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Bildverwaltung mit Lightroom

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Photoshop Lightroom verwaltet und entwickelt Bilder und erstellt bei Bedarf mit Hilfe verschiedener Module Fotobücher, Diashows sowie Web-Galerien.
08:27

Transkript

Photshop Lightroom bietet eigentlich alles, was Sie brauchen, wenn Sie Ihre Bilder verwalten wollen, entwickeln wollen und daraus verschiedene Produkte wie Fotobücher, Diashows, natürlich einzelne Abzüge drucken wollen oder WEB-Galerien erstellen möchten. Im Photoshop Lightroom fangen wir mit der Bibliothek an. Ich kann jetzt hier erst mal Daten importieren. Ich kann meine Kamera anschließen und dann entsprechend Daten importieren. Und ich kann natürlich auch hier aus meinen Festplatten auswählen. Also hier habe ich alle angeschlossenen Festplatten und habe jetzt hier zum Beispiel einen Order mit Bildern. In der Mitte sehe ich jetzt hier alle meine Bilder und diese kann ich jetzt dann entsprechend in meinen Katalog importieren. Wir haben dafür eine Dateiverwaltung und ich kann sagen, ob ich mögliche Duplikate importieren möchte und wo er das hin kopieren soll. Sehen wir jetzt hier. A könnte ich eine zweite Kopie anlegen und dann kann ich jetzt hier eventuell noch Entwicklungseinstellungen und Meta-Daten anwenden. Wir nehmen jetzt hier mal alle Bilder und klicken dann einmal auf importieren. Die Bilder werden jetzt hier innerhalb meiner Bibliothek zur Verfügung gestellt und man sieht jetzt hier von welchen Ordnern ich bereits Bilder importiert habe. Man sieht hier die zuletzt importierten Daten oder ich klicke auf alle Fotos, um alle Bilder einzublenden. Ganz unten habe ich in der Bibliothek eine kleine Filmstreifenansicht, um ebenfalls schnell zu Bildern navigieren zu können. Das Praktische ist, wenn ich die hier in einer etwas größeren Ansicht im mittleren Fenster angezeigt habe. Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Bilder natürlich auch zu Sammlungen zusammenfassen. Das heißt, ich kann hier Sammlungen erstellen oder sogenannte Smart Sammlungen erstellen, die nach bestimmten Kriterien die Bilder untersuchen. Weiter unten finden Sie Veröffentlichungsmöglichkeiten. Das heißt, ich kann Daten von hier aus auf mein Facebook Account oder mein Behance Account hochladen. Blenden wir als erstes Mal den Navigator wieder ein. Auf der rechten Seite gibt es einige Schnellentwicklungen. Das heißt, hier beispielsweise könnte ich mal schnell die Belichtung ein bisschen anpassen, den Mitteltonkontrast über die Klarheit verstärken oder alle Anpassungen zurücksetzen. Das Besondere an Lightroom ist, dass alle Daten, die ich hier einstelle, nur in Form von Meta-Daten angewendet werden. Das heißt, sämtliche Bildeinstellungen lassen sich jederzeit wieder rückgängig machen. Ich verliere also nie etwas an Qualität. Um die Bilder zu definieren, also besser durchsuchbar zu machen, können Sie Stichwörter festlegen und diese später den Bildern zuweisen. Entweder über solche Stichwortlisten, die ich hier anlegen kann, oder indem ich Meta-Daten ausfülle, wie zum Beispiel Dateinamen, Titel, Bildunterschrift und vieles mehr. Diese Sachen sind natürlich filterbar und durchsuchbar. Wenn ich danach suchen möchte, gehe ich einfach auf "Ansicht", "Filterleiste anzeigen", und kann jetzt hier die Meta-Daten und Attribute untersuchen. Zum Beispiel wann ich welche Bilder aufgenommen habe, mit welcher Kamera, welches Objektiv verwendet worden ist und so kann ich diese Filter weiter einschränken. Weiter oben kann ich natürlich auch die entsprechenden Typen ändern. Also möchte ich vielleicht nicht nach Datum suchen, sondern nach Kamera, ISO-Wert, Position, der Stadt, Ersteller, Copyright-Status und vieles mehr. In die Feinheiten geht es dann im Entwickeln-Modul. Schalten wir vorher die Filter hier wieder aus, so dass wir alle Elemente parallel sehen. Wenn ich ein Bild anwähle und jetzt auf Entwickeln klicke, so bekomme ich dieses Bild in einer etwas größeren Darstellung. Wir sehen jetzt hier zunächst eine kleine Anleitung, die ich vielleicht kurz mal beenden werde, und wir haben hier eine Reihe von Werkzeugen oder eine Reihe von Entwicklungsvorgaben. Ich kann beispielsweise jetzt hier verschiedene Effektvorgaben einrichten oder Farbvorgaben. Wir sehen das Ganze hier kurz, wenn ich drüber fahre, in einer Vorschau und wenn es mir gefällt, klicke ich einfach drauf. Das sind nichts anderes als Voreinstellungen für die Grundeinstellung, die Gradation, die