diese Blende sollte man vielleicht als Crash-Effekt sehr schnell einsetzen, (Video im Hintergrund) und nicht als sehr langsamen Effekt, jetzt hier über zwei-null-null Sekunden, also zwei Sekunden. (Video im Hintergrund) Da hat der Zuschauer viel Zeit zu beobachten, wie das Bild verpixelt. Ich denke mit diesem Wissen über Blenden, recht es, um viele dieser Blenden selber nochmal auszuprobieren. Hier gibt's noch ein paar im Bereich der 3D-Bewegung. Würfel drehen beispielsweise, (Video im Hintergrund) oder Rotation. (Video im Hintergrund) Naja. Also ein bisschen vorsichtig mit der Menge der Blenden umgehen und möglichst, wenn es nicht weiche Blenden sind, hier nicht die Kategorien der Blenden innerhalb eines Filmes ständig wechseln. Das ist für den Zuschauer etwas seltsam. Wenn wir Blenden zuweisen, so kann ich hier sagen, ob die am Schnitt beginnen am Schnitt beendet werden oder am Schnitt zentriert sind. Oder natürlich hier mit dem Auswahlwerkzeug einen beliebigen Schnittpunkt anwählen. (Video im Hintergrund) Insbesondere kann man das aber auch schon beim Zuweisen einstellen. Wir gehen hier nochmal und suchen die weiche Blende. Wenn ich die Blende hier draufziehe, sieht man, ich lasse sie am Schnitt enden. (Video im Hintergrund) Ich lösche sie vielleicht nochmal kurz, ziehe sie auf die rechte Seite. Jetzt beginnt sie am Schnitt. (Video im Hintergrund) Und es kann ja tatsächlich auch sein, dass ich hier den Clip wirklich abblenden möchte. Dann muss man beim Zuweisen die Steuerung-Taste drücken. (Video im Hintergrund) Jetzt sieht man, die Blende kommt aus einem Schwarzbild, es wird gar nicht mehr überblendet aus dem Bild davor. Das nutzt man sicherlich eher selten, und wenn, dann muss ich jetzt auch hier vorne diese Blende hinzufügen. (Video im Hintergrund) Aber es hat den Vorteil, dass ich zum Beispiele jetzt hier mit gedrückter Alt-Taste und dem Werkzeug hier dem Standard-Auswahlwerkzeug, den Schnitt etwas verschieben kann. Alt-Taste deswegen, weil ich will es nur im Bild machen, nicht im Ton. Und dann habe ich hier einen sehr langen Schwarzraum in der Mitte, (Video im Hintergrund) und die Aufblende. Das ist etwas, was ich mit der normalen Schwarzblende mit dem Übergang zu Schwarz nicht machen kann. Und hier kann man dann sozusagen die Steuerung-Taste drücken und die Blende am Schnitt beenden lassen. Blenden können auch verwendet werden, um zum Beispiel hier am Ende, den Clip abzublenden, das heißt ich geh jetzt hier einfach nochmal auf meine weiche Blende, ziehe sie hier entsprechend drauf, und am Ende wird mein Clip dann ausgeblendet. (Video im Hintergrund) Das Gleiche bietet sich natürlich auch im Ton an, Nehmen wir hier nochmal die Audioüberblendung, Crossfade, konstante Leistungen, (Video im Hintergrund) um auch den Ton am Ende abzublenden. Wie bei den Tonblenden, kann ich mehrere Clips anwählen, hier sagen Sequenz Standardüberblendung auf Auswahl anwenden, in dem Fall ist meine Standardüberblendung die weiche Blende, aber hiermit sollte man vorsichtig umgehen, denn das macht das Ganze auch ein bisschen weniger dynamisch. Das bietet sich aber dann an, wenn man zum Beispiel eine animierte Diashow hat, mehrere Bilder hintereinander, und die möchte man jetzt alle überblenden. Dann ist dieser Effekt wirklich eine sehr große Hilfe. Dazu ein kurzes Beispiel. Gehen wir mal in den Mediabrowser, holen uns hier ein paar Bilder. Das sind meine Projekte, Projektdateien. Gehen wir hier in den Clip-Ordner, Clip mit Bildern, hier habe ich so mehrere JPEGs. Ich ziehe mir einfach ein paar hier rüber und die möchte ich alle weich überblenden. Wählen wir