HSL-Bearbeitung, Teiltonung, Details oder Objektivkorrekturen und Effekte. Hier stehen mir jetzt sehr, sehr viele Effekte zur Verfügung beispielsweise könnte ich hier so eine Art Vignettierung hinzufügen. Glanzlichter in der Vignettierung hervorheben, eine weiche Kante um die Vignettierung setzen, wir können eine Körnung hinzufügen, wenn das Ganze so ein bisschen aussehen soll wie ein älteres Foto. und ich klicke mal rein, dass man das dann vielleicht auch in der 100% Darstellung sehen kann. Hier sieht man jetzt besser die Körnung und die Größe meines Korns. Es geht natürlich auch in die umgekehrte Richtung, dass man ja vielleicht hier erst mal Rauschen entfernen möchte oder Bilderschärfen, Rauschreduzierung durchführen und vieles mehr. Ergibt natürlich keinen Sinn, erst Rauschen zu entfernen und später eine Körnung hinzuzufügen. Wir haben hier Einstellungen zur Belichtung wie die Gradationskurve beispielsweise, womit ich das Bild heller oder dunkler machen kann. Auch hier denken wir dran, alle Einstellungen, die ich mache, bleiben Meta-Daten und beeinflussen die Datei nicht. Das heißt, ich kann jederzeit auch hier meine Einstellungen wieder zurücksetzen. Wenn möglich, kann ich bestimmen, wo ich das Bild aufgenommen habe. Mir steht hierfür eine Karte zur Verfügung, wo ich entsprechende Orte definieren kann und Bilder dann später einfach auf die Orte ziehen kann. Dann kann ich schnell sehen, wo ich welche Fotos aufgenommen habe. Vielleicht möchte ich auch ein Fotobuch erzeugen. Dann klicke ich in das Buch-Modul und kann jetzt entsprechende Bilder hier in eine Vorlage geben. Beispielsweise gibt es hier Voreinstellungen für die Bücher, Seiten, die ich hinzufügen kann und das Ganze ist so, dass ich nichts weiter tun muss als ein Bild in so einen Layout Kasten zu ziehen und ich kann hier, wenn ich möchte, das Seiten-Layout auch noch mal anpassen. Da gibt es zum Beispiel Layouts für drei Fotos, die ich jetzt hier wählen kann und dementsprechend kann ich zwei weitere Bilder hier in das Layout hinzu ziehen. Ein solches Buch lässt sich nachher einfach als PDF wieder exportieren. Im Diashow-Modul kann ich einzelne Diashows zusammenstellen. Das heißt, ich gebe Informationen an, wie ob ich eine Kontur haben möchte, ob ein Schlagschatten hinter den Dias auftauchen soll, wie der Hintergrund aussehen soll und ob ich so eine Erkennungstafel brauche. Solche Tafeln lassen sich hier dann auch schnell entsprechend modifizieren, um so eine Art Copyright hinzuzufügen. Viele Einstellungen erlauben es mir, dieses Diashow entsprechend zu konfigurieren und wir könne sie in der Vorschau ja mal abspielen. Wir sehen jetzt hier, wie einzelne Bilder nacheinander überblendet werden und ich könnte natürlich die Option dafür jetzt hier noch entsprechend anpassen. Im Drucken-Dialog kann ich meine Bilder ausgeben. Auch hier kann ich verschiedene Optionen wählen wie zum Beispiel ein Einzelbild, Kontaktabzug oder ein ganzes Bildpaket, wo ich mehrere Bilder entsprechend hier jetzt auf einer Seite ausdrucken kann. dafür gibt es hier entsprechende Vorgaben, die ich mir aufrufen kann und jetzt kann ich dann hier diese Vorgaben auch mit Bildern füllen und das Ganze dementsprechend jetzt hier drucken. Auch hierfür gibt es natürlich zahlreiche Einstellungen betreffend des Layouts, dem Hintergrund und Schattierung oder Rahmen. Zu guter Letzt lassen sich in Lightroom auch WEB-Galerie erzeugen. Wir können hier den Titel ändern, verschiedene Layouts hinzufügen und zum Beispiel eine WEB-Galerie in dieser Form erzeugen, wo ich einzelne Bilder anwählen kann, um sie zu vergrößern oder wieder zurück in die ursprüngliche Ansicht komme. Klicke ich auf Exportieren, habe ich Optionen wohin ich das Ganze speichern will und kann dann die WEB-Galerie hochladen. Das kann ich natürlich auch direkt aus Lightroom machen. Ich gebe hier Benutzername und Kennwort ein für ein FDP Account und kann die Galerie dann entsprechend veröffentlichen. Die umfangreichen Entwicklungseinstellungen machen Lightroom sicherlich zum guten Werkzeug, um Fotos oder Fotoserien schnell anzupassen und zu bearbeiten. Die optionalen Module zum Ausgeben von Fotos sind eben praktisch, um Ihre Bildbearbeitung oder Ihre Bildserien dann auch entsprechend zu veröffentlichen und Sie können natürlich in der Bibliothek Bilder von vielen Serien verwalten und das Ganze gleicht mehr einer Datenbank als einem Ordner mit Bildern.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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