sie alle an und sagen jetzt Sequenz Standardüberblendung auf Auswahl anwenden, Und ich möchte sie auch alle ein bisschen kürzer haben, dafür nehme ich mal das Werkzeug Löschen und Lücke schließen Ich wähle alle Bilder aus und kürze sie jetzt entsprechend. Und damit habe ich eben sehr schnell so einen animierten Übergang, eine Blende zwischen den einzelnen Clips erreicht Blenden können wir ebenfalls benutzen, um Daten auf einer Videospur 2 ein- und auszublenden. Bleiben wir mal kurz bei dem Standbildbeispiel und legen das Bild hier oben drauf. (Video im Hintergrund) Und machen es hier auch mal ein bisschen kleiner. In den Effekteinstellungen auf Bewegung klicken. Weil ich jetzt die Anfasser nicht sehe, klappe ich Bewegungen mal auf und gehe über Skalieren. Und ich möchte dieses Bild hier gerne einblenden. Gehen wir wieder zurück zu Effekte, suchen uns hier die weiche Blende raus, und ziehen jetzt die weiche Blende auf den Clip. (Video im Hintergrund) Wir sehen, der Clip wird eingeblendet, und mal eine Alternative zum Ausblenden. Ich deaktiviere die Videospur 1, damit ich nicht aus Versehen dort eine Blende einfüge. Und sage jetzt SequenzVideoüberblendung anwenden, Videospur 2 war ausgewählt, (Video im Hintergrund) und mein Clip oder auch mein Titel, wird wieder abgeblendet. Vorsicht! Hier blende ich mitten in einen Schnitt rein, das ist sehr unelegant, den kürzen wir hier ein bisschen. (Video im Hintergrund) Jetzt wird er ausgeblendet und dann kommt der Schnitt. Vielleicht ein bisschen zu schnell gewesen, das Ganze. (Video im Hintergrund) Gut. Inhaltlich passt das Ganze ja nicht. Noch ein Punkt, der manchmal kritisch sein kann, Wir löschen die Bilder nochmal kurz raus, hier aus unserem Projektfenster, damit es nicht zu unübersichtlich wird, und importieren aus dem Mediabrowser mal hier eine Photoshop-Datei. Gucken wir mal, dass wir nach oben gehen. Hier haben wir ein Ordner BilderPhotoshop und hier ist so ein Titel. Wir können auch in Titel fertig gehen, da ist er schon fertiggestellt. Wir sagen mal Rechtsklick, Importieren und wählen jetzt die Funktion Sequenz aus. Bestätigen das Ganze mit OK ud öffnen jetzt diesen Titel einmal. Sehen jetzt eine Sequenz, legen wir die hier einmal auf, ruhig, Eine Sequenz, sehe ich schon, ist zu groß, gehen wir kurz in einen anderen Schnitt. Wir haben ja hier noch den "Zingst"-Schnitt und hier können wir jetzt die Sequenz drauflegen, Vorsicht unten, dass der Ton nicht überschrieben wird, Ich drücke jetzt hier oben, wenn das Bild in der richtigen Spur ist, die Umschalt-Taste, kann jetzt den Ton auf die entsprechende Zielspur zuweisen. So, hier passt der Titel etwas besser mit rein. Wenn ich jetzt in den Titel reingehe, sehe ich, hier gibt es ja mehrere Spuren. Die Photoshop-Datei ist ja aus mehreren Clips zusammengesetzt, und ich möchte die gerne alle einblenden. Da liegt es jetzt vielleicht nahe, alle Spuren als Zielspuren zu aktivieren und einmal zu sagen SequenzVideoüberblendung anwenden, Steuerung + D könnte man sich merken, ich drücke mal Steuerung + D. Und jetzt gehe ich wieder zurück in "Zingst" (Video im Hintergrund) Und da sehe ich genau diesen Fehler, der jetzt passiert, beim Einblenden. Hier sind unterschiedliche Elemente, und die addieren sich in der Deckkraft. Machen wir mal die Taste Ü. Jetzt kann man das hier schön sehen. Das Logo ist an dieser Stelle und der Hintergrund auch, und die Deckkraft wird jetzt sozusagen in beiden Elementen zusammengerechnet. Auch hier das Bild sieht man, wird nicht korrekt ausgespart, es ist zu groß und man kann schon an einigen Stellen hier durchsehen und hier überlagert sich die Deckkraft. In dem Fall, wo man also mit Sequenzen arbeitet, ist es keine gute Idee, die Blende auf die ganzen Clips anzuwenden. Ich mache das hier nochmal rückgängig. Und nochmal. Da ist es in jedem Fall besser, dann die Blende hier, in der verschachtelten Sequenz anzuwenden. Gehen wir hier auf weiche Blende. Hier sehen wir nämlich, die Elemente sind fertig, die werden jetzt nicht überblendet, Sondern werden hier als Ganzes überblendet. Wenn ich hier nochmal reingehe, sehe ich, dass ich hier keine fehlerhaften Deckkraftwerte habe. Das kann man zum Beispiel dann nutzen, wenn man hier eine Überlagerung aus mehreren Clips baut. Gehen wir mal hier in unseren Feinschnitt, nehmen uns mal hier mehrere Clips, vielleicht von diesem Kartenspiel, und wir wollen jetzt hier so eine Art Bild-in-Bild-in-Bild-Effekt machen. Nehmen wir hier drei Bilder. Das eine, das obere, ziehen wir vielleicht hier ganz nach unten. Gehe jetzt mal in die Effekteinstellung, wähle das Bild an, ziehe es hier schön weit nach unten. Und möchte jetzt die anderen beiden da oben, die wollen wir in der Skalierung anpassen. Das eine ziehen wir jetzt hier nach links, und das untere ebenfalls, Bewegung, hier Skalieren, und hier hin setzen. Das kann ja eine schöne Montage sein (Video im Hintergrund) aber das Problem beginnt, wenn wir jetzt sagen, wir wollen diese drei Clips irgendwie mit dem einen überblenden. Das kann jetzt nicht funktionieren. Ich kann zwar hier überall Blenden einsetzen, SequenzVideoüberblendung anwenden, aber wir sehen jetzt hier in der Überblendung, da passte es nicht mit den Übergängen. Da ist eine störende Transparenz hier überall zu sehen, weil sich natürlich die Clips überlagern. Machen wir das Ganze nochmal rückgängig. Hier ist es jetzt sehr schlau, alle Clips anzuwählen und mit einem Rechtsklick erstmal zu sagen Verschachteln. Dabei werden jetzt die ganzen Clips, die ich hier hatte, in eine neue Sequenz zusammengelegt, eine verschachtelte Sequenz. Per Doppelklick da drauf, sehe ich wie bei der Photoshop-Datei, hier liegen die alle drei übereinander. Wir brauchen ja auch gar nicht sämtliche Audiotöne, das würde wahrscheinlich nur stören, das heißt zwei von den Audioclips kann ich wieder wegnehmen. Und damit ich die verschachtelte Sequenz nicht asynchron bearbeite, wählen wir sie mit der Audiospur aus, sagen mit einen Rechtsklick, dass wir sie verknüpfen wollen. Die werden jetzt gemeinsam bearbeitet, und wir können hier anhand der Linie sehen, dass die jetzt zusammengehören. Clips die nicht verknüpft sind ... Wenn ich hier mal, Rechtsklick, die Verknüpfung aufhebe, dann kann ich hier sehen, die beiden gehören nicht mehr zusammen, werden also in Zukunft immer getrennt voneinander bearbeitet. Nochmal zurück, Verknüpfen. Und jetzt habe ich den Vorteil, dass wenn ich diese beiden Clips hier ineinander schiebe und hier entsprechend mit Steuerung + D eine Blende hinzufüge, (Video im Hintergrund) dass ich jetzt einen korrekten Übergang habe, wo sich hier nichts überlappt oder ausspart. Also es kann sinnvoll sein, Blenden erst in verschachtelte Sequenzen reinzulegen damit ich hier entsprechend diesen Fehler der Deckkraftüberlagerungen beheben kann. Wir haben jetzt gesehen, in einem doch recht langen Film, welche Möglichkeiten der Überblendungen ich hier habe, und wie man Blenden einsetzt, und wie man Fehler bei Blenden vermeiden kann.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieses Video-Training enthält als Bonus die ungekürzte Originalausgaben von Media Encoder CS6Encore CS6 und Adobe Story.

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!